Neuste E-Books made fast and easy. Mon, 18 Jun 2018 03:38:53 +0200 Zend_Feed_Writer 1.10.4 (http://framework.zend.com) http://app.you-publish.com info@you-publish.com (YOUPublish) YOUPublish Allergen Fibel Allergene: „Wissen, was drin ist“ Die Allergen Fibel als praktisches E-Book zur Information Ihrer Kunden und Gäste. „Wissen, was drin ist!“ – Diese Worte werden für immer mehr Menschen wichtig: so zum Beispiel für Menschen, die unter Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten leiden. Viele Menschen sind betroffen, doch eine sichere Auskunft über Allergene wie Milch, glutenhaltiges Getreide oder Nüsse bekamen sie beim Einkauf unverpackter Lebensmittel bis dato nur selten.  Mitarbeiter in der Gastronomie stehen vor großen Herausforderungen und müssen in der Lage sein, gästeorientiert auf die verschiedenen Anforderungen zu den Allergenen reagieren zu können. Seit dem 13.12.2014 greift die europaweite Gesetzgebung, welche die Allergen-Informationen auch für alle lose abgegebenen Lebensmittel fordert. Mit der Allergen-Fibel gibt es nun einen klaren Ratgeber, der Ihnen hilft.

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Thu, 14 Jun 2018 11:36:52 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b222951ab27db79751371e0 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b222951ab27db79751371e0 Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk Allergene: „Wissen, was drin ist“ Die Allergen Fibel als praktisches E-Book zur Information Ihrer Kunden und Gäste. „Wissen, was drin ist!“ – Diese Worte werden für immer mehr Menschen wichtig: so zum Beispiel für Menschen, die unter Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten leiden. Viele Menschen sind betroffen, doch eine sichere Auskunft über Allergene wie Milch, glutenhaltiges Getreide oder Nüsse bekamen sie beim Einkauf unverpackter Lebensmittel bis dato nur selten.  Mitarbeiter in der Gastronomie stehen vor großen Herausforderungen und müssen in der Lage sein, gästeorientiert auf die verschiedenen Anforderungen zu den Allergenen reagieren zu können. Seit dem 13.12.2014 greift die europaweite Gesetzgebung, welche die Allergen-Informationen auch für alle lose abgegebenen Lebensmittel fordert. Mit der Allergen-Fibel gibt es nun einen klaren Ratgeber, der Ihnen hilft.

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a tempo Juni 2018 Liebe Leserin, lieber Leser!

«Wer auf etwas abfährt, findet immer Gleichgesinnte.» Eine wahre, aber eine durchaus ungewöhnliche Aussage, wenn sie aus dem Mund eines 90-Jährigen stammt, dachte ich beim Bearbeiten des Interviews mit Fritz Senn – und markierte mir den Satz. Dass dieser Mann ungewöhnlich ist, hatten auch der Herausgeber des Magazins, der Verleger Jean-Claude Lin, und Evelies Schmidt, eine liebe Kollegin im Lektorat, nach dem ersten Kontakt schnell bemerkt. Sie lernten Fritz Senn kennen, als sie das Buch von Mary und Padraic Colum über deren Freundschaft mit James Joyce prüften, ob es ins Verlagsprogramm passen könnte. Und ja – es passt vorzüglich. Nochmals ja – mit Fritz Senn haben sie zudem einen leidenschaftlichen und überaus profunden Joyce-Kenner gefunden, der das Vorwort geschrieben hat. Keine Frage also, dass er für die Juni-Ausgabe unseres Magazins auch zum Interview gebeten wurde, denn schließlich wird am 16. Juni von vielen der «Bloomsday» gefeiert – in Dublin und anderen Städten weltweit. Wir verdanken diesen Tag dem Roman «Ulysses» – und vor allem seinem Autor James Joyce. Dieser Tag sowie die Texte von Joyce haben ihren ganz eigenen Zauber.

Das gilt auch für Valletta, die südlichste europäische Hauptstadt, die neben dem niederländischen Leeuwarden die diesjährige Kulturhauptstadt ist. Nicht nur in der Stadt selbst, sondern auf der ganzen Insel – eigentlich sind es drei, die zusammen den Staat Malta bilden – wird gefeiert, gespielt, getanzt, musiziert und diskutiert.  Wir haben sie besucht und würden es jederzeit wieder tun, denn dieser kleine Flecken Welt hat große Geschichten zu erzählen.

Welche Geschichten unsere Juni-Ausgabe noch enthält, das können Sie nun lesend und schauend erkunden. 

Wir wünschen hafna ferh («viele Freude» auf Maltesisch) und ab und an auch die Möglichkeit, innezuhalten, Abstand zu nehmen und dann: «shut yor eyes and see» (James Joyce, «Ulysses»). Mit herzlichen Grüßen,  Ihre Maria A. Kafitz

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Tue, 12 Jun 2018 14:53:48 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b1f8179ab27dbc35fc56df4 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b1f8179ab27dbc35fc56df4 a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

«Wer auf etwas abfährt, findet immer Gleichgesinnte.» Eine wahre, aber eine durchaus ungewöhnliche Aussage, wenn sie aus dem Mund eines 90-Jährigen stammt, dachte ich beim Bearbeiten des Interviews mit Fritz Senn – und markierte mir den Satz. Dass dieser Mann ungewöhnlich ist, hatten auch der Herausgeber des Magazins, der Verleger Jean-Claude Lin, und Evelies Schmidt, eine liebe Kollegin im Lektorat, nach dem ersten Kontakt schnell bemerkt. Sie lernten Fritz Senn kennen, als sie das Buch von Mary und Padraic Colum über deren Freundschaft mit James Joyce prüften, ob es ins Verlagsprogramm passen könnte. Und ja – es passt vorzüglich. Nochmals ja – mit Fritz Senn haben sie zudem einen leidenschaftlichen und überaus profunden Joyce-Kenner gefunden, der das Vorwort geschrieben hat. Keine Frage also, dass er für die Juni-Ausgabe unseres Magazins auch zum Interview gebeten wurde, denn schließlich wird am 16. Juni von vielen der «Bloomsday» gefeiert – in Dublin und anderen Städten weltweit. Wir verdanken diesen Tag dem Roman «Ulysses» – und vor allem seinem Autor James Joyce. Dieser Tag sowie die Texte von Joyce haben ihren ganz eigenen Zauber.

Das gilt auch für Valletta, die südlichste europäische Hauptstadt, die neben dem niederländischen Leeuwarden die diesjährige Kulturhauptstadt ist. Nicht nur in der Stadt selbst, sondern auf der ganzen Insel – eigentlich sind es drei, die zusammen den Staat Malta bilden – wird gefeiert, gespielt, getanzt, musiziert und diskutiert.  Wir haben sie besucht und würden es jederzeit wieder tun, denn dieser kleine Flecken Welt hat große Geschichten zu erzählen.

Welche Geschichten unsere Juni-Ausgabe noch enthält, das können Sie nun lesend und schauend erkunden. 

Wir wünschen hafna ferh («viele Freude» auf Maltesisch) und ab und an auch die Möglichkeit, innezuhalten, Abstand zu nehmen und dann: «shut yor eyes and see» (James Joyce, «Ulysses»). Mit herzlichen Grüßen,  Ihre Maria A. Kafitz

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Deutsche Kindergärten und Schulen in und um NYC Handbuch deutscher Schulen und Vorschulen in New York City (2018 Edition)

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Fri, 01 Jun 2018 04:46:14 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/58bfcd5d0b27db3544000001 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/58bfcd5d0b27db3544000001 CityKinder | Familie-Leben-USA CityKinder | Familie-Leben-USA Handbuch deutscher Schulen und Vorschulen in New York City (2018 Edition)

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Wasserlösliche Wäschebeutel Wasserlösliche Wäschebeutel sind erfolgreich im Einsatz bei FeuerwehrenRettungsstellenKranken- und Pflegebereichen sowie Asbestsanierern. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Hygienische Abläufe und Kontaminationsvermeidung in allen Bereichen der Nutzung. Das Hygiene-Netzwerk bietet zudem auch die Möglichkeit, durch eine variantenreiche Farbgestaltung der Beutel und Verschlussbänder, die innerbetrieblichen Abläufe und Hygieneanforderungen entsprechend zu optimieren.

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Thu, 24 May 2018 16:32:59 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b06af0cab27db875a06d815 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b06af0cab27db875a06d815 Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk Wasserlösliche Wäschebeutel sind erfolgreich im Einsatz bei FeuerwehrenRettungsstellenKranken- und Pflegebereichen sowie Asbestsanierern. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Hygienische Abläufe und Kontaminationsvermeidung in allen Bereichen der Nutzung. Das Hygiene-Netzwerk bietet zudem auch die Möglichkeit, durch eine variantenreiche Farbgestaltung der Beutel und Verschlussbänder, die innerbetrieblichen Abläufe und Hygieneanforderungen entsprechend zu optimieren.

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Cannabis legalisieren? Klingt einfach, aber … Seit es Menschen gibt, konsumieren sie Drogen und vermutlich ist die Diskussion darum, wie man mit Drogen umgehen soll, genauso alt wie der Umgang mit ihnen. Unter gesundheitlichem Blickwinkel wurde vermutlich zuerst über Kaffee und Alkohol intensiv diskutiert. Bei der Alkoholprohibition, die nicht nur gängige Praxis in manchen islamischen Ländern ist, sondern bekanntlich auch in westlichen Ländern immer wieder auf der Agenda der Politik stand, sind und waren allerdings eher moralische, finanzpolitische und kriminalpolitische Motive ausschlaggebend. Diese spielen auch umgekehrt in Debatten um die Legalisierung illegaler Drogen heute eine wichtige Rolle.

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Wed, 23 May 2018 14:20:27 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b055a31ab27db0b2c8b4569 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b055a31ab27db0b2c8b4569 Joseph Kuhn Joseph Kuhn Seit es Menschen gibt, konsumieren sie Drogen und vermutlich ist die Diskussion darum, wie man mit Drogen umgehen soll, genauso alt wie der Umgang mit ihnen. Unter gesundheitlichem Blickwinkel wurde vermutlich zuerst über Kaffee und Alkohol intensiv diskutiert. Bei der Alkoholprohibition, die nicht nur gängige Praxis in manchen islamischen Ländern ist, sondern bekanntlich auch in westlichen Ländern immer wieder auf der Agenda der Politik stand, sind und waren allerdings eher moralische, finanzpolitische und kriminalpolitische Motive ausschlaggebend. Diese spielen auch umgekehrt in Debatten um die Legalisierung illegaler Drogen heute eine wichtige Rolle.

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Nachhaltigkeit und Umweltschutz – wirkungsvolle Maßnahmen für Unternehmen Umwelt und Wirtschaft – was im ersten Moment wie zwei Gegensätze erscheint, ist bei näherer Betrachtung durchaus eng miteinander verknüpft. Die Natur ist die Grundlage allen Lebens. Sie ist die Quelle vieler wichtiger Ressourcen, darunter Wasser, Holz, Gestein, Kohle und Erdöl.

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Wed, 23 May 2018 14:06:07 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b05539eab27dba80c8b4569 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b05539eab27dba80c8b4569 wissen.de wissen.de Umwelt und Wirtschaft – was im ersten Moment wie zwei Gegensätze erscheint, ist bei näherer Betrachtung durchaus eng miteinander verknüpft. Die Natur ist die Grundlage allen Lebens. Sie ist die Quelle vieler wichtiger Ressourcen, darunter Wasser, Holz, Gestein, Kohle und Erdöl.

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a tempo April 2018 Liebe Leserin, lieber Leser!

Wir alle tragen vermutlich einen «Sehnsuchtsort» in uns. Ist man an einem solchen und hat dann auch noch die Freude, einem herzwarmen Menschen zu begegnen, dann sitzt man da und liebt sein Leben – zumindest für diesen Moment. Ein solches Lebensgefühl durfte ich unlängst in Wien genießen, als ich zum Interview mit Adele Neuhauser im Ceféhaus verabredet war und wir bei Kaffee und Mehlspeise ins Plaudern kamen. 

Ihrer Biografie hat sie den auf den ersten Blick etwas verstörenden Titel Ich war mein größter Feindgegeben, sich nun aber – das wird in der Begegnung rasch spürbar – nach quälenden Zeiten und schweren Schicksalsschlägen neu mit sich selbst und dadurch mit dem Leben angefreundet. 

Was Wien für mich ist, das ist für Marie Steinmann-Tykwer im Lauf der letzten Jahre Nairobi geworden. Nicht des aufregenden Lebens wegen, sondern durch ihre Arbeit für ONE FINE DAY – einen gemeinnützigen Verein, der Kindern aus den Armenvierteln Kreativität, vor allem aber eine Lebensperspektive vermitteln will. Da wir das Glück haben, dass Kirsten Milhahn, die immer mal wieder auch für unser Magazin schreibt, als Afrikakorrespondentin dort lebt, können wir auf diese Initiative und die wunderbaren Menschen aufmerksam machen, die daran glauben – nein: die wissen und wahrnehmen –, dass der Zugang zu Kunst und die Entfaltung von kreativem Potenzial, das Leben reicher machen.

An welchem Sehnsuchtsort der Welt auch immer Sie diese Zeilen lesen oder sich lesend an ihn wünschen –lassen Sie es sich gut dabei gehen. Und Adele Neuhauser hat natürlich recht, wenn sie, nach ihrem besonderen Ort befragt, antwortet: «Es sind nicht nur die Orte allein, sondern es sind auch bestimmte Energien, die von Menschen ausgehen …»

Voller Energie also, vor allem aber herzlich, grüße ich Sie aus Stuttgart und wünschen einen überaus schönen Monat!

Ihre

Maria A. Kafitz

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Wed, 09 May 2018 13:28:57 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ae9b7daab27dba24dce165d http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ae9b7daab27dba24dce165d a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Wir alle tragen vermutlich einen «Sehnsuchtsort» in uns. Ist man an einem solchen und hat dann auch noch die Freude, einem herzwarmen Menschen zu begegnen, dann sitzt man da und liebt sein Leben – zumindest für diesen Moment. Ein solches Lebensgefühl durfte ich unlängst in Wien genießen, als ich zum Interview mit Adele Neuhauser im Ceféhaus verabredet war und wir bei Kaffee und Mehlspeise ins Plaudern kamen. 

Ihrer Biografie hat sie den auf den ersten Blick etwas verstörenden Titel Ich war mein größter Feindgegeben, sich nun aber – das wird in der Begegnung rasch spürbar – nach quälenden Zeiten und schweren Schicksalsschlägen neu mit sich selbst und dadurch mit dem Leben angefreundet. 

Was Wien für mich ist, das ist für Marie Steinmann-Tykwer im Lauf der letzten Jahre Nairobi geworden. Nicht des aufregenden Lebens wegen, sondern durch ihre Arbeit für ONE FINE DAY – einen gemeinnützigen Verein, der Kindern aus den Armenvierteln Kreativität, vor allem aber eine Lebensperspektive vermitteln will. Da wir das Glück haben, dass Kirsten Milhahn, die immer mal wieder auch für unser Magazin schreibt, als Afrikakorrespondentin dort lebt, können wir auf diese Initiative und die wunderbaren Menschen aufmerksam machen, die daran glauben – nein: die wissen und wahrnehmen –, dass der Zugang zu Kunst und die Entfaltung von kreativem Potenzial, das Leben reicher machen.

An welchem Sehnsuchtsort der Welt auch immer Sie diese Zeilen lesen oder sich lesend an ihn wünschen –lassen Sie es sich gut dabei gehen. Und Adele Neuhauser hat natürlich recht, wenn sie, nach ihrem besonderen Ort befragt, antwortet: «Es sind nicht nur die Orte allein, sondern es sind auch bestimmte Energien, die von Menschen ausgehen …»

Voller Energie also, vor allem aber herzlich, grüße ich Sie aus Stuttgart und wünschen einen überaus schönen Monat!

Ihre

Maria A. Kafitz

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a tempo Mai 2018 Lieber Leserin, lieber Leser!

Wäre es nicht überaus faszinierend, einmal nachts ganz allein in einem Museum zu sein und zudem uneingeschränkten Zugang zu den Archiven und Depots zu haben? Der Fernsehsender arte hat in diesem Jahr mit der Reihe «Bilder allein zuhaus» eine andere verlockende Idee umgesetzt und zehn Gemälde berühmter Künstler der Malereigeschichte lebendig werden lassen. Von Leonardo da Vinci und René Magritte, über Grant Wood bis hin zu Norman Rockwell verwandeln Schauspieler bekannte Bilder in Bewegtbilder und interpretieren humoristisch die Gefühlswelten der Abgebildeten. Mona Lisa mosern zu sehen ist köstlich!  Für unsere Mai-Ausgabe waren wir zwar nicht nachts im Museum, dafür aber morgens vor der eigentlichen Öffnungszeit. Und während in der Cafeteria erst langsam alles vorbereitet wurde und nach und nach das Personal eintrudelte, herrschte im Rest des Museums schon reges Treiben: Strahler wurden ausgerichtet, Kameras positioniert, Kabel verlegt. Mit welchem Kunstschaffenden haben wir uns wohl in aller Früh dort verabredet? Mit keinem, der Bilder malt oder Skulpturen meißelt. Nein. Aber mit einem, der in unnachahmlicher Weise für Literatur brennt und zudem Moderator der Sendung «Kunscht» ist, die an diesem Morgen im Kunstmuseum in Stuttgart aufgezeichnet wurde: mit dem Literaturkritiker und Moderator Denis Scheck.   Und wenn wir schon im Museumsumfeld unterwegs sind, dann sollen in dieser Ausgabe natürlich auch die bildenden Künstler nicht fehlen. Es sind sogar gleich zwei geworden: die Künstlerinnen Anny und Sibel Öztürk. Die beiden so unterschiedlichen Schwestern, deren Installationen meist flüchtige Objekte sind, die im Betrachter aber noch lange nachhallen, sind ein besonderes Duo, das sich gegenseitig anfeuert – und zugleich schützt: «Normalerweise sind Künstler sehr verletzbar in ihrer Arbeit, viele Künstlerpaare trennen sich. Wir haben Glück, dass wir Geschwister sind.»  Wir wiederum hatten das Glück, ihnen und Denis Scheck zu begegnen und können dadurch etwas von ihrer ansteckenden Kunstfreude auf unseren Seiten im Mai zeigen. – Möge er ein vielfach kunstsinniger und vor allem wonniger Monat werden!

Herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

PS: In unserer Mai-Hörstation beantwortet Denis Scheck den berühmten, gerne Marcel Proust zugeschrieben Fragebogen. Hören Sie bis zum 1.6.2018 rein und erfahren Sie u.a. die Antworten zu den Fragen: Wo möchten Sie leben? Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück? Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten? …

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Sat, 05 May 2018 07:30:43 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ae97a4bab27db1e6bce165f http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ae97a4bab27db1e6bce165f a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Lieber Leserin, lieber Leser!

Wäre es nicht überaus faszinierend, einmal nachts ganz allein in einem Museum zu sein und zudem uneingeschränkten Zugang zu den Archiven und Depots zu haben? Der Fernsehsender arte hat in diesem Jahr mit der Reihe «Bilder allein zuhaus» eine andere verlockende Idee umgesetzt und zehn Gemälde berühmter Künstler der Malereigeschichte lebendig werden lassen. Von Leonardo da Vinci und René Magritte, über Grant Wood bis hin zu Norman Rockwell verwandeln Schauspieler bekannte Bilder in Bewegtbilder und interpretieren humoristisch die Gefühlswelten der Abgebildeten. Mona Lisa mosern zu sehen ist köstlich!  Für unsere Mai-Ausgabe waren wir zwar nicht nachts im Museum, dafür aber morgens vor der eigentlichen Öffnungszeit. Und während in der Cafeteria erst langsam alles vorbereitet wurde und nach und nach das Personal eintrudelte, herrschte im Rest des Museums schon reges Treiben: Strahler wurden ausgerichtet, Kameras positioniert, Kabel verlegt. Mit welchem Kunstschaffenden haben wir uns wohl in aller Früh dort verabredet? Mit keinem, der Bilder malt oder Skulpturen meißelt. Nein. Aber mit einem, der in unnachahmlicher Weise für Literatur brennt und zudem Moderator der Sendung «Kunscht» ist, die an diesem Morgen im Kunstmuseum in Stuttgart aufgezeichnet wurde: mit dem Literaturkritiker und Moderator Denis Scheck.   Und wenn wir schon im Museumsumfeld unterwegs sind, dann sollen in dieser Ausgabe natürlich auch die bildenden Künstler nicht fehlen. Es sind sogar gleich zwei geworden: die Künstlerinnen Anny und Sibel Öztürk. Die beiden so unterschiedlichen Schwestern, deren Installationen meist flüchtige Objekte sind, die im Betrachter aber noch lange nachhallen, sind ein besonderes Duo, das sich gegenseitig anfeuert – und zugleich schützt: «Normalerweise sind Künstler sehr verletzbar in ihrer Arbeit, viele Künstlerpaare trennen sich. Wir haben Glück, dass wir Geschwister sind.»  Wir wiederum hatten das Glück, ihnen und Denis Scheck zu begegnen und können dadurch etwas von ihrer ansteckenden Kunstfreude auf unseren Seiten im Mai zeigen. – Möge er ein vielfach kunstsinniger und vor allem wonniger Monat werden!

Herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

PS: In unserer Mai-Hörstation beantwortet Denis Scheck den berühmten, gerne Marcel Proust zugeschrieben Fragebogen. Hören Sie bis zum 1.6.2018 rein und erfahren Sie u.a. die Antworten zu den Fragen: Wo möchten Sie leben? Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück? Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten? …

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Der Einfluss der Mondphasen auf den Menschen Wenn es einen Himmelskörper gibt der uns Menschen schon von Anfang an beschäftigt, dann ist das der Mond. Zusammen mit der Sonne gehört er zu den Objekten die man am Himmel absolut nicht übersehen kann. Die Rhythmen von Sonne und Mond haben schon die Grundlage für die Zeitmessung und die Kalender der allerersten menschlichen Zivilisationen gebildet. Die Himmelskörper waren die Taktgeber für religiöse Feste, für die Aussaat und die Ernte und sie wurden immer wieder verehrt wie Götter.

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Fri, 04 May 2018 12:19:26 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aec303bab27db8c6166ab1c http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aec303bab27db8c6166ab1c Florian Freistetter Florian Freistetter Wenn es einen Himmelskörper gibt der uns Menschen schon von Anfang an beschäftigt, dann ist das der Mond. Zusammen mit der Sonne gehört er zu den Objekten die man am Himmel absolut nicht übersehen kann. Die Rhythmen von Sonne und Mond haben schon die Grundlage für die Zeitmessung und die Kalender der allerersten menschlichen Zivilisationen gebildet. Die Himmelskörper waren die Taktgeber für religiöse Feste, für die Aussaat und die Ernte und sie wurden immer wieder verehrt wie Götter.

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Übergewicht bei Kindern: Was hilft gegen die Fettsucht-Epidemie? Deutschland hat buchstäblich ein dickes Problem - und dieses Problem betrifft ausgerechnet die Kleinsten: Etwa jedes siebte Kind zwischen drei und 17 Jahren ist hierzulande übergewichtig, sechs Prozent gelten sogar als fettleibig. Damit reiht sich Deutschland in einen globalen Trend ein. Denn Übergewicht und Adipositas im Kindesalter sind nicht nur bei uns, sondern weltweit zu einer regelrechten Epidemie geworden.

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Fri, 04 May 2018 12:00:54 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aec294bab27dbf32a66ab1f http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aec294bab27dbf32a66ab1f wissen.de wissen.de Deutschland hat buchstäblich ein dickes Problem - und dieses Problem betrifft ausgerechnet die Kleinsten: Etwa jedes siebte Kind zwischen drei und 17 Jahren ist hierzulande übergewichtig, sechs Prozent gelten sogar als fettleibig. Damit reiht sich Deutschland in einen globalen Trend ein. Denn Übergewicht und Adipositas im Kindesalter sind nicht nur bei uns, sondern weltweit zu einer regelrechten Epidemie geworden.

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Lofoten: Weiße Sandstrände nördlich des Polarkreises Wer die schroffe Inselgruppe bereisen will, steht zuerst vor einer folgenschweren Frage: Erkunde ich das fast 200 Kilometer lange Archipel von vorne oder von hinten? Es geht natürlich beides. Wer vom Norden kommt – mit dem Flugzeug oder der Arktisbahn über Narvik, nimmt am besten ein Mietauto. Soll die Südspitze der schroffen Inselgruppe als Startpunkt dienen, muss man eine Fährfahrt von Bodø nach Moskenes in Kauf nehmen. Der Vorteil: Weiße Sandstrände und pittoreske Fischerdörfer sind nur einen Steinwurf weit entfernt – selbst in Wanderschuhen.

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Wed, 04 Apr 2018 08:11:38 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aba10f8ab27dbc6660ae0d5 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aba10f8ab27dbc6660ae0d5 wissen.de wissen.de Wer die schroffe Inselgruppe bereisen will, steht zuerst vor einer folgenschweren Frage: Erkunde ich das fast 200 Kilometer lange Archipel von vorne oder von hinten? Es geht natürlich beides. Wer vom Norden kommt – mit dem Flugzeug oder der Arktisbahn über Narvik, nimmt am besten ein Mietauto. Soll die Südspitze der schroffen Inselgruppe als Startpunkt dienen, muss man eine Fährfahrt von Bodø nach Moskenes in Kauf nehmen. Der Vorteil: Weiße Sandstrände und pittoreske Fischerdörfer sind nur einen Steinwurf weit entfernt – selbst in Wanderschuhen.

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Diesel-Wissenschaft: Schummelsoftware und Schadstoffausstoß Der Dieselmotor hat in der letzten Zeit viele Freunde verloren. Schuld daran haben vor allem die Autohersteller. Auf dem Abgasprüfstand konnten, alle wussten es, Kunstwerte produziert werden, die mit dem Schadstoffausstoß auf der Straße wenig zu tun hatten. Aber das war manchen nicht genug, sie mussten auch noch Schummelsoftware in ihre Autos einbauen, um zusätzlich den schon nach ihren Wünschen optimierten Prüfstand zu betrügen. In den USA bezahlt VW dafür Milliarden, in Deutschland will VW dafür nicht einstehen und erfreut sich lieber daran, dass man trotz alledem 2017 über 11 Mrd. Euro Reingewinn eingefahren hat. Die anderen Hersteller segeln noch im Schatten des VW-Skandals, wie lange, ist ungewiss. BMW hat beispielsweise immer gesagt, sie hätten garantiert keine Schummelsoftware eingesetzt, jetzt muss BMW einräumen, „aus Versehen“ sei doch in vielen Fahrzeugen eine messtechnisch freundliche Software am Werk.

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Wed, 04 Apr 2018 08:09:38 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aba1944ab27db30680ae0cb http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aba1944ab27db30680ae0cb Joseph Kuhn Joseph Kuhn Der Dieselmotor hat in der letzten Zeit viele Freunde verloren. Schuld daran haben vor allem die Autohersteller. Auf dem Abgasprüfstand konnten, alle wussten es, Kunstwerte produziert werden, die mit dem Schadstoffausstoß auf der Straße wenig zu tun hatten. Aber das war manchen nicht genug, sie mussten auch noch Schummelsoftware in ihre Autos einbauen, um zusätzlich den schon nach ihren Wünschen optimierten Prüfstand zu betrügen. In den USA bezahlt VW dafür Milliarden, in Deutschland will VW dafür nicht einstehen und erfreut sich lieber daran, dass man trotz alledem 2017 über 11 Mrd. Euro Reingewinn eingefahren hat. Die anderen Hersteller segeln noch im Schatten des VW-Skandals, wie lange, ist ungewiss. BMW hat beispielsweise immer gesagt, sie hätten garantiert keine Schummelsoftware eingesetzt, jetzt muss BMW einräumen, „aus Versehen“ sei doch in vielen Fahrzeugen eine messtechnisch freundliche Software am Werk.

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Homöopathie – Sanfte Medizin oder moderner Aberglaube?  

Während die einen auf die sanfte und ganzheitliche Wirkung der „Globuli“ und Tinkturen schwören, kritisieren andere die Homöopathie als reines Placebo, als Scharlatanerie und Pseudomedizin. Was aber ist dran an solchen Vorwürfen? Und was an der Wirkung der Homöopathie?

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Sun, 25 Mar 2018 15:28:47 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ab79c70ab27db983ff7e6ab http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ab79c70ab27db983ff7e6ab scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin  

Während die einen auf die sanfte und ganzheitliche Wirkung der „Globuli“ und Tinkturen schwören, kritisieren andere die Homöopathie als reines Placebo, als Scharlatanerie und Pseudomedizin. Was aber ist dran an solchen Vorwürfen? Und was an der Wirkung der Homöopathie?

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Robert Koch – Kämpfer gegen den "unsichtbaren Feind" Robert Koch war nicht nur der Entdecker des Tuberkelbazillus und des Milzbranderregers, er gilt auch als Begründer der Bakteriologie und Pionier der Infektionsmedizin. Am 27. Mai 2010 jährt sich der 100. Todestag des Nobelpreisträgers.  

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Sun, 25 Mar 2018 14:42:17 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ab79528ab27db401df7e6aa http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ab79528ab27db401df7e6aa scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Robert Koch war nicht nur der Entdecker des Tuberkelbazillus und des Milzbranderregers, er gilt auch als Begründer der Bakteriologie und Pionier der Infektionsmedizin. Am 27. Mai 2010 jährt sich der 100. Todestag des Nobelpreisträgers.  

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Noble Irrtümer – Wo selbst Nobelpreisträger falsch lagen Es ist in der Geschichte der naturwissenschaftlichen Nobelpreise zwar selten vorgekommen, aber einige Fälle gab es doch: Nobelpreisträger, deren Erkenntnisse sich hinterher als falsch herausstellten – oder zumindest als knapp am Richtigen vorbei. Einige davon führten sogar dazu, dass wichtige Erkenntnisse erst mit Verzögerung gemacht wurden.  

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Sun, 25 Mar 2018 14:05:43 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ab78a26ab27dbe402f7e6a3 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ab78a26ab27dbe402f7e6a3 scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Es ist in der Geschichte der naturwissenschaftlichen Nobelpreise zwar selten vorgekommen, aber einige Fälle gab es doch: Nobelpreisträger, deren Erkenntnisse sich hinterher als falsch herausstellten – oder zumindest als knapp am Richtigen vorbei. Einige davon führten sogar dazu, dass wichtige Erkenntnisse erst mit Verzögerung gemacht wurden.  

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Der Naturfriseur und das „alternative Haarschneiden“ Dieser kleine Text soll helfen, sich im Labyrinth der alternativen Haarszene besser zurecht zu finden. Er will einfach einen kleinen Überblick geben, über das, was sich gerade so tut und entwickelt. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Er wendet sich sowohl an Menschen „vom Fach“, die beginnen nach Alternative zu schauen, als besonders auch an interessierte Laien, die auf der Suche nach einem Friseur sind, der sie als Ganzes wahrnimmt.

Wir kennen ja die alternative Heilkunst, wir haben alternative Bio- Lebensmittelhändler, praktizieren vielleicht alternative Ernährungsweisen, bauen unsere Haus mit alternative Bauweisen … und was machen wir mit unserer Friseur?

Gibt es denn eigentlich auch alternatives Haarschneiden? Also Alternativen zum Haare schneiden, außer sie eben nicht zu schneiden?

Und wenn es das gibt - wie/ was genau könnte es dann sein?

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Fri, 16 Mar 2018 14:14:16 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/59561b9fab27db037b8b456d http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/59561b9fab27db037b8b456d Bettina Runte Bettina Runte Dieser kleine Text soll helfen, sich im Labyrinth der alternativen Haarszene besser zurecht zu finden. Er will einfach einen kleinen Überblick geben, über das, was sich gerade so tut und entwickelt. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Er wendet sich sowohl an Menschen „vom Fach“, die beginnen nach Alternative zu schauen, als besonders auch an interessierte Laien, die auf der Suche nach einem Friseur sind, der sie als Ganzes wahrnimmt.

Wir kennen ja die alternative Heilkunst, wir haben alternative Bio- Lebensmittelhändler, praktizieren vielleicht alternative Ernährungsweisen, bauen unsere Haus mit alternative Bauweisen … und was machen wir mit unserer Friseur?

Gibt es denn eigentlich auch alternatives Haarschneiden? Also Alternativen zum Haare schneiden, außer sie eben nicht zu schneiden?

Und wenn es das gibt - wie/ was genau könnte es dann sein?

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Im Reich des Minotaurus: Die Minoer - die erste Hochkultur Europas Sie waren die erste Hochkultur Europas, ihre Seefahrer dominierten Jahrhunderte lang das Mittelmeer und ihr Stierkult war Vorbild für die Sage des Minotaurus: Das bronzezeitliche Reich der Minoer ist noch heute legendär. Doch die Minoer und ihr Schicksal geben auch einige Rätsel auf.

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Fri, 16 Mar 2018 14:04:15 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aa53887ab27db0326d5062f http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aa53887ab27db0326d5062f scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Sie waren die erste Hochkultur Europas, ihre Seefahrer dominierten Jahrhunderte lang das Mittelmeer und ihr Stierkult war Vorbild für die Sage des Minotaurus: Das bronzezeitliche Reich der Minoer ist noch heute legendär. Doch die Minoer und ihr Schicksal geben auch einige Rätsel auf.

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Genpatente: Wem gehört das Leben? Die Wissenschaft kennt alle rund drei Milliarden Buchstaben der menschlichen Erbinformation. Auch wenn dies nur der erste Schritt auf dem Weg zu einer echten Entschlüsselung dieser Information ist, der Wettlauf um die wirtschaftliche Nutzung des "Buchstabensalats" ist seither in vollem Gange. Biotech-Unternehmen und Forschungsinstitute setzen alles daran, sich möglichst schnell und möglichst viel von der wohl wichtigsten und lukrativsten Ressource der Zukunft zu sichern - dem genetischen Code des Menschen.

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Fri, 16 Mar 2018 13:26:09 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9ab453ab27db0f4ee819bf http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9ab453ab27db0f4ee819bf scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Die Wissenschaft kennt alle rund drei Milliarden Buchstaben der menschlichen Erbinformation. Auch wenn dies nur der erste Schritt auf dem Weg zu einer echten Entschlüsselung dieser Information ist, der Wettlauf um die wirtschaftliche Nutzung des "Buchstabensalats" ist seither in vollem Gange. Biotech-Unternehmen und Forschungsinstitute setzen alles daran, sich möglichst schnell und möglichst viel von der wohl wichtigsten und lukrativsten Ressource der Zukunft zu sichern - dem genetischen Code des Menschen.

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Epigenetik – Mehr als nur die Gene Was bestimmt unser Aussehen und wie krank oder wie alt wir werden? Die Gene natürlich – sollte man zumindest meinen. Doch das Dogma ihrer Allmacht ist längst gefallen. Denn Forscher finden immer mehr Belege dafür, dass es jenseits der Gene einen weiteren Code gibt, der entscheidend an der Ausprägung unserer individuellen Merkmale beteiligt ist. Dieses sogenannte Epigenom regelt unter anderem, ob Gene an- oder abgeschaltet sind, und schlägt damit eine Brücke zwischen Genotyp und Phänotyp, zwischen genetischen Anlagen und dem tatsächlichen Aussehen und den Eigenschaften eines Lebewesens.  

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Fri, 16 Mar 2018 13:10:08 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9aa9efab27db931fe819c1 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9aa9efab27db931fe819c1 scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Was bestimmt unser Aussehen und wie krank oder wie alt wir werden? Die Gene natürlich – sollte man zumindest meinen. Doch das Dogma ihrer Allmacht ist längst gefallen. Denn Forscher finden immer mehr Belege dafür, dass es jenseits der Gene einen weiteren Code gibt, der entscheidend an der Ausprägung unserer individuellen Merkmale beteiligt ist. Dieses sogenannte Epigenom regelt unter anderem, ob Gene an- oder abgeschaltet sind, und schlägt damit eine Brücke zwischen Genotyp und Phänotyp, zwischen genetischen Anlagen und dem tatsächlichen Aussehen und den Eigenschaften eines Lebewesens.  

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Die älteste Stadt der Welt – War es Jericho, Uruk oder Tell Brak? Wenn nach der ältesten Stadt der Welt gefragt wird, fällt vielen als erstes Jericho und dann vielleicht Uruk in Mesopotamien ein. Dort lebten vor rund 6.000 Jahren immerhin schon Tausende von Menschen in einer erstaunlich modernen Infrastruktur. Doch im heutigen Nordsyrien könnte damals eine noch ältere Stadt existiert haben: Tell Brak.

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Sun, 11 Mar 2018 15:03:53 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aa5300fab27dbec0ad5062d http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aa5300fab27dbec0ad5062d scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Wenn nach der ältesten Stadt der Welt gefragt wird, fällt vielen als erstes Jericho und dann vielleicht Uruk in Mesopotamien ein. Dort lebten vor rund 6.000 Jahren immerhin schon Tausende von Menschen in einer erstaunlich modernen Infrastruktur. Doch im heutigen Nordsyrien könnte damals eine noch ältere Stadt existiert haben: Tell Brak.

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Die Skythen - Gräber, Gold und Genanalysen Für die Griechen waren sie nur ungehobelte Trunkenbolde und grausame Krieger, die auf ihren schnellen Pferden aus der Steppe einfielen. Doch die Skythen waren alles andere als primitive "Barbaren": Ganz im Gegenteil: Sie schufen feinste Goldkunst, die noch heute für Erstaunen sorgt, lebten in komplexen Gesellschaften und ihre Kultur prägte 500 Jahre lang das gesamte Gebiet der eurasischen Steppe - von der Schwarzmeerküste bis in die Mongolei.

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Sun, 11 Mar 2018 14:30:56 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aa52b92ab27db3079d5062f http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aa52b92ab27db3079d5062f scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Für die Griechen waren sie nur ungehobelte Trunkenbolde und grausame Krieger, die auf ihren schnellen Pferden aus der Steppe einfielen. Doch die Skythen waren alles andere als primitive "Barbaren": Ganz im Gegenteil: Sie schufen feinste Goldkunst, die noch heute für Erstaunen sorgt, lebten in komplexen Gesellschaften und ihre Kultur prägte 500 Jahre lang das gesamte Gebiet der eurasischen Steppe - von der Schwarzmeerküste bis in die Mongolei.

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Die neuen sieben Weltwunder Aus 20 Kandidaten weltweit wurde gewählt, dann standen die Gewinner fest: Zu den neuen sieben Weltwunder gehören seit Juli 2007 die chinesische Mauer, die Felsenstadt Petra in Jordanien, die indianischen Kult-Stätten Chichén Itzá und Machu Picchu, sowie die Christus-Statue in Rio, das Kolosseum in Rom und der Taj Mahal in Indien. In den letzten fünf Wochen haben wir die sieben „Gewinner“ im Rahmen dieser Dossier-Serie näher vorgestellt.

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Sun, 11 Mar 2018 14:12:12 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aa520c4ab27db9852d5062d http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5aa520c4ab27db9852d5062d scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Aus 20 Kandidaten weltweit wurde gewählt, dann standen die Gewinner fest: Zu den neuen sieben Weltwunder gehören seit Juli 2007 die chinesische Mauer, die Felsenstadt Petra in Jordanien, die indianischen Kult-Stätten Chichén Itzá und Machu Picchu, sowie die Christus-Statue in Rio, das Kolosseum in Rom und der Taj Mahal in Indien. In den letzten fünf Wochen haben wir die sieben „Gewinner“ im Rahmen dieser Dossier-Serie näher vorgestellt.

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Das Geheimnis der Höyüks Der Südosten Anatoliens ist heute tiefste Provinz. Doch vor tausenden von Jahren entstanden hier einige der frühesten Siedlungen der Menschheit. Heute sind die Relikte dieser kulturellen Hochphase unter unscheinbaren Hügeln verborgen. Doch in den letzten Jahren haben Archäologen immer mehr Zeugnisse dieser versunkenen Epoche aufgedeckt.

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Mon, 05 Mar 2018 19:39:10 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9d8ba1ab27dbeb7719c6a0 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9d8ba1ab27dbeb7719c6a0 scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Der Südosten Anatoliens ist heute tiefste Provinz. Doch vor tausenden von Jahren entstanden hier einige der frühesten Siedlungen der Menschheit. Heute sind die Relikte dieser kulturellen Hochphase unter unscheinbaren Hügeln verborgen. Doch in den letzten Jahren haben Archäologen immer mehr Zeugnisse dieser versunkenen Epoche aufgedeckt.

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Bevölkerungsexplosion – Wie viele Menschen kann die Erde noch tragen? Vor 2000 Jahren lebten 300 Millionen Menschen auf der Erde und es dauerte 1600 Jahre, bis sich diese Zahl verdoppelte. Heute sind nur noch 50 Jahre nötig, um die Weltbevölkerung in diesem Ausmaß anwachsen zu lassen. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat die Anzahl der Erdenbürger rapide zugenommen. Heute leben über sechs Milliarden Menschen auf der Erde. Nach Schätzungen der UNO werden es im Jahr 2050 fast 11 Milliarden sein.

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Mon, 05 Mar 2018 19:22:02 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9d8554ab27dbe36a19c6d5 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9d8554ab27dbe36a19c6d5 scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Vor 2000 Jahren lebten 300 Millionen Menschen auf der Erde und es dauerte 1600 Jahre, bis sich diese Zahl verdoppelte. Heute sind nur noch 50 Jahre nötig, um die Weltbevölkerung in diesem Ausmaß anwachsen zu lassen. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat die Anzahl der Erdenbürger rapide zugenommen. Heute leben über sechs Milliarden Menschen auf der Erde. Nach Schätzungen der UNO werden es im Jahr 2050 fast 11 Milliarden sein.

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Die coolsten Reisetrends 2018 Immer noch liegen Pauschalreisen ungebrochen im Trend. Schließlich verbindet man mit Urlaub auch Entspannung, die für viele bereits bei den Urlaubsvorbereitungen beginnen sollte.

Die oft nervenaufreibende Suche nach günstigen Hotels und Flügen wird bei der Pauschalreise umgangen: So kümmert sich der Reiseveranstalter darum, dass der Urlaub reibungslos verläuft – eine sichere und bequeme Urlaubsvariante, bei der die Erholung schon auf dem Weg in den Urlaub anfängt.

Gerade Familien bevorzugen zudem All-inclusive-Reisen, schon alleine aufgrund der Budgetsicherheit.

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Mon, 05 Mar 2018 15:01:28 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a992b3eab27dbe674397187 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a992b3eab27dbe674397187 wissen.de wissen.de Immer noch liegen Pauschalreisen ungebrochen im Trend. Schließlich verbindet man mit Urlaub auch Entspannung, die für viele bereits bei den Urlaubsvorbereitungen beginnen sollte.

Die oft nervenaufreibende Suche nach günstigen Hotels und Flügen wird bei der Pauschalreise umgangen: So kümmert sich der Reiseveranstalter darum, dass der Urlaub reibungslos verläuft – eine sichere und bequeme Urlaubsvariante, bei der die Erholung schon auf dem Weg in den Urlaub anfängt.

Gerade Familien bevorzugen zudem All-inclusive-Reisen, schon alleine aufgrund der Budgetsicherheit.

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Höhlenbären – Rätselhafte Eiszeit-Riesen Sie waren dreieinhalb Meter lang, fast so hoch wie eine Tür und wogen über eine Tonne: Höhlenbären gehören zu den ungewöhnlichsten Tieren, die seit dem Untergang der Dinosaurier auf der Erde gelebt haben. Zusammen mit Mammuts, Wollnashörnern und Säbelzahnkatzen durchstreiften die urzeitlichen Riesen die Landschaften der letzten Eiszeit.

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Sun, 04 Mar 2018 14:55:39 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9bf3e3ab27dbaa79b3d84f http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9bf3e3ab27dbaa79b3d84f scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Sie waren dreieinhalb Meter lang, fast so hoch wie eine Tür und wogen über eine Tonne: Höhlenbären gehören zu den ungewöhnlichsten Tieren, die seit dem Untergang der Dinosaurier auf der Erde gelebt haben. Zusammen mit Mammuts, Wollnashörnern und Säbelzahnkatzen durchstreiften die urzeitlichen Riesen die Landschaften der letzten Eiszeit.

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Grüne Gentechnik – Von den Kartoffeln der Inkas zum Gen-Soja Seit Beginn des Ackerbaus wird gezüchtet. Pflanzen mit den gewünschten Eigenschaften werden selektiert und vermehrt - neue Arten entstehen durch Menschenhand. Bereits die Inkas gingen so vor. Doch seitdem hat sich vieles geändert. Nicht nur die Züchtung wurde modernisiert und beschleunigt, auch eine völlig neue Methode ist hinzugekommen: Die Grüne Gentechnik. Erstmals werden hier Gene unterschiedlichster Organismen in Nutzpflanzen geschleust. Eine scheinbar genial einfache Idee - mit noch unabsehbaren Folgen. Die Grüne Gentechnik erhitzt die Gemüter. Zeit ihr ein Dossier zu widmen…

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Sun, 04 Mar 2018 14:16:23 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9bec88ab27db5751b3d854 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a9bec88ab27db5751b3d854 scinexx.de - Das Wissensmagazin scinexx.de - Das Wissensmagazin Seit Beginn des Ackerbaus wird gezüchtet. Pflanzen mit den gewünschten Eigenschaften werden selektiert und vermehrt - neue Arten entstehen durch Menschenhand. Bereits die Inkas gingen so vor. Doch seitdem hat sich vieles geändert. Nicht nur die Züchtung wurde modernisiert und beschleunigt, auch eine völlig neue Methode ist hinzugekommen: Die Grüne Gentechnik. Erstmals werden hier Gene unterschiedlichster Organismen in Nutzpflanzen geschleust. Eine scheinbar genial einfache Idee - mit noch unabsehbaren Folgen. Die Grüne Gentechnik erhitzt die Gemüter. Zeit ihr ein Dossier zu widmen…

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a tempo März 2018 Liebe Leserin, lieber Leser!

Ein Versprechen liegt in der Luft – zeigt sich hier und da schon in der Natur.

Rainer Maria Rilke hat in seinem Gedicht «Vorfrühling» dieses Versprechen in Poesie verwandelt:

Härte schwand. Auf einmal legt sich Schonung an der Wiesen aufgedecktes Grau. Kleine Wasser ändern die Betonung. Zärtlichkeiten, ungenau, greifen nach der Erde aus dem Raum. Wege gehen weit ins Land und zeigen’s. Unvermutet siehst du seines Steigens Ausdruck in dem leeren Baum.

Es ist immer wieder ein kleines Wunder, wenn sich nach den langen Wochen in Grau und Braun überall zartes Grün in vielfacher Nuance zeigt und sich die Leere wieder farbig füllt.

Die leeren Rubriken unserer März-Ausgabe haben auch wir farbig und nuancenreich gefüllt und laden Sie lesend zu einer Reise ins ferne und geschichtsträchtige Sankt Petersburg ein, erkunden ein bis dato wenig beachtetes Werk des sonst viel beachteten Johann Wolfgang Goethe und freuen uns sehr darüber, dass wir die Gelegenheit hatten, mit der Pianistin Anna Goldsworthy über ihren Weg in die Musik zu sprechen. 

Wir wünschen einen zärtlichen Frühlingsbeginn! 

Ihre Maria A. Kafitz

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Fri, 02 Mar 2018 15:31:24 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a990b40ab27dbdf5a397188 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a990b40ab27dbdf5a397188 a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Ein Versprechen liegt in der Luft – zeigt sich hier und da schon in der Natur.

Rainer Maria Rilke hat in seinem Gedicht «Vorfrühling» dieses Versprechen in Poesie verwandelt:

Härte schwand. Auf einmal legt sich Schonung an der Wiesen aufgedecktes Grau. Kleine Wasser ändern die Betonung. Zärtlichkeiten, ungenau, greifen nach der Erde aus dem Raum. Wege gehen weit ins Land und zeigen’s. Unvermutet siehst du seines Steigens Ausdruck in dem leeren Baum.

Es ist immer wieder ein kleines Wunder, wenn sich nach den langen Wochen in Grau und Braun überall zartes Grün in vielfacher Nuance zeigt und sich die Leere wieder farbig füllt.

Die leeren Rubriken unserer März-Ausgabe haben auch wir farbig und nuancenreich gefüllt und laden Sie lesend zu einer Reise ins ferne und geschichtsträchtige Sankt Petersburg ein, erkunden ein bis dato wenig beachtetes Werk des sonst viel beachteten Johann Wolfgang Goethe und freuen uns sehr darüber, dass wir die Gelegenheit hatten, mit der Pianistin Anna Goldsworthy über ihren Weg in die Musik zu sprechen. 

Wir wünschen einen zärtlichen Frühlingsbeginn! 

Ihre Maria A. Kafitz

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Die vierte Dimension Wir machen uns auf den Weg in die vierte Dimension! Zumindest ist es das, was man in der Science-Fiction, der Esoterik oder der Pseudowissenschaft immer gerne tut, wenn man irgendwo auf die vierte (oder fünfte, oder sechste oder was-weiß-ich-wievielte) Dimension trifft: Man geht “hinein”. Die vierte Dimension ist dann irgendein seltsamer oder mythischer Ort; ein anderes Universum und auf jeden Fall etwas ganz anderes als unsere normale Welt.

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Fri, 02 Mar 2018 13:43:57 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a993566ab27db0f75397197 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a993566ab27db0f75397197 Florian Freistetter Florian Freistetter Wir machen uns auf den Weg in die vierte Dimension! Zumindest ist es das, was man in der Science-Fiction, der Esoterik oder der Pseudowissenschaft immer gerne tut, wenn man irgendwo auf die vierte (oder fünfte, oder sechste oder was-weiß-ich-wievielte) Dimension trifft: Man geht “hinein”. Die vierte Dimension ist dann irgendein seltsamer oder mythischer Ort; ein anderes Universum und auf jeden Fall etwas ganz anderes als unsere normale Welt.

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Lebendig altern - Altern ist etwas für Mutige! Man sagt da und dort: Altern ist nichts für Feiglinge! Ich ergänze: Altern ist etwas für Mutige! Wer im Alter feige ist, war wohl in der Mitte seines Lebens auch schon nicht mutig!

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Fri, 16 Feb 2018 09:36:17 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a71abf0ab27dba00c47d771 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a71abf0ab27dba00c47d771 Helga Lopez Helga Lopez Man sagt da und dort: Altern ist nichts für Feiglinge! Ich ergänze: Altern ist etwas für Mutige! Wer im Alter feige ist, war wohl in der Mitte seines Lebens auch schon nicht mutig!

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Begleitendes E-Book: Zielhinterfragungskarten - Edition 1 Gestalten Sie Ihre Ziele motivierend und zielführend. Wir machen uns dann zu den Zielen auf den Weg, wenn wir relativ sicher sind, dass wir auch ankommen werden. 

Dieses E-Book ist ein Begleiter für unsere Zielhinterfragungskarten, die Ihnen helfen, positiv in die Zukunft zu starten.

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Mon, 12 Feb 2018 14:29:57 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/59e8aa70ab27dbf132e31b68 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/59e8aa70ab27dbf132e31b68 Julia Hanke Julia Hanke Gestalten Sie Ihre Ziele motivierend und zielführend. Wir machen uns dann zu den Zielen auf den Weg, wenn wir relativ sicher sind, dass wir auch ankommen werden. 

Dieses E-Book ist ein Begleiter für unsere Zielhinterfragungskarten, die Ihnen helfen, positiv in die Zukunft zu starten.

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Inspiration Gefühlskarten Dieses E-Book ist ein Fundus an Inspirationen, wie Sie die JuliaMotions Gefühlskarten im Alltag oder als Coach verwenden können.

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Mon, 12 Feb 2018 14:18:39 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/581c5f8662d6789172d19366 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/581c5f8662d6789172d19366 Julia Hanke Julia Hanke Dieses E-Book ist ein Fundus an Inspirationen, wie Sie die JuliaMotions Gefühlskarten im Alltag oder als Coach verwenden können.

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Garten: Grüner Daumen leichtgemacht! Was für ein Gärtner bin ich? Spätestens, seit auch der städtische Raum als potenzielle Gartenfläche – mit den gebotenen Einschränkungen und der Notwendigkeit zu etwas mehr Kreativität als ohnehin üblich – entdeckt wurde, dürften dem Hobbygärtnern prinzipiell keine Grenzen mehr gesetzt sein. Heißt umgekehrt natürlich auch, dass im Grunde jeder sich als Hobbygärtner versuchen kann.

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Tue, 06 Feb 2018 12:06:45 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a6f1a66ab27db1710dfdb1d http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a6f1a66ab27db1710dfdb1d wissen.de wissen.de Was für ein Gärtner bin ich? Spätestens, seit auch der städtische Raum als potenzielle Gartenfläche – mit den gebotenen Einschränkungen und der Notwendigkeit zu etwas mehr Kreativität als ohnehin üblich – entdeckt wurde, dürften dem Hobbygärtnern prinzipiell keine Grenzen mehr gesetzt sein. Heißt umgekehrt natürlich auch, dass im Grunde jeder sich als Hobbygärtner versuchen kann.

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Statistik: Ist Pennywise statistisch signifikant? Die Mordrate in Derry ist sechsmal so hoch wie in jeder anderen Stadt Neuenglands vergleichbarer Größe… Pro Jahr verschwinden durchschnittlich 40 bis 60 Kinder, die nie gefunden werden. Bei den meisten handelt es sich um Teenager, und die offizielle Version lautet, dass sie von zu Hause weglaufen. Vielleicht sind einige Ausreißer darunter. Einige…

Die Neuverfilmung von Stephen Kings Klassiker ES rettet dieses Jahr im Alleingang den Kinosommer, und hat auch bei uns Autoren einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Da im Film und im Buch sehr genaue Daten zu den Morden angegeben werden, wollen wir schauen, ob sie statistischen Untersuchungen standhalten.

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Tue, 06 Feb 2018 12:04:21 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a6f104eab27dbdf5fdfdb1e http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a6f104eab27dbdf5fdfdb1e Samir Salameh Samir Salameh Die Mordrate in Derry ist sechsmal so hoch wie in jeder anderen Stadt Neuenglands vergleichbarer Größe… Pro Jahr verschwinden durchschnittlich 40 bis 60 Kinder, die nie gefunden werden. Bei den meisten handelt es sich um Teenager, und die offizielle Version lautet, dass sie von zu Hause weglaufen. Vielleicht sind einige Ausreißer darunter. Einige…

Die Neuverfilmung von Stephen Kings Klassiker ES rettet dieses Jahr im Alleingang den Kinosommer, und hat auch bei uns Autoren einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Da im Film und im Buch sehr genaue Daten zu den Morden angegeben werden, wollen wir schauen, ob sie statistischen Untersuchungen standhalten.

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Der Garten in vier Jahreszeiten Ein eigener Garten kann ein kleines Paradies sein. Die Kinder toben sich hier aus, während die Erwachsenen ein Gläschen Wein auf der Terrasse trinken. Man grillt mit Freunden oder trifft sich zum Kaffeeklatsch mit der Familie. Wer etwas mehr Platz hat, genießt den Sommer vielleicht sogar im Schatten eines eigenen Obstbaumes. Dann schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Der Garten sorgt für Entspannung und auch noch für frische Früchte. Von einem Gemüsebeet träumen sowieso immer mehr Städter.

Ist das Gras Ihres Nachbarn immer grüner? Kein Grund zur Verzweiflung. Oft liegt es nur an einer falschen Einschätzung: Wer sonnenhungrige Blumen in den Schatten pflanzt oder Tomaten auf sandigem Boden wird nur Frust ernten. Mit ein paar cleveren Tricks und dem richtigen Blick auf den Garten grünt und blüht es sicher auch bei Ihnen. Wir verraten Ihnen, worauf Sie bei der Gartenplanung achten müssen und empfehlen Pflanzen für unterschiedliche Ansprüche. Außerdem stellen wir Ihnen die wichtigsten Gartengeräte vor und machen Sie mit umweltschonenden Methoden der Schädlingsbe- kämpfung vertraut. Tipps von Gartenexperten helfen Ihnen, häufige Fehler zu vermeiden und möglichst schnell Freude am eigenen Grün zu haben.

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Mon, 05 Feb 2018 15:04:04 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/536c6ca2972a2f2c7d4adcfa http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/536c6ca2972a2f2c7d4adcfa gutefrage gutefrage Ein eigener Garten kann ein kleines Paradies sein. Die Kinder toben sich hier aus, während die Erwachsenen ein Gläschen Wein auf der Terrasse trinken. Man grillt mit Freunden oder trifft sich zum Kaffeeklatsch mit der Familie. Wer etwas mehr Platz hat, genießt den Sommer vielleicht sogar im Schatten eines eigenen Obstbaumes. Dann schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Der Garten sorgt für Entspannung und auch noch für frische Früchte. Von einem Gemüsebeet träumen sowieso immer mehr Städter.

Ist das Gras Ihres Nachbarn immer grüner? Kein Grund zur Verzweiflung. Oft liegt es nur an einer falschen Einschätzung: Wer sonnenhungrige Blumen in den Schatten pflanzt oder Tomaten auf sandigem Boden wird nur Frust ernten. Mit ein paar cleveren Tricks und dem richtigen Blick auf den Garten grünt und blüht es sicher auch bei Ihnen. Wir verraten Ihnen, worauf Sie bei der Gartenplanung achten müssen und empfehlen Pflanzen für unterschiedliche Ansprüche. Außerdem stellen wir Ihnen die wichtigsten Gartengeräte vor und machen Sie mit umweltschonenden Methoden der Schädlingsbe- kämpfung vertraut. Tipps von Gartenexperten helfen Ihnen, häufige Fehler zu vermeiden und möglichst schnell Freude am eigenen Grün zu haben.

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Die kindersichere Wohnung Unfälle sind das größte Gesundheitsrisiko für Kinder. Rund 15 Prozent aller Kinder unter 15 Jahren müssen jedes Jahr aufgrund eines Unfalls ärztlich versorgt werden. Dabei passieren die meisten Unfälle zu Hause, wo wir uns eigentlich am sichersten fühlen. Es gibt viele Gefahren im Haushalt, von der ungesicherten Treppe bis zum Bratpfannenstiel, der über den Herd ragt. Manche sind offensichtlich, andere lassen sich aus der Perspektive eines Erwachsenen nicht so leicht erkennen. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen helfen, Ihre Wohnung kindersicher zu gestalten. Denn viele Unfälle lassen sich durch vorausschauende Sicherheitsvorkehrungen vermeiden.

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Mon, 05 Feb 2018 15:03:26 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/536cdfdf972a2f74014adcfa http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/536cdfdf972a2f74014adcfa gutefrage gutefrage Unfälle sind das größte Gesundheitsrisiko für Kinder. Rund 15 Prozent aller Kinder unter 15 Jahren müssen jedes Jahr aufgrund eines Unfalls ärztlich versorgt werden. Dabei passieren die meisten Unfälle zu Hause, wo wir uns eigentlich am sichersten fühlen. Es gibt viele Gefahren im Haushalt, von der ungesicherten Treppe bis zum Bratpfannenstiel, der über den Herd ragt. Manche sind offensichtlich, andere lassen sich aus der Perspektive eines Erwachsenen nicht so leicht erkennen. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen helfen, Ihre Wohnung kindersicher zu gestalten. Denn viele Unfälle lassen sich durch vorausschauende Sicherheitsvorkehrungen vermeiden.

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Bachelor, so und jetzt? Wer sich für ein geisteswissenschaftliches Studium entscheidet, tut dies meist aus Begeisterung für das Fach. Oft sind es besondere Erfahrungen oder einschlägige Hobbys, die die Studienrichtung bestimmt haben.

Aber im Gegensatz zu anderen Studienfächern sind die beruflichen Möglichkeiten für Geisteswissenschaftler nicht klar umrissen. Außer beim Lehramt oder im wissenschaftli- chen Bereich werden Geisteswissenschaftler meist nicht ausschließlich aufgrund ihres Studiums eingestellt. Wenn Sie Sprachwissenschaften, Geschichte, Philosophie oder Kunstwissenschaften studieren, wissen Sie, dass Sie keine Berufsausbildung im engeren Sinne erhalten.

Das bedeutet aber nicht, dass Geisteswissenschaften eine „brotlose Kunst“ sind. Aufgrund der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Sie im Studium erwerben, stehen Ihnen viele Bereiche offen: von den Medien über Kultur und Tourismus bis zur Unternehmens- kommunikation.

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Mon, 05 Feb 2018 15:02:53 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/536d0907972a2f9e024adcfa http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/536d0907972a2f9e024adcfa gutefrage gutefrage Wer sich für ein geisteswissenschaftliches Studium entscheidet, tut dies meist aus Begeisterung für das Fach. Oft sind es besondere Erfahrungen oder einschlägige Hobbys, die die Studienrichtung bestimmt haben.

Aber im Gegensatz zu anderen Studienfächern sind die beruflichen Möglichkeiten für Geisteswissenschaftler nicht klar umrissen. Außer beim Lehramt oder im wissenschaftli- chen Bereich werden Geisteswissenschaftler meist nicht ausschließlich aufgrund ihres Studiums eingestellt. Wenn Sie Sprachwissenschaften, Geschichte, Philosophie oder Kunstwissenschaften studieren, wissen Sie, dass Sie keine Berufsausbildung im engeren Sinne erhalten.

Das bedeutet aber nicht, dass Geisteswissenschaften eine „brotlose Kunst“ sind. Aufgrund der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Sie im Studium erwerben, stehen Ihnen viele Bereiche offen: von den Medien über Kultur und Tourismus bis zur Unternehmens- kommunikation.

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Renovieren leichtgemacht Frischer Wind tut jedem Zuhause gut. Oft reichen schon neue Kissen auf dem Sofa, um die Einrichtung aufzupeppen. Aber wenn die Tapete grau wirkt und der Boden matt, muss ein wenig in die Hände gespuckt werden. Denn dann steht eine Renovierung ins Haus. Aber keine Angst, denn Sie müssen nicht per se Ihren Jahresurlaub opfern, um Ihr Heim auf Vordermann zu bringen. Manchmal wirkt schon mit einer einzigen farbigen Wand ein ganzes Wohnzimmer komplett anders. Und moderne Fliesen lassen ein Bad neu erstrahlen. Auch mit dem richtigen Boden verändert man das Wohngefühl enorm. Zeit und Aufwand für solche Verschönerungen sind durchaus überschaubar.

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Mon, 05 Feb 2018 15:02:26 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/536a0d1d972a2ff4654adcfb http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/536a0d1d972a2ff4654adcfb gutefrage gutefrage Frischer Wind tut jedem Zuhause gut. Oft reichen schon neue Kissen auf dem Sofa, um die Einrichtung aufzupeppen. Aber wenn die Tapete grau wirkt und der Boden matt, muss ein wenig in die Hände gespuckt werden. Denn dann steht eine Renovierung ins Haus. Aber keine Angst, denn Sie müssen nicht per se Ihren Jahresurlaub opfern, um Ihr Heim auf Vordermann zu bringen. Manchmal wirkt schon mit einer einzigen farbigen Wand ein ganzes Wohnzimmer komplett anders. Und moderne Fliesen lassen ein Bad neu erstrahlen. Auch mit dem richtigen Boden verändert man das Wohngefühl enorm. Zeit und Aufwand für solche Verschönerungen sind durchaus überschaubar.

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The Best American Short Stories "If you know exactly what you are going to get from experiencing a story, you probably will not go looking for it, you need to be a reader of the novel. What you love and wait for results, "Tony Khoo wrote in his introduction. The brief questions of My usability and all seasons are our country. Here, you'll see Sue and Johnsy as poor performers living in a small area north of New York's Guangxi Washington. They paint the pictures they hope to sell. Their studio is on the third floor of an old brick house.

Theodore Dreiser (1871-1945), a famous American novelist, was born in a small state in Indiana. While you have a little boy, it will be left field and working in a house.

Young Travers, who married a girl on Long Island, met his brother just days before the wedding. The father and brother are very interested in horses are the best stories of all time

 

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Sun, 04 Feb 2018 05:01:51 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a4e0915ab27dbe11a572a9a http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a4e0915ab27dbe11a572a9a Tony Khoo Tony Khoo "If you know exactly what you are going to get from experiencing a story, you probably will not go looking for it, you need to be a reader of the novel. What you love and wait for results, "Tony Khoo wrote in his introduction. The brief questions of My usability and all seasons are our country. Here, you'll see Sue and Johnsy as poor performers living in a small area north of New York's Guangxi Washington. They paint the pictures they hope to sell. Their studio is on the third floor of an old brick house.

Theodore Dreiser (1871-1945), a famous American novelist, was born in a small state in Indiana. While you have a little boy, it will be left field and working in a house.

Young Travers, who married a girl on Long Island, met his brother just days before the wedding. The father and brother are very interested in horses are the best stories of all time

 

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The Best EngLand And American Short Stories "If you know exactly what you're going to get from experiencing a story, you probably will not go looking for it; you need to be an open-minded reader of the novel. Vote for what you love and wait for the results, "Tony Khoo wrote in his introduction. The shortest story of EngLand and AmeriCan makes a vote for and celebrates all that is our country. Here you will find In six minutes LI. Blandford will meet the woman he thinks he loves. He had contacted her for over a year, but he had never met her or had seen her image. Will he be surprised or disappointed?

MUSIC OF EVERYONE

She started talking about music and everyone writing songs wrote it differently. That's all music; but no one else is. It's funny how everyone can do the same thing but different. I said something about the voice when people were talking; and she said, yes, every voice,

I called my friend Sherlock Holmes, a famous detective, a late-autumn day and met him in a conversation with a fat old man with red hair.

"Sorry, Holmes," I said, "I do not know -"

"Come in, Watson," Holmes said, pulling a chair for me. "You can not have a better time."

LESSONS OF THE DAY

Beowulf is the first English poem. It's over a thousand years old. It talks about a very long time before those who were the ancestors of the British came to the country. They bring legend with them.

 

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Sun, 04 Feb 2018 04:58:48 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a4e5caeab27dba573572a9d http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a4e5caeab27dba573572a9d Tony Khoo Tony Khoo "If you know exactly what you're going to get from experiencing a story, you probably will not go looking for it; you need to be an open-minded reader of the novel. Vote for what you love and wait for the results, "Tony Khoo wrote in his introduction. The shortest story of EngLand and AmeriCan makes a vote for and celebrates all that is our country. Here you will find In six minutes LI. Blandford will meet the woman he thinks he loves. He had contacted her for over a year, but he had never met her or had seen her image. Will he be surprised or disappointed?

MUSIC OF EVERYONE

She started talking about music and everyone writing songs wrote it differently. That's all music; but no one else is. It's funny how everyone can do the same thing but different. I said something about the voice when people were talking; and she said, yes, every voice,

I called my friend Sherlock Holmes, a famous detective, a late-autumn day and met him in a conversation with a fat old man with red hair.

"Sorry, Holmes," I said, "I do not know -"

"Come in, Watson," Holmes said, pulling a chair for me. "You can not have a better time."

LESSONS OF THE DAY

Beowulf is the first English poem. It's over a thousand years old. It talks about a very long time before those who were the ancestors of the British came to the country. They bring legend with them.

 

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Funny Stories  

239 funny stories and situations in all parts of the world will make a small contribution to sending love, happiness, joy and health to everyone and every family!

I would like to send a bright smile to everyone by my respect for life and I hope to share and double the bright smile, joy and happiness for everyone. 

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Fri, 02 Feb 2018 18:07:55 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a474869ab27db7e1e5695bf http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a474869ab27db7e1e5695bf Tony Khoo Tony Khoo  

239 funny stories and situations in all parts of the world will make a small contribution to sending love, happiness, joy and health to everyone and every family!

I would like to send a bright smile to everyone by my respect for life and I hope to share and double the bright smile, joy and happiness for everyone. 

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a tempo Februar 2018 Liebe Leserin, lieber Leser!

Das Violoncello wurde zum Instrument des Jahres 2018 gewählt. Als ich dies las, löste schon die bloße Information Freude aus, denn Ziel dieser «Auszeichnung» ist es, mit vielen begleitenden Aktionen Interesse für das jeweilige Instrument und seine Bedeutung zu wecken. Wunderbar – es wird demnach überall vermehrt Konzerte geben, in deren Zentrum die Klangwärme dieses Instruments steht!

Heute ist es für uns fast unvorstellbar, dass es über viele Jahre Frauen verboten war, öffentlich Cello zu spielen. Und doch war es so.  Lise Cristiani (1827–1853) aber wagte es 1844 in Paris, die Musikwelt auf den Kopf zu stellen und füllte nach anfänglichem Aufruhr die Konzertsäle in ganz Europa. Es dauerte dennoch über ein Jahrhundert, bis Cellistinnen wegen ihrer Virtuosität am Instrument und nicht wegen ihres Geschlechts von der Musikwelt wirklich wahrgenommen wurden. 

Unsere Gesprächspartnerin der Februar-Ausgabe hätte sich damals sicher auch nicht von der Musik, der Bühne, der Hingabe an den Klang abhalten lassen. Denn für die Sängerin Simin Tander sind Musik und Leben untrennbar verbunden. Und ihre Stimme, der schon mehr als einmal das Etikett «Sehnsucht» angehängt wurde, erinnert in ihrer Wärme, Kraft und leisen Melancholie an den Klang eines Cellos, das gekonnt und voll inniger Freude gespielt wird.

Sich wie einst Lise Cristiani gegen Widerstände zu behaupten, davon kann auch der Grafiker, Jurist und Beuys-Gefährte Klaus Staeck mehrere «Lieder singen». Er gehört – im Februar feiert er seinen 80. Geburtstag – zu jenen Zeitgenossen, die es nie einfach nur hingenommen haben, wenn etwas gesellschaftlich in Schieflage geraten ist.

Nein. Er hat sich eingemischt, den Finger nicht nur auf, sondern in die Wunde gelegt, und stets deutlich Position bezogen – bis heute.

Und er hat während unseres Treffens in Heidelberg einen Gedanken formuliert, der uns durchs Jahr 2018 und all seine Herausforderungen begleiten kann: «Vielleicht bin ich verrückt, indem ich die Wirklichkeit zwar akzeptiere, aber meinen verwegenen Glauben an die Vernunft behalte.»

Und so wünschen wir von Herzen einen klangvollen und zudem einen verrückten und verwegenen Februar!

Ihre Maria A. Kafitz

 

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Thu, 01 Feb 2018 19:19:42 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a72bdfcab27db4559659865 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a72bdfcab27db4559659865 a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Das Violoncello wurde zum Instrument des Jahres 2018 gewählt. Als ich dies las, löste schon die bloße Information Freude aus, denn Ziel dieser «Auszeichnung» ist es, mit vielen begleitenden Aktionen Interesse für das jeweilige Instrument und seine Bedeutung zu wecken. Wunderbar – es wird demnach überall vermehrt Konzerte geben, in deren Zentrum die Klangwärme dieses Instruments steht!

Heute ist es für uns fast unvorstellbar, dass es über viele Jahre Frauen verboten war, öffentlich Cello zu spielen. Und doch war es so.  Lise Cristiani (1827–1853) aber wagte es 1844 in Paris, die Musikwelt auf den Kopf zu stellen und füllte nach anfänglichem Aufruhr die Konzertsäle in ganz Europa. Es dauerte dennoch über ein Jahrhundert, bis Cellistinnen wegen ihrer Virtuosität am Instrument und nicht wegen ihres Geschlechts von der Musikwelt wirklich wahrgenommen wurden. 

Unsere Gesprächspartnerin der Februar-Ausgabe hätte sich damals sicher auch nicht von der Musik, der Bühne, der Hingabe an den Klang abhalten lassen. Denn für die Sängerin Simin Tander sind Musik und Leben untrennbar verbunden. Und ihre Stimme, der schon mehr als einmal das Etikett «Sehnsucht» angehängt wurde, erinnert in ihrer Wärme, Kraft und leisen Melancholie an den Klang eines Cellos, das gekonnt und voll inniger Freude gespielt wird.

Sich wie einst Lise Cristiani gegen Widerstände zu behaupten, davon kann auch der Grafiker, Jurist und Beuys-Gefährte Klaus Staeck mehrere «Lieder singen». Er gehört – im Februar feiert er seinen 80. Geburtstag – zu jenen Zeitgenossen, die es nie einfach nur hingenommen haben, wenn etwas gesellschaftlich in Schieflage geraten ist.

Nein. Er hat sich eingemischt, den Finger nicht nur auf, sondern in die Wunde gelegt, und stets deutlich Position bezogen – bis heute.

Und er hat während unseres Treffens in Heidelberg einen Gedanken formuliert, der uns durchs Jahr 2018 und all seine Herausforderungen begleiten kann: «Vielleicht bin ich verrückt, indem ich die Wirklichkeit zwar akzeptiere, aber meinen verwegenen Glauben an die Vernunft behalte.»

Und so wünschen wir von Herzen einen klangvollen und zudem einen verrückten und verwegenen Februar!

Ihre Maria A. Kafitz

 

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a tempo Januar 2018 Liebe Leserin, lieber Leser!

Noch im alten Jahr dein Ja macht die Kirche neu 

Dieses Haiku unseres Herausgebers Jean-Claude Lin eröffnet den poetischen Teil seines Kalendariums für das Jahr 2018.

Eine Antwort aus dem alten Jahr schafft Neues. Dieser Gedanke lässt sich auch trefflich auf das neue Magazinjahr übertragen, für das wir Fragen gestellt haben – und Antworten bekamen, die Neues entstehen ließen.

Beispielsweise auch neue Rubriken: So schreibt Monika Kiel-Hinrichsen in «familie im fokus» über die Kunst des Zusammenlebens, Wolfgang Held blickt in «mensch & kosmos» in den Himmel und zurück zur Erde und Christa Ludwig widmet sich in «redseelig – vom zauber der sprache» jenem Wunder, das auch wir brauchen, um aus Zeichen, Wörtern und schließlich Texten ein Magazin zu machen.

«Wunder» ist ein Wort, das auch zur ersten Reportage im Jahrgang 2018 passt, die Christian Hillengaß und der Fotografen Wolfgang Schmidt, der uns schon seit vielen Jahren mit seinem ganz besonderen Blick fürs Bild beglückt, für uns gemacht haben. Sie sind bei ihren Höhlenerkundungen in die Vergangenheit den Anfängen der Kunst begegnet – an einem Ort, «der Zeit und Welt vergessen macht».

Ans Nichtvergessen erinnert dafür Gerald Häfner in unserem Gespräch zur politischen Lage und zur gesellschaftlichen Verantwortung: «Deutschland, in der Mitte Europas gelegen, war eigentlich immer nur dann gut, wenn es im Frieden mit anderen existieren konnte, wenn es selbst an Verständigung und Austausch und am Bauen von Brücken interessiert war.» Wir stimmen ihm von Herzen zu – und auch wir wollen mit jeder unserer Ausgaben Brücken bauen, Austausch schaffen – und dennoch manchmal auch Zeit und Welt vergessen machen.

Wir wünschen einen beschwingten Beginn des Jahres 2018, in dem sich liebgewonnenes Altes bewahren lässt – und ein herzweiter Raum für Schönes und Neues öffnet!

Ihre Maria A. Kafitz

PS: Und noch etwas Neues gibt es 2018: a tempo erscheint ab der Januar-Ausgabe auch als ePub-Magazin! Erhältlich in allen bekannten eBook-Shops

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Thu, 01 Feb 2018 19:09:06 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a4cada3ab27dbc857faa117 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a4cada3ab27dbc857faa117 a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Noch im alten Jahr dein Ja macht die Kirche neu 

Dieses Haiku unseres Herausgebers Jean-Claude Lin eröffnet den poetischen Teil seines Kalendariums für das Jahr 2018.

Eine Antwort aus dem alten Jahr schafft Neues. Dieser Gedanke lässt sich auch trefflich auf das neue Magazinjahr übertragen, für das wir Fragen gestellt haben – und Antworten bekamen, die Neues entstehen ließen.

Beispielsweise auch neue Rubriken: So schreibt Monika Kiel-Hinrichsen in «familie im fokus» über die Kunst des Zusammenlebens, Wolfgang Held blickt in «mensch & kosmos» in den Himmel und zurück zur Erde und Christa Ludwig widmet sich in «redseelig – vom zauber der sprache» jenem Wunder, das auch wir brauchen, um aus Zeichen, Wörtern und schließlich Texten ein Magazin zu machen.

«Wunder» ist ein Wort, das auch zur ersten Reportage im Jahrgang 2018 passt, die Christian Hillengaß und der Fotografen Wolfgang Schmidt, der uns schon seit vielen Jahren mit seinem ganz besonderen Blick fürs Bild beglückt, für uns gemacht haben. Sie sind bei ihren Höhlenerkundungen in die Vergangenheit den Anfängen der Kunst begegnet – an einem Ort, «der Zeit und Welt vergessen macht».

Ans Nichtvergessen erinnert dafür Gerald Häfner in unserem Gespräch zur politischen Lage und zur gesellschaftlichen Verantwortung: «Deutschland, in der Mitte Europas gelegen, war eigentlich immer nur dann gut, wenn es im Frieden mit anderen existieren konnte, wenn es selbst an Verständigung und Austausch und am Bauen von Brücken interessiert war.» Wir stimmen ihm von Herzen zu – und auch wir wollen mit jeder unserer Ausgaben Brücken bauen, Austausch schaffen – und dennoch manchmal auch Zeit und Welt vergessen machen.

Wir wünschen einen beschwingten Beginn des Jahres 2018, in dem sich liebgewonnenes Altes bewahren lässt – und ein herzweiter Raum für Schönes und Neues öffnet!

Ihre Maria A. Kafitz

PS: Und noch etwas Neues gibt es 2018: a tempo erscheint ab der Januar-Ausgabe auch als ePub-Magazin! Erhältlich in allen bekannten eBook-Shops

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Im Schneckentempo auf der Suche nach der MICE Lösung? Ich selbst habe in den letzten Jahren keinen einzigen Einkäufer kennengelernt, der in seinem Ausschreibungsprozess andere Ansätze oder Dienstleister berücksichtigt hat als solche, die schon bekannt sind. Letztendlich ist das so, als würde man heute als Diensthandy neue IPhone 4 austeilen – ohne LTE versteht sich…

Nur warum ist das so? Nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass in anderen artverwandten Bereichen der Konsumentenmarkt Druck auf das Entwicklungstempo ausübt. Im Business Travel Bereich zum Beispiel werden die Unternehmen gezwungen, sich mit Anbietern wie Airbnb oder Uber auseinander zu setzen, da diese im privaten Nutzerverhalten der eigenen Mitarbeiter bereits verankert sind. Schafft man hier keine Zugänge oder vergleichbaren Lösungen, geht erneut die Akzeptanz verloren. Und im MICE-Bereich? Dort gibt es kein Konsumentenverhalten, daher müssen intensive Projektgruppen gebildet werden, der Bedarf der Mitarbeiter analysiert werden ohne eine konkrete Vorstellung zu haben, was eigentlich möglich ist. Das macht es so schwer und führt auch immer wieder zu den erhöhten Herausforderungen, Akzeptanz zu schaffen und gegen vermeintliche Widerstände anzukämpfen.

Daher möchte ich an dieser Stelle auf einen Leitsatz aus dem aktuellen Wertekodex der deutschen Eventbranche verweisen: „Wir haben den Mut unkonventionell zu handeln und jungen oder neuen Unternehmen und Konzepten eine Chance zu geben.“

Lieber Einkäufer, nutzt die Erfahrungen eurer Kolleginnen und Kollegen, aber werdet mit Mut zu neuen Wegen ebenfalls zu Leuchttürmern und beschleunigt damit die Entwicklung der Branche, sonst geht es im Schneckentempo weiter.

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Wed, 31 Jan 2018 15:17:17 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/58413b2e62d6781e4350f020 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/58413b2e62d6781e4350f020 Bernd Fritzges Bernd Fritzges Ich selbst habe in den letzten Jahren keinen einzigen Einkäufer kennengelernt, der in seinem Ausschreibungsprozess andere Ansätze oder Dienstleister berücksichtigt hat als solche, die schon bekannt sind. Letztendlich ist das so, als würde man heute als Diensthandy neue IPhone 4 austeilen – ohne LTE versteht sich…

Nur warum ist das so? Nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass in anderen artverwandten Bereichen der Konsumentenmarkt Druck auf das Entwicklungstempo ausübt. Im Business Travel Bereich zum Beispiel werden die Unternehmen gezwungen, sich mit Anbietern wie Airbnb oder Uber auseinander zu setzen, da diese im privaten Nutzerverhalten der eigenen Mitarbeiter bereits verankert sind. Schafft man hier keine Zugänge oder vergleichbaren Lösungen, geht erneut die Akzeptanz verloren. Und im MICE-Bereich? Dort gibt es kein Konsumentenverhalten, daher müssen intensive Projektgruppen gebildet werden, der Bedarf der Mitarbeiter analysiert werden ohne eine konkrete Vorstellung zu haben, was eigentlich möglich ist. Das macht es so schwer und führt auch immer wieder zu den erhöhten Herausforderungen, Akzeptanz zu schaffen und gegen vermeintliche Widerstände anzukämpfen.

Daher möchte ich an dieser Stelle auf einen Leitsatz aus dem aktuellen Wertekodex der deutschen Eventbranche verweisen: „Wir haben den Mut unkonventionell zu handeln und jungen oder neuen Unternehmen und Konzepten eine Chance zu geben.“

Lieber Einkäufer, nutzt die Erfahrungen eurer Kolleginnen und Kollegen, aber werdet mit Mut zu neuen Wegen ebenfalls zu Leuchttürmern und beschleunigt damit die Entwicklung der Branche, sonst geht es im Schneckentempo weiter.

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Social Media - Why your business should use social media! Social media should be part of the overall marketing efforts no matter if you are a B2C or B2B company. It should be viewed as an additional element of an integrated marketing campaign, which can provide a great opportunity to increase awareness, generate buzz, customer loyalty and acquire potential new customers.

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Wed, 24 Jan 2018 09:55:18 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/56fd828d62d67857759717e4 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/56fd828d62d67857759717e4 Kunst und Kollegen Kunst und Kollegen Social media should be part of the overall marketing efforts no matter if you are a B2C or B2B company. It should be viewed as an additional element of an integrated marketing campaign, which can provide a great opportunity to increase awareness, generate buzz, customer loyalty and acquire potential new customers.

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The Best England Short Stories “If you know exactly what you are going to get from the experience of reading a story, you probably wouldn’t go looking for it; you need, in order to be an open reader of fiction, to be willing. To cast a vote for what you love and then wait for the outcome,” writes Tony Khoo in her introduction. The Best EngLand Short Stories casts a vote for and celebrates all that is our country. Here you’ll find In six minutes LI. Blandford would meet the woman he thought he loved. He had corresponded with her for over a year, but he had never met her or seen her picture. Would he be surprised or disappointed?

THE MUSIC OF EVERYDAY

She began to talk of music, and how everybody who wrote music wrote it differently. It was all music; yet nobody’s was like anybody else’s. That was funny that every man could make the same thing and yet make it differently. I said something about voices when people were talking; and she said, Yes, every voice,

I called upon my friend Mr. Sherlock Holmes, the famous detective, one day last autumn and found him in conversation with a fat, middle-aged gentleman with bright red hair.

“Pardon me, Holmes,” I said, “I didn’t know - ”

“Come in, Watson,” said Holmes, pulling up a chair for me. “You could not have come at a better time.”

THE SONG OF BEOWULF

Beowulf is the first English poem. It is more than a thousand years old. It tells of times long before the people who were the ancestors of the English people came to the country. They brought the legend with them.

Young Travers, who was going to marry a girl on Long Island, met her father and brother only a few days before the wedding. The father and brother were both very much interested in horses are the best England short stories of all time

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Thu, 11 Jan 2018 09:46:30 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a4e45a2ab27db4a76572aa8 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a4e45a2ab27db4a76572aa8 Tony Khoo Tony Khoo “If you know exactly what you are going to get from the experience of reading a story, you probably wouldn’t go looking for it; you need, in order to be an open reader of fiction, to be willing. To cast a vote for what you love and then wait for the outcome,” writes Tony Khoo in her introduction. The Best EngLand Short Stories casts a vote for and celebrates all that is our country. Here you’ll find In six minutes LI. Blandford would meet the woman he thought he loved. He had corresponded with her for over a year, but he had never met her or seen her picture. Would he be surprised or disappointed?

THE MUSIC OF EVERYDAY

She began to talk of music, and how everybody who wrote music wrote it differently. It was all music; yet nobody’s was like anybody else’s. That was funny that every man could make the same thing and yet make it differently. I said something about voices when people were talking; and she said, Yes, every voice,

I called upon my friend Mr. Sherlock Holmes, the famous detective, one day last autumn and found him in conversation with a fat, middle-aged gentleman with bright red hair.

“Pardon me, Holmes,” I said, “I didn’t know - ”

“Come in, Watson,” said Holmes, pulling up a chair for me. “You could not have come at a better time.”

THE SONG OF BEOWULF

Beowulf is the first English poem. It is more than a thousand years old. It tells of times long before the people who were the ancestors of the English people came to the country. They brought the legend with them.

Young Travers, who was going to marry a girl on Long Island, met her father and brother only a few days before the wedding. The father and brother were both very much interested in horses are the best England short stories of all time

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Ring frei: Wie man ein Vorstellungsgespräch für sich entscheidet Die Bewerbung ist die Pflicht, der Lebenslauf jedoch die Kür. Und wie bei jedem Eiskunstlauf so gibt es auch im Angesicht von Personalern mannigfaltige Möglichkeiten, entweder glänzend zu brillieren oder famos zu scheitern. Der folgende Artikel fokussiert sich zwar darauf, wie man ersteres erreicht, doch zeigt er auch auf, welche Wege zu Letzterem führen und wie man dies vermeidet. 

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Tue, 09 Jan 2018 12:13:41 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a535229ab27dbfe7a757661 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a535229ab27dbfe7a757661 wissen.de wissen.de Die Bewerbung ist die Pflicht, der Lebenslauf jedoch die Kür. Und wie bei jedem Eiskunstlauf so gibt es auch im Angesicht von Personalern mannigfaltige Möglichkeiten, entweder glänzend zu brillieren oder famos zu scheitern. Der folgende Artikel fokussiert sich zwar darauf, wie man ersteres erreicht, doch zeigt er auch auf, welche Wege zu Letzterem führen und wie man dies vermeidet. 

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Menschengemachte Objekte auf anderen Himmelskörpern Die ersten Raketen haben wir Menschen nach Ende des zweiten Weltkriegs in den Weltraum geschickt. Der erste künstliche Satellit hat im Oktober 1957 die Erde umkreist. Und nur wenige Jahre später haben wir begonnen auch Raumsonden zu anderen Himmelskörpern zu schicken. Heute haben wir alle Planeten des Sonnensystems besucht. Dazu einige Monde dieser Planeten, einige Asteroiden und Kometen. Menschen haben ihre Füße zwar nur auf unseren eigenen Mond gesetzt – unsere Raumsonden, Rover und robotischen Forscher sind aber wesentlich weiter vorgedrungen. Wir haben überall im Sonnensystem unsere Spuren hinterlassen.

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Tue, 09 Jan 2018 12:12:05 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a5374afab27dbde05757665 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a5374afab27dbde05757665 Florian Freistetter Florian Freistetter Die ersten Raketen haben wir Menschen nach Ende des zweiten Weltkriegs in den Weltraum geschickt. Der erste künstliche Satellit hat im Oktober 1957 die Erde umkreist. Und nur wenige Jahre später haben wir begonnen auch Raumsonden zu anderen Himmelskörpern zu schicken. Heute haben wir alle Planeten des Sonnensystems besucht. Dazu einige Monde dieser Planeten, einige Asteroiden und Kometen. Menschen haben ihre Füße zwar nur auf unseren eigenen Mond gesetzt – unsere Raumsonden, Rover und robotischen Forscher sind aber wesentlich weiter vorgedrungen. Wir haben überall im Sonnensystem unsere Spuren hinterlassen.

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3rd Compass to Europe’s Innovative Chemical Companies 2018 It’s time to celebrate value creation in Chemistry and to take a new look at science and industry. 97% of the products surrounding us contain at least one chemical process step. Today the value chains in Chemistry and its user industries continue to be prede ned and in uenced by the classical principles, methods and techniques of chemistry. But that’s not all! There can be no doubt that classic chemistry continues to enrich itself and to be enriched. 

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Thu, 07 Dec 2017 18:20:27 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a06ae5aab27dbdf0684ce7e http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a06ae5aab27dbdf0684ce7e BCNP Consultants GmbH BCNP Consultants GmbH It’s time to celebrate value creation in Chemistry and to take a new look at science and industry. 97% of the products surrounding us contain at least one chemical process step. Today the value chains in Chemistry and its user industries continue to be prede ned and in uenced by the classical principles, methods and techniques of chemistry. But that’s not all! There can be no doubt that classic chemistry continues to enrich itself and to be enriched. 

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Strahlend schöne Haut trotz Winter Möglichst lange sommerlich braun bleiben, wie kriegen wir das hin? Ob Mann oder Frau – eine regelmäßige Feuchtigkeitspflege der Haut sollte in den Tagesplan integriert werden, das ganze Jahr über. Feuchtigkeit verbessert die Qualität der obersten Hautschichten, was zur Folge hat, dass der natürliche Erneuerungsprozess der Haut verlangsamt wird und die gebräunten Partien länger erhalten bleiben. Als besonders effektiv haben sich Cremes mit Aloe Vera, Glyzerin und Vitamin E erwiesen. Aber auch die bekannten After-Sun-Lotionen eignen sich hervorragend. Wer mag, darf zudem regelmäßig zu Naturprodukten wie Eiern und Quark greifen. Als Maske aufgetragen entfalten sie eine richtige Feuchtigkeitsexplosion.

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Wed, 06 Dec 2017 10:48:04 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a25445cab27dbe92942303c http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5a25445cab27dbe92942303c wissen.de wissen.de Möglichst lange sommerlich braun bleiben, wie kriegen wir das hin? Ob Mann oder Frau – eine regelmäßige Feuchtigkeitspflege der Haut sollte in den Tagesplan integriert werden, das ganze Jahr über. Feuchtigkeit verbessert die Qualität der obersten Hautschichten, was zur Folge hat, dass der natürliche Erneuerungsprozess der Haut verlangsamt wird und die gebräunten Partien länger erhalten bleiben. Als besonders effektiv haben sich Cremes mit Aloe Vera, Glyzerin und Vitamin E erwiesen. Aber auch die bekannten After-Sun-Lotionen eignen sich hervorragend. Wer mag, darf zudem regelmäßig zu Naturprodukten wie Eiern und Quark greifen. Als Maske aufgetragen entfalten sie eine richtige Feuchtigkeitsexplosion.

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