Latest E-Books made fast and easy. Tue, 23 Jul 2019 19:35:43 +0200 Zend_Feed_Writer 1.10.4 (http://framework.zend.com) http://app.you-publish.com info@you-publish.com (YOUPublish) YOUPublish a tempo Juli 2019 Liebe Leserin, lieber Leser!

Wir grüßen freudig in den Sommermonat Juli, in dem wir Sie in die Ferne, in die Höhe und dabei immer auch mit ins Innere, ins Fragende mitnehmen. 

Bei seiner Reise ins südliche Ontario, dem Land am Wasser, dem Land im Wasser, kommt Dieter Fuchs aus dem Staunen kaum noch heraus und bemerkt doch schnell, dass die überwältigende Schönheit der Natur auch ein Mahnruf an uns Menschen ist – oder vielmehr sein sollte. 

Und während Albert Vinzens – selbst ein leidenschaftlicher Bergsteiger – über den am 20. Juli vor 100 Jahren geborenen Edmund Hillary und dessen Erstbesteigung des Mount Everest zusammen mit Tenzing Norgay erzählt, hinterfragt er zugleich die Mechanismen von Macht und Missbrauch, denn die «Gipfel­geschichte» drohte zwischen England, Indien und Nepal zerrieben zu werden. «Da hatten zwei Individualisten einen Traum realisiert, und wurden nun von nationalistischen Hässlichkeiten überrollt.» 

Ob Freiheit mehr als ein individueller Traum ist, darüber unterhalten sich Philip Kovce und Konrad Schily in unsrer Rubrik im gespräch. Dass Freiheit nicht gegen die Gemeinschaft, sondern nur mit ihr zur Entfaltung kommen kann, das fasst Schily, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, der u.a. auch das Gemeinschafts­krankenhaus Herdecke sowie die Universität Witten/Herdecke mitbegründete, trefflich in nur drei Sätzen zusammen: «Freiheit begründet sich durch Zuwendung zum anderen. Sie entsteht nur durch gegenseitige Wahrnehmung, durch die Bereitschaft, voneinander zu lernen. Wer sich für unfehlbar hält, bleibt Gefangener seiner selbst.» Bleibt uns für den Moment, Ihnen schöne (Lese-) Stunden in der Ferne, in der Höhe und tief im Innern zu wünschen – zugewandt und frei. Herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

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Fri, 05 Jul 2019 11:28:46 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5d1dd50dab27db560dbcc815 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5d1dd50dab27db560dbcc815 a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Wir grüßen freudig in den Sommermonat Juli, in dem wir Sie in die Ferne, in die Höhe und dabei immer auch mit ins Innere, ins Fragende mitnehmen. 

Bei seiner Reise ins südliche Ontario, dem Land am Wasser, dem Land im Wasser, kommt Dieter Fuchs aus dem Staunen kaum noch heraus und bemerkt doch schnell, dass die überwältigende Schönheit der Natur auch ein Mahnruf an uns Menschen ist – oder vielmehr sein sollte. 

Und während Albert Vinzens – selbst ein leidenschaftlicher Bergsteiger – über den am 20. Juli vor 100 Jahren geborenen Edmund Hillary und dessen Erstbesteigung des Mount Everest zusammen mit Tenzing Norgay erzählt, hinterfragt er zugleich die Mechanismen von Macht und Missbrauch, denn die «Gipfel­geschichte» drohte zwischen England, Indien und Nepal zerrieben zu werden. «Da hatten zwei Individualisten einen Traum realisiert, und wurden nun von nationalistischen Hässlichkeiten überrollt.» 

Ob Freiheit mehr als ein individueller Traum ist, darüber unterhalten sich Philip Kovce und Konrad Schily in unsrer Rubrik im gespräch. Dass Freiheit nicht gegen die Gemeinschaft, sondern nur mit ihr zur Entfaltung kommen kann, das fasst Schily, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, der u.a. auch das Gemeinschafts­krankenhaus Herdecke sowie die Universität Witten/Herdecke mitbegründete, trefflich in nur drei Sätzen zusammen: «Freiheit begründet sich durch Zuwendung zum anderen. Sie entsteht nur durch gegenseitige Wahrnehmung, durch die Bereitschaft, voneinander zu lernen. Wer sich für unfehlbar hält, bleibt Gefangener seiner selbst.» Bleibt uns für den Moment, Ihnen schöne (Lese-) Stunden in der Ferne, in der Höhe und tief im Innern zu wünschen – zugewandt und frei. Herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

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Penrose-Diagramme: Unendlichkeiten in unserer Hand In der Allgemeinen Relativitätstheorie hat man es oft mit seltsamen Unendlichkeiten zu tun: In Schwarzen Löchern gibt es Singularitäten (und Ereignishorizonte), und auch unser Universum als Ganzes ist (vermutlich) räumlich und zeitlich unendlich. Damit zu hantieren ist nicht ganz einfach, weil man meist keine unendlich großen Papiere oder Computerbildschirme hat und deswegen nicht alles übersichtlich darstellen kann. Es gibt aber einen Trick, mit dem man sich einen Überblick auch über unendliche Raumzeiten verschaffen kann: Penrose-Diagramme. Die sind leider ein bisschen knifflig zu verstehen, deswegen schauen wir mal ganz in Ruhe, wie das geht.

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Tue, 25 Jun 2019 11:02:41 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5d11d843ab27db2744522ce9 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5d11d843ab27db2744522ce9 Martin Bäker Martin Bäker In der Allgemeinen Relativitätstheorie hat man es oft mit seltsamen Unendlichkeiten zu tun: In Schwarzen Löchern gibt es Singularitäten (und Ereignishorizonte), und auch unser Universum als Ganzes ist (vermutlich) räumlich und zeitlich unendlich. Damit zu hantieren ist nicht ganz einfach, weil man meist keine unendlich großen Papiere oder Computerbildschirme hat und deswegen nicht alles übersichtlich darstellen kann. Es gibt aber einen Trick, mit dem man sich einen Überblick auch über unendliche Raumzeiten verschaffen kann: Penrose-Diagramme. Die sind leider ein bisschen knifflig zu verstehen, deswegen schauen wir mal ganz in Ruhe, wie das geht.

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Mückenstiche - Was hilft gegen das lästige Jucken? Sommerzeit ist Mückenzeit. Die Weibchen sind jetzt wieder vermehrt auf der Suche nach Nährstoffen, die sie für die Bildung ihrer Eier brauchen – und die bekommen sie, indem sie bei Tieren und Menschen Blut saugen. Den Stich selbst bemerken wir dabei in der Regel gar nicht. Doch schon bald danach fängt die betroffene Stelle heftig an zu jucken und es bildet sich eine kleine, rötliche Schwellung.

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Tue, 25 Jun 2019 10:03:14 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5d11cdeeab27db8873522d01 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5d11cdeeab27db8873522d01 wissen.de wissen.de Sommerzeit ist Mückenzeit. Die Weibchen sind jetzt wieder vermehrt auf der Suche nach Nährstoffen, die sie für die Bildung ihrer Eier brauchen – und die bekommen sie, indem sie bei Tieren und Menschen Blut saugen. Den Stich selbst bemerken wir dabei in der Regel gar nicht. Doch schon bald danach fängt die betroffene Stelle heftig an zu jucken und es bildet sich eine kleine, rötliche Schwellung.

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a tempo Juni 2019 Liebe Leserin, lieber Leser!

«Es gibt nichts zu verdrängen, es gibt eine Menge zu ändern.» Das sagt Margret Boysen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und mahnt dabei nicht nur, sondern nimmt auch sich selbst in die Pflicht: «Meine Aufgabe sehe ich darin, die Vorstellung, was möglich ist, mit anderen Menschen, insbesondere den Kreativen, weiterzuentwickeln.» Noch können wir alle etwas für unsere Umwelt, das Klima und die Zukunft tun.

«Es gibt nichts zu verlieren, es gibt eine Menge zu entdecken.» Dies lässt sich als Grundgedanke von fünf jungen Menschen formulieren, die nach der Schulzeit nicht irgendetwas machen wollten, damit sie etwas machen. Nein. Stattdessen erfanden sie das WanderStudiumGenerale, das sie an verschiedene Orte führte, mit unterschiedlichen Menschen in einen intensiven Austausch kommen und so vielfältige Zusammenhänge kennenlernen ließ. Denn auf die typische Frage: «Und wie geht’s bei dir weiter?», hatten sie zuvor einfach noch keine befriedigende Antwort. Nicht mangelndes Interesse an Themen- und Berufsbereichen war hierbei ihr «Problem» – viel eher war das Gegenteil der Fall.

Sich Zeit nehmen, Fragen stellen, Fremdes erkunden und durch Erkenntnis Entscheidungen treffen – oder sie auch wieder verwerfen … Eigentlich sollten wir alle ab und an genau dies tun. Man muss dafür nicht immer gleich eine Auszeit von allem und jedem nehmen. Manchmal genügt eine bewusste Fragestellung zu einem konkreten Lebensbereich, der einen besonders umtreibt – und dann eine Mischung aus Mut und Gelassenheit, um mit den möglichen Antworten zwar ernst, aber auch heiter umzugehen.

Aus der Redaktion in Stuttgart grüßt Sie – ernst, heiter und vor allem herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

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Mon, 24 Jun 2019 10:41:49 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5d0e33ceab27dbc30967ed63 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5d0e33ceab27dbc30967ed63 a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

«Es gibt nichts zu verdrängen, es gibt eine Menge zu ändern.» Das sagt Margret Boysen vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und mahnt dabei nicht nur, sondern nimmt auch sich selbst in die Pflicht: «Meine Aufgabe sehe ich darin, die Vorstellung, was möglich ist, mit anderen Menschen, insbesondere den Kreativen, weiterzuentwickeln.» Noch können wir alle etwas für unsere Umwelt, das Klima und die Zukunft tun.

«Es gibt nichts zu verlieren, es gibt eine Menge zu entdecken.» Dies lässt sich als Grundgedanke von fünf jungen Menschen formulieren, die nach der Schulzeit nicht irgendetwas machen wollten, damit sie etwas machen. Nein. Stattdessen erfanden sie das WanderStudiumGenerale, das sie an verschiedene Orte führte, mit unterschiedlichen Menschen in einen intensiven Austausch kommen und so vielfältige Zusammenhänge kennenlernen ließ. Denn auf die typische Frage: «Und wie geht’s bei dir weiter?», hatten sie zuvor einfach noch keine befriedigende Antwort. Nicht mangelndes Interesse an Themen- und Berufsbereichen war hierbei ihr «Problem» – viel eher war das Gegenteil der Fall.

Sich Zeit nehmen, Fragen stellen, Fremdes erkunden und durch Erkenntnis Entscheidungen treffen – oder sie auch wieder verwerfen … Eigentlich sollten wir alle ab und an genau dies tun. Man muss dafür nicht immer gleich eine Auszeit von allem und jedem nehmen. Manchmal genügt eine bewusste Fragestellung zu einem konkreten Lebensbereich, der einen besonders umtreibt – und dann eine Mischung aus Mut und Gelassenheit, um mit den möglichen Antworten zwar ernst, aber auch heiter umzugehen.

Aus der Redaktion in Stuttgart grüßt Sie – ernst, heiter und vor allem herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

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4rd Compass to Europe’s Innovative Chemical Companies 2018 It’s time to celebrate value creation in Chemistry and to take a new look at science and industry. 97% of the products surrounding us contain at least one chemical process step. Today the value chains in Chemistry and its user industries continue to be prede ned and in uenced by the classical principles, methods and techniques of chemistry. But that’s not all! There can be no doubt that classic chemistry continues to enrich itself and to be enriched. 

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Mon, 17 Jun 2019 14:37:30 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5d075703ab27db954af82077 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5d075703ab27db954af82077 BCNP Consultants GmbH BCNP Consultants GmbH It’s time to celebrate value creation in Chemistry and to take a new look at science and industry. 97% of the products surrounding us contain at least one chemical process step. Today the value chains in Chemistry and its user industries continue to be prede ned and in uenced by the classical principles, methods and techniques of chemistry. But that’s not all! There can be no doubt that classic chemistry continues to enrich itself and to be enriched. 

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Was macht uns glücklich? Money makes the world go round – Geld regiert die Welt, singt Liza Minelli im Film-Musical Cabaret. Doch gilt dieser Zusammenhang auch für unser Glück? Die alte Frage, ob Geld glücklich macht, beantwortet die Wissenschaft heute mit einem klaren "Jein". So fühlen sich Geringverdiener zwar tatsächlich meist weniger wohl als gut situierte Menschen. Sobald das Geld aber ausreicht, um gewisse Grundbedürfnisse zu erfüllen, ändert ein Mehr auf dem Konto kaum noch etwas an der persönlichen Glücksbilanz.

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Sat, 25 May 2019 12:43:21 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ce90abbab27db92188ce6c5 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ce90abbab27db92188ce6c5 wissen.de wissen.de Money makes the world go round – Geld regiert die Welt, singt Liza Minelli im Film-Musical Cabaret. Doch gilt dieser Zusammenhang auch für unser Glück? Die alte Frage, ob Geld glücklich macht, beantwortet die Wissenschaft heute mit einem klaren "Jein". So fühlen sich Geringverdiener zwar tatsächlich meist weniger wohl als gut situierte Menschen. Sobald das Geld aber ausreicht, um gewisse Grundbedürfnisse zu erfüllen, ändert ein Mehr auf dem Konto kaum noch etwas an der persönlichen Glücksbilanz.

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Vor 125.000 Jahren waren Pottwale fast ausgestorben Pottwale werden bis zu 18 Meter lang und 60 Tonnen schwer, sie tauchen bis unter 2250 Meter und erbeuten dort selbst wehrhafte Riesenkalmare.

Die grauen Riesen durchpflügen die Ozeane, eisige Temperaturen und große Druckunterschiede machen ihnen nichts aus, die ewige Dunkelheit der Tiefsee durchdringen sie mit ihren Schallwellen. Mit ihren gewaltigen Köpfen und dem Gebiss mit 52 großen sichelförmigen Zähnen muten sie wie Leviathane an, biblische Ungeheuer, nicht von dieser Welt.

Doch auch solche gewaltigen Meereswesen sind nicht unverwundbar. Zu Zeiten des Walfangs sind sie weltweit in großen Mengen getötet worden, seit den 1970-er Jahren erholen sich die Bestände langsam wieder. Aber es gab noch einen anderen Gegner, der sie fast ausgerottet hätte: Eine rapide Klimaveränderung im Pleistozän, vor 125.000 Jahren.

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Sat, 25 May 2019 12:39:13 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ce91461ab27dbba5e8ce726 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ce91461ab27dbba5e8ce726 Bettina Wurche Bettina Wurche Pottwale werden bis zu 18 Meter lang und 60 Tonnen schwer, sie tauchen bis unter 2250 Meter und erbeuten dort selbst wehrhafte Riesenkalmare.

Die grauen Riesen durchpflügen die Ozeane, eisige Temperaturen und große Druckunterschiede machen ihnen nichts aus, die ewige Dunkelheit der Tiefsee durchdringen sie mit ihren Schallwellen. Mit ihren gewaltigen Köpfen und dem Gebiss mit 52 großen sichelförmigen Zähnen muten sie wie Leviathane an, biblische Ungeheuer, nicht von dieser Welt.

Doch auch solche gewaltigen Meereswesen sind nicht unverwundbar. Zu Zeiten des Walfangs sind sie weltweit in großen Mengen getötet worden, seit den 1970-er Jahren erholen sich die Bestände langsam wieder. Aber es gab noch einen anderen Gegner, der sie fast ausgerottet hätte: Eine rapide Klimaveränderung im Pleistozän, vor 125.000 Jahren.

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Sat, 18 May 2019 13:10:30 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5cdfe7d1ab27dbfd78d33b4d http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5cdfe7d1ab27dbfd78d33b4d comunicaomarketi comunicaomarketi vvv

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a tempo Mai 2019 Liebe Leserin, lieber Leser!

«Man kann nichts lieben oder hassen, wenn man keine Erkenntnis davon hat.» – Was Leonardo da Vinci, dessen Todestag sich am 2. Mai zum 500. Mal jährt, in diesem einen Satz formuliert, fasst die Beiträge unserer aktuellen Ausgabe, mit der wir in den Mai grüßen, in wunderbarer Weise zusammen. 

Natürlich kommt auch «Meister Leonardo» darin noch umfassender zu Wort, denn wir haben ihm und seinem wahrlich grenzenlosen Schaffen nicht nur den Essay unserer Mai-Ausgabe gewidmet.

Über eine «grenzenlose Anregung» und ihre immer wieder neu zu findenden Chancen sprechen wir im Interview mit dem Volkwirtschaftler und Prozessbegleiter Udo Herrmannstorfer; von einer einschneidenden Grenzerfahrung hingegen handelt unserer Reportage über den Fotografen Hannes Wallrafen, der sich nach seiner Erblindung vielfach neu (er)finden musste.

Dass wir hier in Europa nicht wieder in ein überwunden geglaubtes «Grenzdenken» zurück- oder gar in alte Nationalismen verfallen, dafür gehen am 19. Mai in vielen Städten Menschen unter dem Motto «Deine Stimme gegen Nationalismus. Ein Europa für Alle» auf die Straßen (www.ein-europa-fuer-alle.de).  Von Herzen gerne tragen wir diesen Gedanken weiter und hoffen, dass die Straßen übervoll sein werden! Möge es ein schöner und wonniger Mai werden für uns alle. Aus der Redaktion in Stuttgart grüßt Sie herzlich, Ihre Maria A. Kafitz PS: Am 26. Mai ist Europa-Wahl! Wir hoffen, dass sich möglichst viele beteiligen!

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Wed, 15 May 2019 16:02:19 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5cdbd2c5ab27db4457d1dbe4 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5cdbd2c5ab27db4457d1dbe4 a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

«Man kann nichts lieben oder hassen, wenn man keine Erkenntnis davon hat.» – Was Leonardo da Vinci, dessen Todestag sich am 2. Mai zum 500. Mal jährt, in diesem einen Satz formuliert, fasst die Beiträge unserer aktuellen Ausgabe, mit der wir in den Mai grüßen, in wunderbarer Weise zusammen. 

Natürlich kommt auch «Meister Leonardo» darin noch umfassender zu Wort, denn wir haben ihm und seinem wahrlich grenzenlosen Schaffen nicht nur den Essay unserer Mai-Ausgabe gewidmet.

Über eine «grenzenlose Anregung» und ihre immer wieder neu zu findenden Chancen sprechen wir im Interview mit dem Volkwirtschaftler und Prozessbegleiter Udo Herrmannstorfer; von einer einschneidenden Grenzerfahrung hingegen handelt unserer Reportage über den Fotografen Hannes Wallrafen, der sich nach seiner Erblindung vielfach neu (er)finden musste.

Dass wir hier in Europa nicht wieder in ein überwunden geglaubtes «Grenzdenken» zurück- oder gar in alte Nationalismen verfallen, dafür gehen am 19. Mai in vielen Städten Menschen unter dem Motto «Deine Stimme gegen Nationalismus. Ein Europa für Alle» auf die Straßen (www.ein-europa-fuer-alle.de).  Von Herzen gerne tragen wir diesen Gedanken weiter und hoffen, dass die Straßen übervoll sein werden! Möge es ein schöner und wonniger Mai werden für uns alle. Aus der Redaktion in Stuttgart grüßt Sie herzlich, Ihre Maria A. Kafitz PS: Am 26. Mai ist Europa-Wahl! Wir hoffen, dass sich möglichst viele beteiligen!

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Migrationsmeteoriten und mehr Sternengeschichten Der älteste Stein der Erde liegt auf dem Mond. Beziehungsweise jetzt nicht mehr, weil wir ihn von dort wieder zurück auf die Erde gebracht haben. Allerdings ohne es zu wissen. Die ganze Geschichte ist ein klein wenig kompliziert.

Am 31. Januar 1971 startete die Apollo-14-Mission der NASA zum Mond. Die Astronauten Alan Shepard, Edgar Mitchell und Stuart Roosa machten sich auf den Weg zum Mond und landeten dort am 5. Februar. Mehr als 9 Stunden verbrachten sie insgesamt auf der Oberfläche des Mondes und führten dort jede Menge wissenschaftliche Experimente durch. Sie installierten Geräte die Mondbeben messen sollten, Experimente zur Erforschung des Sonnenwinds und der kaum vorhandenen Mondatmosphäre. Und sie sammelten dort 42,9 Kg Mondgestein.

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Mon, 06 May 2019 11:34:30 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ccffb99ab27db131e9b1869 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ccffb99ab27db131e9b1869 Florian Freistetter Florian Freistetter Der älteste Stein der Erde liegt auf dem Mond. Beziehungsweise jetzt nicht mehr, weil wir ihn von dort wieder zurück auf die Erde gebracht haben. Allerdings ohne es zu wissen. Die ganze Geschichte ist ein klein wenig kompliziert.

Am 31. Januar 1971 startete die Apollo-14-Mission der NASA zum Mond. Die Astronauten Alan Shepard, Edgar Mitchell und Stuart Roosa machten sich auf den Weg zum Mond und landeten dort am 5. Februar. Mehr als 9 Stunden verbrachten sie insgesamt auf der Oberfläche des Mondes und führten dort jede Menge wissenschaftliche Experimente durch. Sie installierten Geräte die Mondbeben messen sollten, Experimente zur Erforschung des Sonnenwinds und der kaum vorhandenen Mondatmosphäre. Und sie sammelten dort 42,9 Kg Mondgestein.

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Insektenoasen - Tipps für summende Gärten Ob als Bestäuber für Pflanzen, Schädlingsbekämpfer oder Nahrung für Vögel und Igel: Insekten erfüllen eine Vielzahl wichtiger Aufgaben in der Natur und auch für uns Menschen. Leider haben es diese nützlichen Tiere aber zunehmend schwer. Wie Langzeitstudien belegen, sind ihre Populationen in den vergangenen Jahren drastisch zurückgegangen – vor allem in Gegenden mit intensiver Landwirtschaft, aber auch in städtischen Gärten gibt es immer weniger Bienen, Schmetterlinge und Co.

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Mon, 06 May 2019 11:06:39 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ccff237ab27db39419b1870 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ccff237ab27db39419b1870 wissen.de wissen.de Ob als Bestäuber für Pflanzen, Schädlingsbekämpfer oder Nahrung für Vögel und Igel: Insekten erfüllen eine Vielzahl wichtiger Aufgaben in der Natur und auch für uns Menschen. Leider haben es diese nützlichen Tiere aber zunehmend schwer. Wie Langzeitstudien belegen, sind ihre Populationen in den vergangenen Jahren drastisch zurückgegangen – vor allem in Gegenden mit intensiver Landwirtschaft, aber auch in städtischen Gärten gibt es immer weniger Bienen, Schmetterlinge und Co.

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Ernährung für Hochsensible nach Ayurveda Hochsensible Menschen fühlen mehr, hören mehr, schmecken mehr, sehen mehr, riechen mehr und nehmen ihre Umwelt viel intensiver wahr. Warum? Weil ihre Filtersysteme, die Wichtiges von Unwichtigem trennen stark herabgesetzt sind. Sei es durch Veranlagung oder durch mehrfache unangenehme Erfahrungen, die ihre Empfindsamkeit verstärkt haben. 

Das Leben in unserer hektischen, schnelllebigen Welt mit ständigen Einflüssen auf das Nervensystem stellt für hochsensible Menschen eine besondere Herausforderung dar. Sie leiden besonders schnell unter Stress, sind gern allein und benötigen besonders viel Ruhe, um sich zu regenerieren. 

Damit sich hochsensible Menschen wieder mit Energie versorgen können und ihre Feinfühligkeit zu schätzen lernen, bietet der Ayurveda, die indische Wissenschaft von einem langen und gesunden Leben, Empfehlungen zur Lebensführung und Ernährung, um die eigene Konstitution wieder ins Gleichgewicht zu bringen und gelassen und kraftvoll durchs Leben zu gehen. 

Dieses Buch enthält sowohl allgemeine Informationen und Hintergründe zum Ayurveda und seiner Ernährung als auch spezielle Empfehlungen für hochsensible Menschen zum Ausgleich der hohen Vata-Energie. Ein paar leckere, einfache Rezepte sind auch dabei! :-) 

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Sun, 21 Apr 2019 21:47:01 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5cbcb656ab27db09776eff37 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5cbcb656ab27db09776eff37 Annette Lama Tamang Annette Lama Tamang Hochsensible Menschen fühlen mehr, hören mehr, schmecken mehr, sehen mehr, riechen mehr und nehmen ihre Umwelt viel intensiver wahr. Warum? Weil ihre Filtersysteme, die Wichtiges von Unwichtigem trennen stark herabgesetzt sind. Sei es durch Veranlagung oder durch mehrfache unangenehme Erfahrungen, die ihre Empfindsamkeit verstärkt haben. 

Das Leben in unserer hektischen, schnelllebigen Welt mit ständigen Einflüssen auf das Nervensystem stellt für hochsensible Menschen eine besondere Herausforderung dar. Sie leiden besonders schnell unter Stress, sind gern allein und benötigen besonders viel Ruhe, um sich zu regenerieren. 

Damit sich hochsensible Menschen wieder mit Energie versorgen können und ihre Feinfühligkeit zu schätzen lernen, bietet der Ayurveda, die indische Wissenschaft von einem langen und gesunden Leben, Empfehlungen zur Lebensführung und Ernährung, um die eigene Konstitution wieder ins Gleichgewicht zu bringen und gelassen und kraftvoll durchs Leben zu gehen. 

Dieses Buch enthält sowohl allgemeine Informationen und Hintergründe zum Ayurveda und seiner Ernährung als auch spezielle Empfehlungen für hochsensible Menschen zum Ausgleich der hohen Vata-Energie. Ein paar leckere, einfache Rezepte sind auch dabei! :-) 

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a tempo April 2018 Liebe Leserin, lieber Leser!

Grüße kommen mit unserer April-Ausgabe – und mit ihr Texte und Gedanken, die mit dem heutigen Bewusstsein auf Vergangenes schauen und dabei die Zukunft meinen. Deutlich wird dies im Essay von Albert Vinzens, in dem er das Jahr 1919 und die Vision der «Sozialen Dreigliederung» beschreibt. 

Lebensnah und auch für uns Lesende fast greifbar wird es in unserer Reportage, die von Mineralien und Störungen erzählt und beim Suchen von Steinen eine bewegende deutsch-deutsche Geschichte «ausgräbt». 

Konkret wird es auch schon im Editorial, in dem unser Herausgeber Jean-Claude Lin anhand seines alten und vielleicht zudem neuen Passes ins Nachdenken kommt, sowie im Interview mit Marie Rosenkranz vom «European Democracy Lab». 

Die junge «Europaforscherin» weist nach den gemachten Erfahrungen der letzten Jahre nicht grundlos darauf hin, dass «wir bei der Wahl im Mai erst mal gemeinsam dafür Sorge tragen müssen, dass die Zukunft in der Gegenwart nicht schon kaputt gemacht wird.» Und sie betont: «Wir sollten die Gestaltung Europas nicht denjenigen überlassen, die Europa gar nicht wollen.» 

Wie wahr – und zwar nicht nur, was Europa betrifft. Wenn wir die Entscheidungen und Handlungen jenen überlassen, die nicht konstruktiv und mit Hingabe für eine Idee, eine Sache, ein Projekt agieren, sondern nur kritisierend und blockierend benennen, was sie nicht wollen, dann «bewegen» uns Stillstand und Starre. Gemeinsam Gegenwart und Zukunft zu gestalten – bei all den Unterschieden, die wir zum Glück haben –, kann hingegen ein schönes, manchmal gar aufregendes Abenteuer sein.  Im Kleinen lassen wir uns hier jeden Monat darauf ein und genießen den Moment, wenn die zuvor leeren Seiten sich mit den verschiedensten Ideen füllen, hier und da verworfen, diskutiert und verändert oder auch «nur» voll Freude für unsere Leserinnen und Leser so bearbeitet werden, dass eine neue a tempo-Ausgabe entsteht, deren Untertitel «Das Lebensmagazin» mehr als ein Begriffspaar sein soll. Von Herzen wünsche ich einen abenteuerlichen April! Ihre Maria A. Kafitz

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Wed, 17 Apr 2019 09:50:09 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5cb59c8dab27dbbc63c64894 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5cb59c8dab27dbbc63c64894 a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Grüße kommen mit unserer April-Ausgabe – und mit ihr Texte und Gedanken, die mit dem heutigen Bewusstsein auf Vergangenes schauen und dabei die Zukunft meinen. Deutlich wird dies im Essay von Albert Vinzens, in dem er das Jahr 1919 und die Vision der «Sozialen Dreigliederung» beschreibt. 

Lebensnah und auch für uns Lesende fast greifbar wird es in unserer Reportage, die von Mineralien und Störungen erzählt und beim Suchen von Steinen eine bewegende deutsch-deutsche Geschichte «ausgräbt». 

Konkret wird es auch schon im Editorial, in dem unser Herausgeber Jean-Claude Lin anhand seines alten und vielleicht zudem neuen Passes ins Nachdenken kommt, sowie im Interview mit Marie Rosenkranz vom «European Democracy Lab». 

Die junge «Europaforscherin» weist nach den gemachten Erfahrungen der letzten Jahre nicht grundlos darauf hin, dass «wir bei der Wahl im Mai erst mal gemeinsam dafür Sorge tragen müssen, dass die Zukunft in der Gegenwart nicht schon kaputt gemacht wird.» Und sie betont: «Wir sollten die Gestaltung Europas nicht denjenigen überlassen, die Europa gar nicht wollen.» 

Wie wahr – und zwar nicht nur, was Europa betrifft. Wenn wir die Entscheidungen und Handlungen jenen überlassen, die nicht konstruktiv und mit Hingabe für eine Idee, eine Sache, ein Projekt agieren, sondern nur kritisierend und blockierend benennen, was sie nicht wollen, dann «bewegen» uns Stillstand und Starre. Gemeinsam Gegenwart und Zukunft zu gestalten – bei all den Unterschieden, die wir zum Glück haben –, kann hingegen ein schönes, manchmal gar aufregendes Abenteuer sein.  Im Kleinen lassen wir uns hier jeden Monat darauf ein und genießen den Moment, wenn die zuvor leeren Seiten sich mit den verschiedensten Ideen füllen, hier und da verworfen, diskutiert und verändert oder auch «nur» voll Freude für unsere Leserinnen und Leser so bearbeitet werden, dass eine neue a tempo-Ausgabe entsteht, deren Untertitel «Das Lebensmagazin» mehr als ein Begriffspaar sein soll. Von Herzen wünsche ich einen abenteuerlichen April! Ihre Maria A. Kafitz

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Barbie: Eine umstrittene Puppe wird 60 Eine Barbie als Botschafterin – damit täten sich wohl die meisten Frauenrechtlerinnen schwer. Schließlich haftet der Plastikpuppe mit der Wespentaille und den langen Beinen seit jeher das Attribut frauenfeindlich an: zu unerreichbar das Schönheitsideal, das sie verkörpert, zu oberflächlich und einseitig das Bild, das sie von der Rolle des weiblichen Geschlechts vermittelt.

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Wed, 03 Apr 2019 16:37:32 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ca36278ab27db8d47fe0c4e http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ca36278ab27db8d47fe0c4e wissen.de wissen.de Eine Barbie als Botschafterin – damit täten sich wohl die meisten Frauenrechtlerinnen schwer. Schließlich haftet der Plastikpuppe mit der Wespentaille und den langen Beinen seit jeher das Attribut frauenfeindlich an: zu unerreichbar das Schönheitsideal, das sie verkörpert, zu oberflächlich und einseitig das Bild, das sie von der Rolle des weiblichen Geschlechts vermittelt.

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Die Masernimpfpflicht, die Medien und die Wissenschaft Ein aktueller Rundumschlag zum Thema Impfen.

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Tue, 02 Apr 2019 16:09:32 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ca369c7ab27db2b26fe0c44 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ca369c7ab27db2b26fe0c44 Joseph Kuhn Joseph Kuhn Ein aktueller Rundumschlag zum Thema Impfen.

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a tempo März 2019 Liebe Leserin, lieber Leser!

Das Wunder ereignet sich wieder: Es ist Frühling – überall regt sich buntes, neues Leben! Diese Jahreszeit hat einen ganz besonderen Zauber, der kaum einem verborgen bleibt. 

Als ich Ursula Strauss zum Interview traf – es war eisig kalt und der Tag trüb und wolkenverhangen – hatten die Stunden auch etwas Frühlingshaftes. In ihrer Art zu erzählen, zu lachen, ans Zukünftige und Veränderbare zu glauben, liegt eine ansteckende und inspirierende Kraft, der man sich kaum entziehen kann. Warum sollte man auch?

Eine andere Form von Anziehung übte eine Region am Rand der bayerischen Berge Anfang des 20. Jahrhunderts auf eine Gruppe von Künstlerinnen und Künstler aus: Das Blaue Land wurde zur kreativen Heimat auf Zeit von Franz Marc, Wassily Kandinsky, Gabriele Münter, Alexej Jawlensky, Marianne Werefkin, August Macke u.a. Quasi im Galopp sprengte die Künstlervereinigung Der Blaue Reiter in wenigen Jahren die tradierten Kunstvorstellungen und schuf Neues und Unerwartetes. Noch heute zieht etwas von dieser besonderen Stimmung mit der klaren Luft über die Seen, steigt an den Wänden der Berge empor und vereint sich mit dem Blau des Himmels.  

«Lesende sind jene, denen die Welt nicht genügt.» Diesen Titel hat Elisabeth Weller ihrem Essay für unsere März-Ausgabe gegeben. Im Grunde aber stimmt diese Zeile nicht nur für diesen einen Beitrag, der passend zur «Frühlingsbuchmesse» in Leipzig erscheint.* Und so wünschen wir Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, dass der Frühling und unsere Seiten ein kleiner, aber starker Impuls sind, das anzupacken, was es zu verändern oder zu verwandeln gilt – denn ungenügend sollte möglichst wenig im Leben sein.

Herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

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Thu, 21 Mar 2019 13:10:16 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c926844ab27db12470740e4 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c926844ab27db12470740e4 a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Das Wunder ereignet sich wieder: Es ist Frühling – überall regt sich buntes, neues Leben! Diese Jahreszeit hat einen ganz besonderen Zauber, der kaum einem verborgen bleibt. 

Als ich Ursula Strauss zum Interview traf – es war eisig kalt und der Tag trüb und wolkenverhangen – hatten die Stunden auch etwas Frühlingshaftes. In ihrer Art zu erzählen, zu lachen, ans Zukünftige und Veränderbare zu glauben, liegt eine ansteckende und inspirierende Kraft, der man sich kaum entziehen kann. Warum sollte man auch?

Eine andere Form von Anziehung übte eine Region am Rand der bayerischen Berge Anfang des 20. Jahrhunderts auf eine Gruppe von Künstlerinnen und Künstler aus: Das Blaue Land wurde zur kreativen Heimat auf Zeit von Franz Marc, Wassily Kandinsky, Gabriele Münter, Alexej Jawlensky, Marianne Werefkin, August Macke u.a. Quasi im Galopp sprengte die Künstlervereinigung Der Blaue Reiter in wenigen Jahren die tradierten Kunstvorstellungen und schuf Neues und Unerwartetes. Noch heute zieht etwas von dieser besonderen Stimmung mit der klaren Luft über die Seen, steigt an den Wänden der Berge empor und vereint sich mit dem Blau des Himmels.  

«Lesende sind jene, denen die Welt nicht genügt.» Diesen Titel hat Elisabeth Weller ihrem Essay für unsere März-Ausgabe gegeben. Im Grunde aber stimmt diese Zeile nicht nur für diesen einen Beitrag, der passend zur «Frühlingsbuchmesse» in Leipzig erscheint.* Und so wünschen wir Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, dass der Frühling und unsere Seiten ein kleiner, aber starker Impuls sind, das anzupacken, was es zu verändern oder zu verwandeln gilt – denn ungenügend sollte möglichst wenig im Leben sein.

Herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

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a tempo Februar 2019 Liebe Leserin, lieber Leser!

Wie sind Ihre Erinnerungen an die Schulzeit? Für mich war es in den ersten Jahren so, dass die Ferien viel, viel zu lange dauerten. Auch die Wochenenden hatte eine gewisse Länge … Das änderte sich im Lauf der Schulzeit – und das musste es wohl auch. Der Anfang aber war wunderbar: lernen dürfen, Neues erfahren, alles ausprobieren, Freunde finden! 

Das Jahr 2019 ist nicht nur für unser Magazin ein Besonderes – wir werden ja 20 Jahre «alt». Für die Waldorfschulen ist es ein wahrlich großes Jubiläumsjahr, denn sie blicken auf 100 Jahre zurück und schauen dabei auch nach vorn. Wir haben uns aus diesem Anlass mit Christian Boettger getroffen, der in verschiedenen Bereichen Teil dieser Schulbewegung war und ist. 

Nach dem Interview mit diesem Lehrer aus Leidenschaft hatte man das Gefühl, alle sollten ein Leben lang in die Schule gehen dürfen – auch die Erwachsenen. Wie wäre es mit der Idee: Eine Schulwoche (mindestens) pro Jahr für alle, und zwar lebenslang (aber freiwillig)!? 

Einen weiteren wunderbaren Gedanken hat er uns zudem geschenkt, der auch für andere Themen dieser Februar-Ausgabe gilt: «Jeder hat das Recht, eine Ausnahme zu sein!» Ja, wenn wir diesen Satz wirklich  ernst nehmen würden, dann könnten wir der Vielfalt und Verschiedenheit mit Neugier statt mit Vorurteilen, mit Zu- statt mit Abneigung begegnen – und manches einfach mit einem Lächeln in seiner Besonderheit belassen …  Bleibt mir, Ihnen einen besonders schönen Februar zu wünschen – und wenn auch Sie Gründe zum Feiern haben, dann lassen Sie sich von nichts und niemandem davon abhalten. Feiern Sie wild und ausgelassen, wenn Ihnen danach zumute ist, oder andächtig und still. Und feiern Sie das Leben, denn es schenkt uns täglich Gründe dafür. Manchmal müssen wir sie nur erkennen.

Herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

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Wed, 20 Feb 2019 13:11:18 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c6d1a99ab27db7e39abf889 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c6d1a99ab27db7e39abf889 a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Wie sind Ihre Erinnerungen an die Schulzeit? Für mich war es in den ersten Jahren so, dass die Ferien viel, viel zu lange dauerten. Auch die Wochenenden hatte eine gewisse Länge … Das änderte sich im Lauf der Schulzeit – und das musste es wohl auch. Der Anfang aber war wunderbar: lernen dürfen, Neues erfahren, alles ausprobieren, Freunde finden! 

Das Jahr 2019 ist nicht nur für unser Magazin ein Besonderes – wir werden ja 20 Jahre «alt». Für die Waldorfschulen ist es ein wahrlich großes Jubiläumsjahr, denn sie blicken auf 100 Jahre zurück und schauen dabei auch nach vorn. Wir haben uns aus diesem Anlass mit Christian Boettger getroffen, der in verschiedenen Bereichen Teil dieser Schulbewegung war und ist. 

Nach dem Interview mit diesem Lehrer aus Leidenschaft hatte man das Gefühl, alle sollten ein Leben lang in die Schule gehen dürfen – auch die Erwachsenen. Wie wäre es mit der Idee: Eine Schulwoche (mindestens) pro Jahr für alle, und zwar lebenslang (aber freiwillig)!? 

Einen weiteren wunderbaren Gedanken hat er uns zudem geschenkt, der auch für andere Themen dieser Februar-Ausgabe gilt: «Jeder hat das Recht, eine Ausnahme zu sein!» Ja, wenn wir diesen Satz wirklich  ernst nehmen würden, dann könnten wir der Vielfalt und Verschiedenheit mit Neugier statt mit Vorurteilen, mit Zu- statt mit Abneigung begegnen – und manches einfach mit einem Lächeln in seiner Besonderheit belassen …  Bleibt mir, Ihnen einen besonders schönen Februar zu wünschen – und wenn auch Sie Gründe zum Feiern haben, dann lassen Sie sich von nichts und niemandem davon abhalten. Feiern Sie wild und ausgelassen, wenn Ihnen danach zumute ist, oder andächtig und still. Und feiern Sie das Leben, denn es schenkt uns täglich Gründe dafür. Manchmal müssen wir sie nur erkennen.

Herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

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Airy-Scheiben und Speckles Ohne Teleskope wäre die Astronomie heute nicht da, wo sie ist. Ohne die optischen Instrumente wüssten wir so gut wie nichts über das Universum. Man kann natürlich auch ohne technische Hilfsmittel sehr viel heraus finden. Jahrtausende haben Astronomen den Himmel ausschließlich mit ihren Augen beobachtet und erstaunliche Dinge entdeckt. Aber irgendwann geht es nicht mehr weiter. Das, was unsere Augen sehen können ist begrenzt. Und es ist kein Zufall, dass die großen wissenschaftlichen Revolutionen im 17. Jahrhundert begonnen haben, als die Menschen anfingen die ersten, simplen Teleskope zu bauen und zum Himmel zu richten.

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Tue, 12 Feb 2019 17:00:12 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c62a317ab27dbc00c80bd88 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c62a317ab27dbc00c80bd88 Florian Freistetter Florian Freistetter Ohne Teleskope wäre die Astronomie heute nicht da, wo sie ist. Ohne die optischen Instrumente wüssten wir so gut wie nichts über das Universum. Man kann natürlich auch ohne technische Hilfsmittel sehr viel heraus finden. Jahrtausende haben Astronomen den Himmel ausschließlich mit ihren Augen beobachtet und erstaunliche Dinge entdeckt. Aber irgendwann geht es nicht mehr weiter. Das, was unsere Augen sehen können ist begrenzt. Und es ist kein Zufall, dass die großen wissenschaftlichen Revolutionen im 17. Jahrhundert begonnen haben, als die Menschen anfingen die ersten, simplen Teleskope zu bauen und zum Himmel zu richten.

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Spiegelmoleküle und das Hundsche Paradoxon Viele Moleküle gibt es ja in zwei Varianten, die zu einander spiegelsymmetrisch sind. Von eurer Joghurt-Packung kennt ihr vielleicht die “rechtsdrehende Milchsäure”. Die heißt nicht so, weil sie sich nur rechtsherum drehen kann, sondern wegen ihrer Wechselwirkung mit Licht. Milchsäure hat ein Kohlenstoffatom (mit einem Sternchen gekennzeichnet), das vier unterschiedliche Bindungen hat. Entsprechend gibt es zwei spiegelbildliche Varianten des Moleküls. Strahlt man polarisiertes Licht auf so ein Molekül, wird die Richtung der Polarisation gedreht – und zwar entweder rechtsherum oder linksherum, je nach der Molekülform. In der Natur kommen beide Formen prinzipiell vor, wobei wir aber die “rechtsdrehende” besser verdauen können als die “linksdrehende”, und das seht ihr dann auf eurer Joghurtpackung vermerkt.

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Tue, 12 Feb 2019 16:57:24 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c62a7e6ab27dbe00c80bd8e http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c62a7e6ab27dbe00c80bd8e Martin Bäker Martin Bäker Viele Moleküle gibt es ja in zwei Varianten, die zu einander spiegelsymmetrisch sind. Von eurer Joghurt-Packung kennt ihr vielleicht die “rechtsdrehende Milchsäure”. Die heißt nicht so, weil sie sich nur rechtsherum drehen kann, sondern wegen ihrer Wechselwirkung mit Licht. Milchsäure hat ein Kohlenstoffatom (mit einem Sternchen gekennzeichnet), das vier unterschiedliche Bindungen hat. Entsprechend gibt es zwei spiegelbildliche Varianten des Moleküls. Strahlt man polarisiertes Licht auf so ein Molekül, wird die Richtung der Polarisation gedreht – und zwar entweder rechtsherum oder linksherum, je nach der Molekülform. In der Natur kommen beide Formen prinzipiell vor, wobei wir aber die “rechtsdrehende” besser verdauen können als die “linksdrehende”, und das seht ihr dann auf eurer Joghurtpackung vermerkt.

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Ratgeber: Erste Hilfe bei Kindern Wenn Eltern nachts aufwachen, weil ihr Kind beängstigende Hustengeräusche von sich gibt, handelt es sich wahrscheinlich um einen Fall von Pseudokrupp. Diese in der Regel durch eine virale Infektion hervorgerufene Entzündung der Atemwege kommt fast nur im Kindesalter – etwa bis zur Einschulung – vor. Sie geht typischerweise mit einem trockenen, bellenden Husten und Atemnot einher.

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Tue, 12 Feb 2019 10:50:40 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c62934eab27db3c0480bdbc http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c62934eab27db3c0480bdbc wissen.de wissen.de Wenn Eltern nachts aufwachen, weil ihr Kind beängstigende Hustengeräusche von sich gibt, handelt es sich wahrscheinlich um einen Fall von Pseudokrupp. Diese in der Regel durch eine virale Infektion hervorgerufene Entzündung der Atemwege kommt fast nur im Kindesalter – etwa bis zur Einschulung – vor. Sie geht typischerweise mit einem trockenen, bellenden Husten und Atemnot einher.

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Einzigartig und bedroht: Feuchtgebiete Feuchtgebiete liegen an der Grenze zwischen Land und Wasser. Ob Moor, Auenlandschaft, Sumpfgebiet oder Feuchtwiese - gemein ist diesen Flächen, dass sie permanent oder zeitweise durch das nasse Element geprägt sind. Sie stehen unter Wasser oder werden regelmäßig überflutet. Das Ergebnis dieses Zusammenspiels zwischen trocken und nass sind einzigartige Ökosysteme. Doch diese Schätze der Natur sind in Gefahr.

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Tue, 12 Feb 2019 10:32:39 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c628c84ab27db570480bdb7 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c628c84ab27db570480bdb7 wissen.de wissen.de Feuchtgebiete liegen an der Grenze zwischen Land und Wasser. Ob Moor, Auenlandschaft, Sumpfgebiet oder Feuchtwiese - gemein ist diesen Flächen, dass sie permanent oder zeitweise durch das nasse Element geprägt sind. Sie stehen unter Wasser oder werden regelmäßig überflutet. Das Ergebnis dieses Zusammenspiels zwischen trocken und nass sind einzigartige Ökosysteme. Doch diese Schätze der Natur sind in Gefahr.

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a tempo Januar 2019 Liebe Leserin, lieber Leser!

Mit offenen Armen und weitem Herzen begrüßen wir das Jahr 2019. Es ist jetzt schon ein besonderes, auch wenn wir es noch gar nicht wirklich kennen. Davon weiß nicht nur Jean-Claude Lin in seinem Editorial zu berichten, das er mit zwei Fragen beginnt: «Wohltuende Konstanten – wo gibt es sie heute?» / «Freiräume schaffen – wo ist das heute möglich?» Die Antworten können Sie in der ersten Ausgabe 2019 finden – und zudem zu den konstanten Rubriken einige neu erschaffene, die lesend und betrachtend hoffentlich Anregung und Freude bedeuten.  Wir begegnen auf den Januar-Seiten der Welt in vielfacher Weise spielerisch. Und wir begegnen ihr mit Ernst, Mut und einer unbändigen Lust am Stärken des Möglichen. Vielleicht ist gerade dieser Aspekt einer unserer großen Wünsche für die kommenden, noch unbekannten Monate!?  Schauen wir doch einfach gemeinsam mit spielerischem Ernst und unbändiger Lust auf die vielen Möglichkeiten des neuen Jahres! Wir grüßen gar herzlich aus Stuttgart und schließen Sie in Gedanken in unsere offenen Armen! Ihre Maria A. Kafitz PS: Einen anderen Wunsch haben wir auch endlich erfüllt – für Sie, für uns, für die Welt: Wir versenden ab der Januar-Ausgabe die Print-Ausgabe unseres Magazins ohne Plastikverpackung. Das bedeutet für uns zwar Mehrkosten, für die Umwelt und die Zukunft aber bedeutet es sehr viel mehr!

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Thu, 17 Jan 2019 20:41:31 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c40932eab27dbd466bd317e http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c40932eab27dbd466bd317e a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Mit offenen Armen und weitem Herzen begrüßen wir das Jahr 2019. Es ist jetzt schon ein besonderes, auch wenn wir es noch gar nicht wirklich kennen. Davon weiß nicht nur Jean-Claude Lin in seinem Editorial zu berichten, das er mit zwei Fragen beginnt: «Wohltuende Konstanten – wo gibt es sie heute?» / «Freiräume schaffen – wo ist das heute möglich?» Die Antworten können Sie in der ersten Ausgabe 2019 finden – und zudem zu den konstanten Rubriken einige neu erschaffene, die lesend und betrachtend hoffentlich Anregung und Freude bedeuten.  Wir begegnen auf den Januar-Seiten der Welt in vielfacher Weise spielerisch. Und wir begegnen ihr mit Ernst, Mut und einer unbändigen Lust am Stärken des Möglichen. Vielleicht ist gerade dieser Aspekt einer unserer großen Wünsche für die kommenden, noch unbekannten Monate!?  Schauen wir doch einfach gemeinsam mit spielerischem Ernst und unbändiger Lust auf die vielen Möglichkeiten des neuen Jahres! Wir grüßen gar herzlich aus Stuttgart und schließen Sie in Gedanken in unsere offenen Armen! Ihre Maria A. Kafitz PS: Einen anderen Wunsch haben wir auch endlich erfüllt – für Sie, für uns, für die Welt: Wir versenden ab der Januar-Ausgabe die Print-Ausgabe unseres Magazins ohne Plastikverpackung. Das bedeutet für uns zwar Mehrkosten, für die Umwelt und die Zukunft aber bedeutet es sehr viel mehr!

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Das größte Experiment des Universums Zugegeben: Der Titel klingt reißerisch. Aber ein Experiment, dessen Bestandteile sich über einige Milliarden Lichtjahre erstrecken, verdient diesen Titel vermutlich schon. Zugegeben, niemand hat mit Überlichtgeschwindigkeit das Universum durchquert und irgendwo anders einen Detektor aufgebaut oder so, aber trotzdem ist das Experiment schon ziemlich abgefahren.

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Thu, 17 Jan 2019 15:30:05 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c3c64a8ab27db131d2d2cf4 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c3c64a8ab27db131d2d2cf4 Martin Bäker Martin Bäker Zugegeben: Der Titel klingt reißerisch. Aber ein Experiment, dessen Bestandteile sich über einige Milliarden Lichtjahre erstrecken, verdient diesen Titel vermutlich schon. Zugegeben, niemand hat mit Überlichtgeschwindigkeit das Universum durchquert und irgendwo anders einen Detektor aufgebaut oder so, aber trotzdem ist das Experiment schon ziemlich abgefahren.

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Was die Schlafhygiene mit gesundem Schlaf zu tun hat Über viele Jahre war der Schlaf kaum ein Thema. Die meisten Menschen schliefen entweder gut oder schlecht, wer morgens müde war oder mit Verspannungen aufwachte, hat der allgemeinen Meinung nach etwas falsch gemacht. Mittlerweile ist die Schlafhygiene jedoch in aller Munde, obgleich vielen Menschen nicht wirklich bewusst ist, was darunter zu verstehen ist. Hygiene bringen wir naturgemäß mit Sauberkeit und Reinlichkeit in Verbindung, weniger mit dem Schlaf. Dabei umfasst dieser Begriff letzten Endes schlichtweg alles, was die horizontale Lage im Bett und das Schlafzimmer an sich betrifft. Dieser Artikel verrät, worauf es ankommt, damit die Nächte besser und erholsamer werden.

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Thu, 17 Jan 2019 15:27:31 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c3c5e00ab27db0d052d2cf0 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c3c5e00ab27db0d052d2cf0 wissen.de wissen.de Über viele Jahre war der Schlaf kaum ein Thema. Die meisten Menschen schliefen entweder gut oder schlecht, wer morgens müde war oder mit Verspannungen aufwachte, hat der allgemeinen Meinung nach etwas falsch gemacht. Mittlerweile ist die Schlafhygiene jedoch in aller Munde, obgleich vielen Menschen nicht wirklich bewusst ist, was darunter zu verstehen ist. Hygiene bringen wir naturgemäß mit Sauberkeit und Reinlichkeit in Verbindung, weniger mit dem Schlaf. Dabei umfasst dieser Begriff letzten Endes schlichtweg alles, was die horizontale Lage im Bett und das Schlafzimmer an sich betrifft. Dieser Artikel verrät, worauf es ankommt, damit die Nächte besser und erholsamer werden.

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Wissenswertes über Ratten Kurz. Prägnant. Auf den Punkt gebracht.

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Mon, 17 Dec 2018 10:43:37 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bebef16ab27db0945746203 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bebef16ab27db0945746203 Frowein GmbH und Co. KG Frowein GmbH und Co. KG Kurz. Prägnant. Auf den Punkt gebracht.

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a-tempo Dezember 2018 Liebe Leserin, lieber Leser!

Nun ist das Jahr 2018 tatsächlich schon fast vorüber ... Während wir die Dezember-Ausgabe vollendet haben, hat das Jahr 2019 hier bereits längst begonnen – viele Themen und Ideen sind keine Ahnungen und Wünsche mehr, sondern in manchen Fällen bereits getextete Wirklichkeit.

Das neue Jahr verspricht, zumindest was die Seiten im Magazin betrifft, ein kreatives und bewegendes Jahr zu werden. Doch auch wenn unser Blick schon freudig in die Zukunft gerichtet ist, so ist die Dezember-Ausgabe zudem jene, mit der wir ans Vergangene denken. 2018 hat uns im Magazin berührende Begegnungen und aufregende Geschichten geschenkt. Alle hatten ihren besonderen Zauber. Keine möchten wir missen. Und zusammen mit den Autorinnen und Autoren, die eine regelmäßige Kolumne oder Rubrik innehaben, war der monatliche Austausch, das Ringen um die passende Formulierung oder das Suchen und Finden eines sinnstiftenden oder gar -erweiternden Fotos zum Text eine beglückende Herausforderung in 12 Akten.

Wir danken allen dafür, innig und sehr. – Und wir danken natürlich auch Ihnen und Ihrem zwölffach lesenden Interesse!

«Angst ist das Gegenteil von Freiheit», sagt die Musikerin Sophie Hunger in unserem letzten Interview, das die Zahl 2018 trägt, und «Freiheit bedeutet für mich, vertrauen zu können.»

Mit diesen Gedanken das Jahr zu beschließen, ist zugleich ein kleiner «Auftrag» an uns alle: Möge Freiheit und Vertrauen uns ins nächste Jahr tragen – und wir täglich beides stärken!

Mit lieben Grüßen aus Stuttgart, Ihre Maria A. Kafitz

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Fri, 14 Dec 2018 16:59:46 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c13ae11ab27db657550953f http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5c13ae11ab27db657550953f a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Nun ist das Jahr 2018 tatsächlich schon fast vorüber ... Während wir die Dezember-Ausgabe vollendet haben, hat das Jahr 2019 hier bereits längst begonnen – viele Themen und Ideen sind keine Ahnungen und Wünsche mehr, sondern in manchen Fällen bereits getextete Wirklichkeit.

Das neue Jahr verspricht, zumindest was die Seiten im Magazin betrifft, ein kreatives und bewegendes Jahr zu werden. Doch auch wenn unser Blick schon freudig in die Zukunft gerichtet ist, so ist die Dezember-Ausgabe zudem jene, mit der wir ans Vergangene denken. 2018 hat uns im Magazin berührende Begegnungen und aufregende Geschichten geschenkt. Alle hatten ihren besonderen Zauber. Keine möchten wir missen. Und zusammen mit den Autorinnen und Autoren, die eine regelmäßige Kolumne oder Rubrik innehaben, war der monatliche Austausch, das Ringen um die passende Formulierung oder das Suchen und Finden eines sinnstiftenden oder gar -erweiternden Fotos zum Text eine beglückende Herausforderung in 12 Akten.

Wir danken allen dafür, innig und sehr. – Und wir danken natürlich auch Ihnen und Ihrem zwölffach lesenden Interesse!

«Angst ist das Gegenteil von Freiheit», sagt die Musikerin Sophie Hunger in unserem letzten Interview, das die Zahl 2018 trägt, und «Freiheit bedeutet für mich, vertrauen zu können.»

Mit diesen Gedanken das Jahr zu beschließen, ist zugleich ein kleiner «Auftrag» an uns alle: Möge Freiheit und Vertrauen uns ins nächste Jahr tragen – und wir täglich beides stärken!

Mit lieben Grüßen aus Stuttgart, Ihre Maria A. Kafitz

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Falkland-Inseln: Pinguin versus Krebs Daß Pinguine, die an Land so unbeholfen aussehen, phantastische Schwimmer und gewandte Jäger sind, weiß heute jedes Kind. Scheinbar unter Wasser fliegend legen sie große Entfernungen zurück und zischen gewandt umher, Fische und Krill erbeutend und Orcas und Seeleoparden ausweichend.

Aber….wie genau fangen die Vögel eigentlich ihre Beutetiere?

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Thu, 29 Nov 2018 13:40:51 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bffd8f0ab27db5f69fc3f4e http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bffd8f0ab27db5f69fc3f4e Bettina Wurche Bettina Wurche Daß Pinguine, die an Land so unbeholfen aussehen, phantastische Schwimmer und gewandte Jäger sind, weiß heute jedes Kind. Scheinbar unter Wasser fliegend legen sie große Entfernungen zurück und zischen gewandt umher, Fische und Krill erbeutend und Orcas und Seeleoparden ausweichend.

Aber….wie genau fangen die Vögel eigentlich ihre Beutetiere?

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Weihnachten ohne Plastik Noch zeigt sich der goldene Herbst von seiner besten Seite, aber hier und da liegt schon mehr als nur ein Hauch von Weihnachten in der Luft. Die Adventszeit steht vor der Tür und in vielen Haushalten beginnen schon die alljährlichen Vorbereitungen auf die festliche Zeit. Genau der richtige Zeitpunkt, um kurz innezuhalten und darüber nachzudenken, wie das Weihnachtsfest in diesem Jahr gestaltet werden soll.

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Thu, 29 Nov 2018 13:13:17 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bffd2dcab27dbe757fc3f5b http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bffd2dcab27dbe757fc3f5b wissen.de wissen.de Noch zeigt sich der goldene Herbst von seiner besten Seite, aber hier und da liegt schon mehr als nur ein Hauch von Weihnachten in der Luft. Die Adventszeit steht vor der Tür und in vielen Haushalten beginnen schon die alljährlichen Vorbereitungen auf die festliche Zeit. Genau der richtige Zeitpunkt, um kurz innezuhalten und darüber nachzudenken, wie das Weihnachtsfest in diesem Jahr gestaltet werden soll.

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a tempo November 2018 Liebe Leserin, lieber Leser!

Novembernebel / in meinem Kopf / in meiner Seele Novembernebel / undurchdringlich / schemenhaft Gedanken ruhen / ruhen aus Ideen bleiben noch undurchsichtig / Absichten unklar  die Sinne ergeben sich in einem erholsamen Schlaf in Erwartung auf die Aussicht / wenn sich der Nebel verzieht Novembernebel / in meinem Kopf / in meiner Seele

Es ist viele Jahre her, dass mir meine Mutter dieses Gedicht von Margot Bickel auf den Schreibtisch legte, lächelte und nichts weiter dazu sagte. Es war November – und ich verstand nicht gleich, dass sie mich nur wissen lassen wollte: Warte. Halte es aus. Nimm dir Zeit – und lass sie auch dem Schmerz. Nur so kann anderes erst wieder werden.

Es ist erneut November – und wir veröffentlichen mit herzlichen Grüßen aus Stuttgart unsere Ausgabe für diesen Monat, zu der auch in vielfacher Weise das Gedicht von Margot Bickel passt. 

In den Tagen der Gestaltung des Magazins war um uns «Sommer im Herbst» – und etwas von den wärmenden Strahlen und dem Licht schicken wir mit zu Ihnen in die Novembertage … Herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

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Thu, 22 Nov 2018 12:41:43 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bf56271ab27db85384a096c http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bf56271ab27db85384a096c a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Novembernebel / in meinem Kopf / in meiner Seele Novembernebel / undurchdringlich / schemenhaft Gedanken ruhen / ruhen aus Ideen bleiben noch undurchsichtig / Absichten unklar  die Sinne ergeben sich in einem erholsamen Schlaf in Erwartung auf die Aussicht / wenn sich der Nebel verzieht Novembernebel / in meinem Kopf / in meiner Seele

Es ist viele Jahre her, dass mir meine Mutter dieses Gedicht von Margot Bickel auf den Schreibtisch legte, lächelte und nichts weiter dazu sagte. Es war November – und ich verstand nicht gleich, dass sie mich nur wissen lassen wollte: Warte. Halte es aus. Nimm dir Zeit – und lass sie auch dem Schmerz. Nur so kann anderes erst wieder werden.

Es ist erneut November – und wir veröffentlichen mit herzlichen Grüßen aus Stuttgart unsere Ausgabe für diesen Monat, zu der auch in vielfacher Weise das Gedicht von Margot Bickel passt. 

In den Tagen der Gestaltung des Magazins war um uns «Sommer im Herbst» – und etwas von den wärmenden Strahlen und dem Licht schicken wir mit zu Ihnen in die Novembertage … Herzlich, Ihre Maria A. Kafitz

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HACCP HACCP-Konzept – praxisgerecht erstellen für die Gastronomie / Hotellerie / Catering / Großküche:

Erfahren Sie in unserem EBook mehr zum Thema HACCP, wofür man ein HACCP-Konzept braucht, wie man ein HACCP-Konzept erstellt und wie man das HACCP-Konzept pflegt. Anhand unzähliger Beispiele erfahren Sie, wie das HACCP-Konzept richtig angewandt wird.

Das EU-Hygienerecht fordert von Ihnen als Gastwirt, Caterer, Betreiber einer Großküche die Erstellung eines HACCP-Konzeptes um die geforderte Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten.

Es werden verschiedene Bezeichnungen für die umgesetzten Systeme in den Betrieben benutzt, wie z.B. QM = Qualitätsmanagement, QS = Qualitätssicherungssystem oder EKS = Eigenkontrollsystem. Durch solch ein System können auch wirtschaftliche Erfolge erzielt werden.

Ziel muss immer sein, ein sicheres Lebensmittel in den Warenverkehr zu bringen.

Speziell im Bereich Catering fordern ihre Kunden auch entsprechende Qualitätsnachweise oder führen eigene Audits durch. Vielfach werden auch Zertifizierungsnachweise gefordert, um überhaupt als Lieferanten gelistet zu werden.

Großküchen benötigen aufgrund der Menge an täglich produzierten Essen ein belastbares HACCP-Konzept in Bezug auf die Hygiene im Betrieb.

Aber auch in der Gastronomie und Hotellerie muss ein nachweisbares HACCP-Konzept zum Hygiene-Management vorhanden sein, um gegenüber den Überwachungsbehörden schlüssig darlegen zu können, wie die gesetzlichen Hygienevorgaben im Betrieb umgesetzt werden. 

Dieses EBook soll Ihnen Hilfestellung beim Erstellen bzw. Modifizieren Ihres Eigenkontrollsystems (EKS) nach HACCP Richtlinien geben, ebenfalls soll es Ihnen bei der Umsetzung weiterer gesetzlicher Vorschriften helfen.

 

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Tue, 13 Nov 2018 10:59:19 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b5b593fab27db0660cff54f http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b5b593fab27db0660cff54f Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk HACCP-Konzept – praxisgerecht erstellen für die Gastronomie / Hotellerie / Catering / Großküche:

Erfahren Sie in unserem EBook mehr zum Thema HACCP, wofür man ein HACCP-Konzept braucht, wie man ein HACCP-Konzept erstellt und wie man das HACCP-Konzept pflegt. Anhand unzähliger Beispiele erfahren Sie, wie das HACCP-Konzept richtig angewandt wird.

Das EU-Hygienerecht fordert von Ihnen als Gastwirt, Caterer, Betreiber einer Großküche die Erstellung eines HACCP-Konzeptes um die geforderte Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten.

Es werden verschiedene Bezeichnungen für die umgesetzten Systeme in den Betrieben benutzt, wie z.B. QM = Qualitätsmanagement, QS = Qualitätssicherungssystem oder EKS = Eigenkontrollsystem. Durch solch ein System können auch wirtschaftliche Erfolge erzielt werden.

Ziel muss immer sein, ein sicheres Lebensmittel in den Warenverkehr zu bringen.

Speziell im Bereich Catering fordern ihre Kunden auch entsprechende Qualitätsnachweise oder führen eigene Audits durch. Vielfach werden auch Zertifizierungsnachweise gefordert, um überhaupt als Lieferanten gelistet zu werden.

Großküchen benötigen aufgrund der Menge an täglich produzierten Essen ein belastbares HACCP-Konzept in Bezug auf die Hygiene im Betrieb.

Aber auch in der Gastronomie und Hotellerie muss ein nachweisbares HACCP-Konzept zum Hygiene-Management vorhanden sein, um gegenüber den Überwachungsbehörden schlüssig darlegen zu können, wie die gesetzlichen Hygienevorgaben im Betrieb umgesetzt werden. 

Dieses EBook soll Ihnen Hilfestellung beim Erstellen bzw. Modifizieren Ihres Eigenkontrollsystems (EKS) nach HACCP Richtlinien geben, ebenfalls soll es Ihnen bei der Umsetzung weiterer gesetzlicher Vorschriften helfen.

 

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Begleitendes E-Book: Zielhinterfragungskarten - Edition 1 Gestalten Sie Ihre Ziele motivierend und zielführend. Wir machen uns dann zu den Zielen auf den Weg, wenn wir relativ sicher sind, dass wir auch ankommen werden. 

Dieses E-Book ist ein Begleiter für unsere Zielhinterfragungskarten, die Ihnen helfen, positiv in die Zukunft zu starten.

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Fri, 09 Nov 2018 14:16:53 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/59e8aa70ab27dbf132e31b68 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/59e8aa70ab27dbf132e31b68 Julia Hanke Julia Hanke Gestalten Sie Ihre Ziele motivierend und zielführend. Wir machen uns dann zu den Zielen auf den Weg, wenn wir relativ sicher sind, dass wir auch ankommen werden. 

Dieses E-Book ist ein Begleiter für unsere Zielhinterfragungskarten, die Ihnen helfen, positiv in die Zukunft zu starten.

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Wie sicher sind Gesundheits-Apps? In den App-Stores für Handy und Tablet gibt es mittlerweile hunderte verschiedener Gesundheits-Apps. Je nach App-Variante ähneln einige einer digitalen Patientenakte, in der wir selbst und auch unsere Ärzte medizinische Daten wie Befunde, Blutwerte, Medikationspläne, Impfungen oder Röntgenaufnahmen abspeichern können. Andere fungieren eher als Tracker, die beispielsweise unsere tägliche Bewegung oder medizinische Werte wie Blutzucker und Puls aufzeichnen. Bei vielen könne wir auch selbst unser Essverhalten oder beispielsweise die Häufigkeit von bestimmten Symptomen wie Kopfschmerzanfällen bei Migräne eintragen.

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Wed, 07 Nov 2018 13:03:00 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5be16d73ab27db6b72eb7a8a http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5be16d73ab27db6b72eb7a8a wissen.de wissen.de In den App-Stores für Handy und Tablet gibt es mittlerweile hunderte verschiedener Gesundheits-Apps. Je nach App-Variante ähneln einige einer digitalen Patientenakte, in der wir selbst und auch unsere Ärzte medizinische Daten wie Befunde, Blutwerte, Medikationspläne, Impfungen oder Röntgenaufnahmen abspeichern können. Andere fungieren eher als Tracker, die beispielsweise unsere tägliche Bewegung oder medizinische Werte wie Blutzucker und Puls aufzeichnen. Bei vielen könne wir auch selbst unser Essverhalten oder beispielsweise die Häufigkeit von bestimmten Symptomen wie Kopfschmerzanfällen bei Migräne eintragen.

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Algol, der Teufelsstern Schaut man am Himmel zum Sternbild Perseus, dann kann man dort einen Teufelsstern sehen. Beziehungsweise und astronomisch ein wenig korrekter: Den Stern Beta Persei. Es handelt sich um den zweithellsten Stern in diesem Sternbild. Den Namen Beta Persei hat aber immer nicht immer gehabt. Beta Persei gehört zu den Sterne, die hell genug waren, dass er auch von den griechischen und arabischen Astronomen einen Namen bekommen hat.

Ptolemäus hat den Stern vor fast 2000 Jahren als Gorgonea Prima bezeichnet, als den “ersten Stern der Gorgo”. Damit bezieht er sich auf die alte grieschische Sage des Helden Perseus, der Medusa den Kopf abgeschlagen hat. Medusa war eine der drei “Gorgonen”; fiese Monster mit Schlangen anstatt von Haaren die alle versteinern, die sie anschauen. Die arabischen Astronomen nannten den Stern ra?s al-gul, was so viel wie “Kopf des Dämons” bedeutet und daraus hat sich auch der Eigenname “Algol” für den Stern abgeleitet.

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Tue, 06 Nov 2018 12:42:31 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5be179fcab27db933eeb7a87 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5be179fcab27db933eeb7a87 Florian Freistetter Florian Freistetter Schaut man am Himmel zum Sternbild Perseus, dann kann man dort einen Teufelsstern sehen. Beziehungsweise und astronomisch ein wenig korrekter: Den Stern Beta Persei. Es handelt sich um den zweithellsten Stern in diesem Sternbild. Den Namen Beta Persei hat aber immer nicht immer gehabt. Beta Persei gehört zu den Sterne, die hell genug waren, dass er auch von den griechischen und arabischen Astronomen einen Namen bekommen hat.

Ptolemäus hat den Stern vor fast 2000 Jahren als Gorgonea Prima bezeichnet, als den “ersten Stern der Gorgo”. Damit bezieht er sich auf die alte grieschische Sage des Helden Perseus, der Medusa den Kopf abgeschlagen hat. Medusa war eine der drei “Gorgonen”; fiese Monster mit Schlangen anstatt von Haaren die alle versteinern, die sie anschauen. Die arabischen Astronomen nannten den Stern ra?s al-gul, was so viel wie “Kopf des Dämons” bedeutet und daraus hat sich auch der Eigenname “Algol” für den Stern abgeleitet.

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Infektionsschutzgesetz (IFSG)  

Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz

Mit unserem E-Book erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema Belehrung und Folgebelehrung gemäß Infektionsschutzgesetz (IFSG).

Sie finden hier alle benötigten Dokumente für eine Belehrung gemäß Infektionsschutzgesetz Ihrer Mitarbeiter auch in verschiedenen Fremdsprachen:

Englisch

Französisch

Spanisch

Polnisch

Chinesisch

Japanisch

Arabisch

Einfach und praxisbezogen erklären wir Ihnen, was bei der Schulung zu beachten ist, bei welchen Erkrankungen ein Beschäftigungsverbot besteht und was ihre Mitarbeiter sonst noch zum Thema Hygiene in der Küche beachten sollten.

Weiterhin erhalten Sie Erreger Steckbriefe zu den wichtigsten Erkrankungen, zum Beispiel zu:

  • Salmonellen
  • Campylobacter
  • Rotaviren
  • Listerien
  • Botulismus
  • Norovirus

In unserem EBook zum Thema Infektionsschutzgesetz erhalten Sie vielfältige Schulungs-Unterlagen zur Folgebelehrung gemäß Infektionsschutzgesetz – also ein Gesamt-Paket, was keine Wünsche offenlässt.

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Mon, 05 Nov 2018 10:27:09 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bc75337ab27db0863df79f4 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bc75337ab27db0863df79f4 Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk  

Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz

Mit unserem E-Book erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema Belehrung und Folgebelehrung gemäß Infektionsschutzgesetz (IFSG).

Sie finden hier alle benötigten Dokumente für eine Belehrung gemäß Infektionsschutzgesetz Ihrer Mitarbeiter auch in verschiedenen Fremdsprachen:

Englisch

Französisch

Spanisch

Polnisch

Chinesisch

Japanisch

Arabisch

Einfach und praxisbezogen erklären wir Ihnen, was bei der Schulung zu beachten ist, bei welchen Erkrankungen ein Beschäftigungsverbot besteht und was ihre Mitarbeiter sonst noch zum Thema Hygiene in der Küche beachten sollten.

Weiterhin erhalten Sie Erreger Steckbriefe zu den wichtigsten Erkrankungen, zum Beispiel zu:

  • Salmonellen
  • Campylobacter
  • Rotaviren
  • Listerien
  • Botulismus
  • Norovirus

In unserem EBook zum Thema Infektionsschutzgesetz erhalten Sie vielfältige Schulungs-Unterlagen zur Folgebelehrung gemäß Infektionsschutzgesetz – also ein Gesamt-Paket, was keine Wünsche offenlässt.

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Vorbereitung auf die Hygieneampel - Leitfaden für die Beurteilung von Lebensmittelbetrieben Nordrhein-Westfalen hat zum 06.09.2016 den Gesetzentwurf zum KTG – Entwurf des Gesetzes zur Bewertung, Darstellung und Schaffung von Transparenz von Ergebnissen amtlicher Kontrollen in der Lebensmittelüberwachung (KTG) im Kabinett verabschiedet und zur parlamentarischen Beratung freigegeben. Sofern dieser durch die Landesregierung verabschiedet wird (wovon auszugehen ist), wird zum 01.01.2017 das KTG in Kraft treten. Dies würde in NRW ca. 150.000 Betriebe betreffen.

In den kommenden drei Jahren soll die Veröffentlichung der Ergebnisse regelmäßiger Überprüfungen durch die Lebensmittelkontrolleure in Nordrhein-Westfalen Pflicht werden. Zu diesem Zweck wird die sogenannte „Hygieneampel“ landesweit eingeführt. Von dieser Regelung sind alle Betriebe betroffen, die Lebensmittel herstellen oder verkaufen. Nach Auskunft des NRW-Verbraucherschutzministeriums sind auch Küchen von Krankenhäusern und Seniorenwohnheimen betroffen.
Lebensmittelbetriebe werden auch heute schon durch die Lebensmittelüberwachung der Kommunen kontrolliert. Daran wird sich durch die Einführung der ‚Hygieneampel’ nichts ändern. Dieses Transparenzsystem wird lediglich die Ergebnisse der bereits vorhandenen Lebensmittelüberwachung für Verbraucherinnen und Verbraucher sichtbar machen. Damit wird ein Beitrag zur besseren Information der Bürgerinnen und Bürgern geleistet.
Nach dem erfolgreich verlaufenden Pilotversuch in Bielefeld und Duisburg will die Landesregierung in NRW nun das Transparenzsystem (Kontrollbarometer/ "Hygiene-Ampel") mit einer Übergangsfrist von 36 Monaten, in denen die Ergebnisse bereits freiwillig ausgehängt werden können, in ganz Nordrhein-Westfalen bei rund 150.000 Betrieben verpflichtend einführen. Das Kabinett hat den Gesetzesentwurf gebilligt und damit den Weg für die parlamentarische Beratung frei gemacht. Nach der Übergangsfrist sollen Verbraucherinnen und Verbraucher an jeder Eingangstür eines Cafés, an jeder Bäckerei, jedem Restaurant und jedem Lebensmittelmarkt anhand des neuen Transparenz-Systems in Ampel-Farben sehen können, wie die letzten amtlichen Betriebskontrollen ausgefallen sind. Doch nicht nur die Betriebe sind betroffen, die Lebensmittel direkt an die Verbraucherinnen und Verbraucher abgeben sondern auch Firmen, die keinen direkten Kunden-Kontakt haben, wie etwa Lebensmittelhersteller- oder Weiterverarbeitender- Betriebe, werden ihr Kontrollergebnis auf ihrer Internetseite veröffentlichen müssen.


Was viele nicht wissen, die Bewertung der 73 Punkte der Hygieneampel ist heute schon in der Risikobewertung der einzelnen Betriebe enthalten (dort gibt es max. 200 „Minuspunkte“ – 73 Punkte hiervon bilden die Hygieneampel ab). Somit könnte schon Stand heute für jeden Betrieb eine Hygieneampel ohne jeglichen Zusatzaufwand vergeben werden.

Wie wichtig ein funktionierendes Transparenzsystem ist, belegen diese Zahlen: 2015 wurden fast elf Prozent der Lebensmittelproben beanstandet. Ein Jahr zuvor waren es noch 9,5 Prozent. Pilotprojekte in Duisburg und Bielefeld hätten gezeigt, dass die Hygiene in bis zu 80 Prozent der amtlich überprüften Betriebe in der Gastronomie verbessert wurde. Für die nordrhein-westfälische Landesregierung Grund genug, die „Hygiene-Ampel“ flächendeckend im einwohnerstärksten Bundesland einzuführen.


Mit diesem EBook wollen wir Ihnen eine Hilfestellung geben, sich auf die bevorstehende Hygieneampel vorzubereiten. Wir haben Ihnen den entsprechenden Leitfaden beigefügt, der Maßstab für die Kontrollen der Lebensmittelüberwachung ist. Hieran können sie sich als Betriebsverantwortlicher orientieren und sehen, wo bei der Kontrolle die Schwerpunkte liegen. Sie sehen ferner, wie diese beurteilt werden und sehen so, wie der Lebensmittelkontrolleur „tickt“. So haben Sie einen Wissensvorsprung und sind gut vorbereitet auf die nächste Kontrolle.

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Mon, 05 Nov 2018 10:23:02 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5819b98e62d678610ad19364 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5819b98e62d678610ad19364 Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk Nordrhein-Westfalen hat zum 06.09.2016 den Gesetzentwurf zum KTG – Entwurf des Gesetzes zur Bewertung, Darstellung und Schaffung von Transparenz von Ergebnissen amtlicher Kontrollen in der Lebensmittelüberwachung (KTG) im Kabinett verabschiedet und zur parlamentarischen Beratung freigegeben. Sofern dieser durch die Landesregierung verabschiedet wird (wovon auszugehen ist), wird zum 01.01.2017 das KTG in Kraft treten. Dies würde in NRW ca. 150.000 Betriebe betreffen.

In den kommenden drei Jahren soll die Veröffentlichung der Ergebnisse regelmäßiger Überprüfungen durch die Lebensmittelkontrolleure in Nordrhein-Westfalen Pflicht werden. Zu diesem Zweck wird die sogenannte „Hygieneampel“ landesweit eingeführt. Von dieser Regelung sind alle Betriebe betroffen, die Lebensmittel herstellen oder verkaufen. Nach Auskunft des NRW-Verbraucherschutzministeriums sind auch Küchen von Krankenhäusern und Seniorenwohnheimen betroffen.
Lebensmittelbetriebe werden auch heute schon durch die Lebensmittelüberwachung der Kommunen kontrolliert. Daran wird sich durch die Einführung der ‚Hygieneampel’ nichts ändern. Dieses Transparenzsystem wird lediglich die Ergebnisse der bereits vorhandenen Lebensmittelüberwachung für Verbraucherinnen und Verbraucher sichtbar machen. Damit wird ein Beitrag zur besseren Information der Bürgerinnen und Bürgern geleistet.
Nach dem erfolgreich verlaufenden Pilotversuch in Bielefeld und Duisburg will die Landesregierung in NRW nun das Transparenzsystem (Kontrollbarometer/ "Hygiene-Ampel") mit einer Übergangsfrist von 36 Monaten, in denen die Ergebnisse bereits freiwillig ausgehängt werden können, in ganz Nordrhein-Westfalen bei rund 150.000 Betrieben verpflichtend einführen. Das Kabinett hat den Gesetzesentwurf gebilligt und damit den Weg für die parlamentarische Beratung frei gemacht. Nach der Übergangsfrist sollen Verbraucherinnen und Verbraucher an jeder Eingangstür eines Cafés, an jeder Bäckerei, jedem Restaurant und jedem Lebensmittelmarkt anhand des neuen Transparenz-Systems in Ampel-Farben sehen können, wie die letzten amtlichen Betriebskontrollen ausgefallen sind. Doch nicht nur die Betriebe sind betroffen, die Lebensmittel direkt an die Verbraucherinnen und Verbraucher abgeben sondern auch Firmen, die keinen direkten Kunden-Kontakt haben, wie etwa Lebensmittelhersteller- oder Weiterverarbeitender- Betriebe, werden ihr Kontrollergebnis auf ihrer Internetseite veröffentlichen müssen.


Was viele nicht wissen, die Bewertung der 73 Punkte der Hygieneampel ist heute schon in der Risikobewertung der einzelnen Betriebe enthalten (dort gibt es max. 200 „Minuspunkte“ – 73 Punkte hiervon bilden die Hygieneampel ab). Somit könnte schon Stand heute für jeden Betrieb eine Hygieneampel ohne jeglichen Zusatzaufwand vergeben werden.

Wie wichtig ein funktionierendes Transparenzsystem ist, belegen diese Zahlen: 2015 wurden fast elf Prozent der Lebensmittelproben beanstandet. Ein Jahr zuvor waren es noch 9,5 Prozent. Pilotprojekte in Duisburg und Bielefeld hätten gezeigt, dass die Hygiene in bis zu 80 Prozent der amtlich überprüften Betriebe in der Gastronomie verbessert wurde. Für die nordrhein-westfälische Landesregierung Grund genug, die „Hygiene-Ampel“ flächendeckend im einwohnerstärksten Bundesland einzuführen.


Mit diesem EBook wollen wir Ihnen eine Hilfestellung geben, sich auf die bevorstehende Hygieneampel vorzubereiten. Wir haben Ihnen den entsprechenden Leitfaden beigefügt, der Maßstab für die Kontrollen der Lebensmittelüberwachung ist. Hieran können sie sich als Betriebsverantwortlicher orientieren und sehen, wo bei der Kontrolle die Schwerpunkte liegen. Sie sehen ferner, wie diese beurteilt werden und sehen so, wie der Lebensmittelkontrolleur „tickt“. So haben Sie einen Wissensvorsprung und sind gut vorbereitet auf die nächste Kontrolle.

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Allergen Fibel (Türkische Ausgabe) Alerjen el kitabi - İşaretleme, eğitim ve konuk talepleri için iş deste

Gıda alerjileri ve intoleransları, gıda üretimi ve işleme - sinin yanı sıra gastronomi ve hazır yemek sektöründe her zamankinden daha büyük bir öneme sahiptir. Gıda alerjisi ve intoleransına sahip müşteri ve konuk sayısı giderek artmaktadır.

Avrupa Komisyonu bu gerçeği görmüş ve "AB Gıda Bilgi Yönetmeliği" YÖNETMELİK (AB) No. 1169/2011'i yayınlamıştır. 13.12.2014 tarihinden itibaren, "açık ürün" denilen ambalajsız gıda maddelerinin satışında konuk ve müşterilerin gıda maddelerindeki deklare edilmesi zorunlu 14 ana alerjen hakkında bilgilendirilmesi gerekmektedir.

Bu bilgilendirme, yeterli bilgiye sahip personel tarafın - dan sözlü olarak da yapılabilir. Çalışanın her bir alerji türüyle ilgili kritik gıda maddeleri hakkında gerekli bilgileri bulabilmesi için elinizdeki alerjen el kitabı oldukça faydalı olacaktır.

Doğru bilgi verebilmek için çalışanların da bilgili olması gerekir ve bu da konuklar ve müşteriler için optimal hizmetin bir parçasıdır!

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Mon, 05 Nov 2018 10:22:30 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/593e6ad6ab27db135661736f http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/593e6ad6ab27db135661736f Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk Alerjen el kitabi - İşaretleme, eğitim ve konuk talepleri için iş deste

Gıda alerjileri ve intoleransları, gıda üretimi ve işleme - sinin yanı sıra gastronomi ve hazır yemek sektöründe her zamankinden daha büyük bir öneme sahiptir. Gıda alerjisi ve intoleransına sahip müşteri ve konuk sayısı giderek artmaktadır.

Avrupa Komisyonu bu gerçeği görmüş ve "AB Gıda Bilgi Yönetmeliği" YÖNETMELİK (AB) No. 1169/2011'i yayınlamıştır. 13.12.2014 tarihinden itibaren, "açık ürün" denilen ambalajsız gıda maddelerinin satışında konuk ve müşterilerin gıda maddelerindeki deklare edilmesi zorunlu 14 ana alerjen hakkında bilgilendirilmesi gerekmektedir.

Bu bilgilendirme, yeterli bilgiye sahip personel tarafın - dan sözlü olarak da yapılabilir. Çalışanın her bir alerji türüyle ilgili kritik gıda maddeleri hakkında gerekli bilgileri bulabilmesi için elinizdeki alerjen el kitabı oldukça faydalı olacaktır.

Doğru bilgi verebilmek için çalışanların da bilgili olması gerekir ve bu da konuklar ve müşteriler için optimal hizmetin bir parçasıdır!

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Elenco Degli Allergeni Strumento di lavoro per l’identificazione, la formazione, e le richieste degli ospiti.

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Mon, 05 Nov 2018 10:21:47 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/54ce07e962d678d5085a22fa http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/54ce07e962d678d5085a22fa Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk Strumento di lavoro per l’identificazione, la formazione, e le richieste degli ospiti.

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Umsetzung der Allergen-Kennzeichnung Allergenkennzeichnung – der Praxisleitfaden zur Umsetzung

Allergen-Kennzeichnung  seit dem 13.12.2014 gefordert. Der „Praxisleitfaden Allergenkennzeichnung“ dient als praktisches Hilfsmittel, um die geforderten gesetzlichen Bestimmungen zur Allergenkennzeichnung praxistauglich umzusetzen. Mit vielen Tipps und fertigen Kopiervorlagen aus der täglichen Praxis bietet dieser Allergen-Leitfaden umfangreiche Lösungen, die eine praxisgerechte Umsetzung der Allergenkennzeichnung  ermöglichen.  

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Mon, 05 Nov 2018 10:21:08 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/55bf5a8462d6787f631b0ee8 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/55bf5a8462d6787f631b0ee8 Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk Allergenkennzeichnung – der Praxisleitfaden zur Umsetzung

Allergen-Kennzeichnung  seit dem 13.12.2014 gefordert. Der „Praxisleitfaden Allergenkennzeichnung“ dient als praktisches Hilfsmittel, um die geforderten gesetzlichen Bestimmungen zur Allergenkennzeichnung praxistauglich umzusetzen. Mit vielen Tipps und fertigen Kopiervorlagen aus der täglichen Praxis bietet dieser Allergen-Leitfaden umfangreiche Lösungen, die eine praxisgerechte Umsetzung der Allergenkennzeichnung  ermöglichen.  

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Schädlingsbekämpfung Bevor man die Bekämpfung eines Befalls angeht, muss zunächst die Art des Schädlings sowie dessen Lebens- und Verhaltensweisen bestimmt werden. Für jede Schädlingsart müssen individuelle Bekämpfungsmittel und Methoden angewandt werden. Daher werden nachstehend die am häufigsten vorkommenden Schädlinge kurz vorgestellt und erläutert, worauf bei einer Bekämpfung zu achten ist. Nur so ist es möglich sicher, gezielt und wirkungsvoll gegen sie vorzugehen.

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Mon, 05 Nov 2018 10:20:17 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/55bf4d9862d678f9611b0ee9 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/55bf4d9862d678f9611b0ee9 Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk Bevor man die Bekämpfung eines Befalls angeht, muss zunächst die Art des Schädlings sowie dessen Lebens- und Verhaltensweisen bestimmt werden. Für jede Schädlingsart müssen individuelle Bekämpfungsmittel und Methoden angewandt werden. Daher werden nachstehend die am häufigsten vorkommenden Schädlinge kurz vorgestellt und erläutert, worauf bei einer Bekämpfung zu achten ist. Nur so ist es möglich sicher, gezielt und wirkungsvoll gegen sie vorzugehen.

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Pocket Guide: Lebensmittelsicherheit Theorie – Praxis – Tipps & Tricks 

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Mon, 05 Nov 2018 10:19:41 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/58d918eaab27dbfd3a8b4569 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/58d918eaab27dbfd3a8b4569 Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk Theorie – Praxis – Tipps & Tricks 

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HACCP - Konzept Der Praxis-Ratgeber HACCP gibt ihnen anhand unzähliger Beispiele einen Einblick, wo die Probleme bei der Einführung und Umsetzung eines HACCP-Konzeptes liegen können. Seit Einführung der VO (EG) 852/2004 sind alle Lebensmittelunternehmer verpflichtet, in ihrem Betrieb ein Konzept zur Eigenkontrolle in Anlehnung an HACCP einzuführen, um evtl. Gefahren zu erfassen und Maßnahmen einzuleiten, dass es durch diese Gefahren nicht zum Schadensfall/Erkrankungsfall kommt.

Der Praxis-Ratgeber HACCP hilft ihnen dabei, diese Gefahren zu erkennen und hierzu geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Lassen Sie sich von Profis bei der Umsetzung des HACCP-Konzeptes in ihrem Betrieb helfen.

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Mon, 05 Nov 2018 10:18:28 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/54fb433262d678f10a44da7d http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/54fb433262d678f10a44da7d Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk Der Praxis-Ratgeber HACCP gibt ihnen anhand unzähliger Beispiele einen Einblick, wo die Probleme bei der Einführung und Umsetzung eines HACCP-Konzeptes liegen können. Seit Einführung der VO (EG) 852/2004 sind alle Lebensmittelunternehmer verpflichtet, in ihrem Betrieb ein Konzept zur Eigenkontrolle in Anlehnung an HACCP einzuführen, um evtl. Gefahren zu erfassen und Maßnahmen einzuleiten, dass es durch diese Gefahren nicht zum Schadensfall/Erkrankungsfall kommt.

Der Praxis-Ratgeber HACCP hilft ihnen dabei, diese Gefahren zu erkennen und hierzu geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Lassen Sie sich von Profis bei der Umsetzung des HACCP-Konzeptes in ihrem Betrieb helfen.

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Allergen Fibel Allergene: „Wissen, was drin ist“ Die Allergen Fibel als praktisches E-Book zur Information Ihrer Kunden und Gäste. „Wissen, was drin ist!“ – Diese Worte werden für immer mehr Menschen wichtig: so zum Beispiel für Menschen, die unter Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten leiden. Viele Menschen sind betroffen, doch eine sichere Auskunft über Allergene wie Milch, glutenhaltiges Getreide oder Nüsse bekamen sie beim Einkauf unverpackter Lebensmittel bis dato nur selten.  Mitarbeiter in der Gastronomie stehen vor großen Herausforderungen und müssen in der Lage sein, gästeorientiert auf die verschiedenen Anforderungen zu den Allergenen reagieren zu können. Seit dem 13.12.2014 greift die europaweite Gesetzgebung, welche die Allergen-Informationen auch für alle lose abgegebenen Lebensmittel fordert. Mit der Allergen-Fibel gibt es nun einen klaren Ratgeber, der Ihnen hilft.

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Mon, 05 Nov 2018 10:17:44 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/54c7b6d962d67867297b23c7 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/54c7b6d962d67867297b23c7 Hygiene-Netzwerk Hygiene-Netzwerk Allergene: „Wissen, was drin ist“ Die Allergen Fibel als praktisches E-Book zur Information Ihrer Kunden und Gäste. „Wissen, was drin ist!“ – Diese Worte werden für immer mehr Menschen wichtig: so zum Beispiel für Menschen, die unter Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten leiden. Viele Menschen sind betroffen, doch eine sichere Auskunft über Allergene wie Milch, glutenhaltiges Getreide oder Nüsse bekamen sie beim Einkauf unverpackter Lebensmittel bis dato nur selten.  Mitarbeiter in der Gastronomie stehen vor großen Herausforderungen und müssen in der Lage sein, gästeorientiert auf die verschiedenen Anforderungen zu den Allergenen reagieren zu können. Seit dem 13.12.2014 greift die europaweite Gesetzgebung, welche die Allergen-Informationen auch für alle lose abgegebenen Lebensmittel fordert. Mit der Allergen-Fibel gibt es nun einen klaren Ratgeber, der Ihnen hilft.

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libro de recetas saludables para diabéticos un libro donde encontraras 150 recetas para hacer tener una buena alimentacion a las personas que tienen diabetes.

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Mon, 15 Oct 2018 23:58:44 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bc50d94ab27db234c584a49 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bc50d94ab27db234c584a49 tomasvalenciasa tomasvalenciasa un libro donde encontraras 150 recetas para hacer tener una buena alimentacion a las personas que tienen diabetes.

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a tempo Oktober 2018 Liebe Leserin, lieber Leser!

Hin und wieder werde ich nach meinem «Lebensmotto» gefragt. Inzwischen habe ich eine Antwort, die zumindest eine meiner Grundeinstellungen im Leben formulierbar macht: «Man darf an allem scheitern, außer an nicht unternommenen Versuchen.»  Während des Gesprächs zur Reportage über das «Theaterhaus» mit Werner Schretzmeier, der es zusammen mit seiner Frau Gudrun und Peter Grohmann vor über 33 Jahren gründete, kam mir dieser Satz immer wieder in den Sinn – passt er doch vorzüglich zur Vergangenheit und Gegenwart (hoffentlich auch zur Zukunft!) dieses Ortes und seiner Menschen. Denn hätten diese drei Mutigen nicht die (Risiko-)Bereitschaft gehabt und jeden Tag neu an ihre Idee geglaubt, wäre Stuttgart und die Region um einen wunderbaren Ort der Vielfalt ärmer, der heute eines der größten kulturellen Zentren seiner Art in Europa ist.

Und hätte Daniela Drescher, die wir zum Interview in ihrem zauberhaften verwunschenen Garten trafen, nicht vor einigen Jahren den Mut aufgebracht, ihre Bilder und Geschichten an den Verlag Urachhaus zu schicken und im damaligen Verleger Frank Berger einen begeisterungsfähigen Menschen zu finden, wäre die Bilderbuchwelt – und mit ihr viele kleine und große Leserinnen und Leser – um ein Fülle an wunderbaren Büchern voller Fantasie ärmer.

Apropos Buchwelt – nicht nur in der Oktober-Ausgabe unseres Magazins, sondern auch auf der Buchmesse in Frankfurt (10. bis 14.10.) werden die Bilder und Geschichten von Daniela Drescher gezeigt und gefeiert. Welche anderen Autorinnen und Autoren zudem Gründe zur Freude haben, da ihre Bücher gerade erschienen sind oder weil sie zum Jugendliterurpreis nominiert wurden, der während der Buchmesse verliehen wird, das verraten die Beiträge unseres Magazins. Kommen Sie doch vorbei und feiern Sie in Halle 3.1 / D55 mit …  Einen buchverliebten und lebensmutigen Oktober wünscht, Ihre Maria A. Kafitz

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Wed, 10 Oct 2018 15:27:27 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bbda52fab27dbc169afa814 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bbda52fab27dbc169afa814 a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Hin und wieder werde ich nach meinem «Lebensmotto» gefragt. Inzwischen habe ich eine Antwort, die zumindest eine meiner Grundeinstellungen im Leben formulierbar macht: «Man darf an allem scheitern, außer an nicht unternommenen Versuchen.»  Während des Gesprächs zur Reportage über das «Theaterhaus» mit Werner Schretzmeier, der es zusammen mit seiner Frau Gudrun und Peter Grohmann vor über 33 Jahren gründete, kam mir dieser Satz immer wieder in den Sinn – passt er doch vorzüglich zur Vergangenheit und Gegenwart (hoffentlich auch zur Zukunft!) dieses Ortes und seiner Menschen. Denn hätten diese drei Mutigen nicht die (Risiko-)Bereitschaft gehabt und jeden Tag neu an ihre Idee geglaubt, wäre Stuttgart und die Region um einen wunderbaren Ort der Vielfalt ärmer, der heute eines der größten kulturellen Zentren seiner Art in Europa ist.

Und hätte Daniela Drescher, die wir zum Interview in ihrem zauberhaften verwunschenen Garten trafen, nicht vor einigen Jahren den Mut aufgebracht, ihre Bilder und Geschichten an den Verlag Urachhaus zu schicken und im damaligen Verleger Frank Berger einen begeisterungsfähigen Menschen zu finden, wäre die Bilderbuchwelt – und mit ihr viele kleine und große Leserinnen und Leser – um ein Fülle an wunderbaren Büchern voller Fantasie ärmer.

Apropos Buchwelt – nicht nur in der Oktober-Ausgabe unseres Magazins, sondern auch auf der Buchmesse in Frankfurt (10. bis 14.10.) werden die Bilder und Geschichten von Daniela Drescher gezeigt und gefeiert. Welche anderen Autorinnen und Autoren zudem Gründe zur Freude haben, da ihre Bücher gerade erschienen sind oder weil sie zum Jugendliterurpreis nominiert wurden, der während der Buchmesse verliehen wird, das verraten die Beiträge unseres Magazins. Kommen Sie doch vorbei und feiern Sie in Halle 3.1 / D55 mit …  Einen buchverliebten und lebensmutigen Oktober wünscht, Ihre Maria A. Kafitz

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Verschwörungstheoretiker als irregeleitete Gesellschaftskritiker? Dass Leute, die die Mondlandung für eine erfundene Story halten, oder die überzeugt sind, es gäbe keine krankmachenden Viren, oft nicht nur einen einzelnen Sprung in der Schüssel haben, sondern ganzheitlich daneben sind, ist bekannt. Die Ablehnung dessen, was als wissenschaftlicher Konsens gilt, ist häufig nicht auf einzelne Themen begrenzt, sondern eine mehr oder weniger generalisierte Form der Weltanschauung.

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Tue, 02 Oct 2018 13:49:11 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5badec36ab27db0e6fde8af0 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5badec36ab27db0e6fde8af0 Joseph Kuhn Joseph Kuhn Dass Leute, die die Mondlandung für eine erfundene Story halten, oder die überzeugt sind, es gäbe keine krankmachenden Viren, oft nicht nur einen einzelnen Sprung in der Schüssel haben, sondern ganzheitlich daneben sind, ist bekannt. Die Ablehnung dessen, was als wissenschaftlicher Konsens gilt, ist häufig nicht auf einzelne Themen begrenzt, sondern eine mehr oder weniger generalisierte Form der Weltanschauung.

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Montessori- Die Lust am Selberlernen Ein Junge schneidet Papierstreifen, ein anderer gießt Wasser von einem Kännchen in ein anderes – nebenan zeigt eine Vierjährige einer Dreijährigen, wie man mit einer Schere Blumenstiele kürzt: Wir sind in einem Kinderhaus im französischen Roubaix. Hier darf jedes Kind seiner eigenen Neugier folgen und das erforschen, wonach es ihm gerade am meisten verlangt. Denn die Vorschüler im Alter zwischen drei und sechs Jahren lernen nach dem Prinzip Montessori – einer Pädagogik, die auf die gleichnamige italienische Naturwissenschaftlerin und Ärztin zurückgeht.

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Tue, 02 Oct 2018 12:09:19 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bade4c0ab27dbc46bde8b27 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5bade4c0ab27dbc46bde8b27 wissen.de wissen.de Ein Junge schneidet Papierstreifen, ein anderer gießt Wasser von einem Kännchen in ein anderes – nebenan zeigt eine Vierjährige einer Dreijährigen, wie man mit einer Schere Blumenstiele kürzt: Wir sind in einem Kinderhaus im französischen Roubaix. Hier darf jedes Kind seiner eigenen Neugier folgen und das erforschen, wonach es ihm gerade am meisten verlangt. Denn die Vorschüler im Alter zwischen drei und sechs Jahren lernen nach dem Prinzip Montessori – einer Pädagogik, die auf die gleichnamige italienische Naturwissenschaftlerin und Ärztin zurückgeht.

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a tempo September 2018 Liebe Leserin, lieber Leser!

Wir alle tragen sie Tag für Tag mit uns herum – unsere Vergangenheit. Manche tragen leicht an ihr, andere schwer. Manches verfolgt uns selbst im Dunkeln wie ein Schatten, anderes wünschten wir durchaus noch ein- oder gar mehrmals zu erleben. Und was ist mit der Gegenwart? Wie bewusst erleben wir den Augenblick bis zum nächsten Augenblick? Wir können uns darin schulen, das Jetzt bewusst zu erleben. Das ist keine leichte Übung, aber eine, die – wenn sie gelingt – intensive Erlebnisse ermöglicht. 

Und wie steht’s um die Zukunft? Ist sie Sehnsuchtsziel oder «Verschiebebahnhof» für alles, was wir jetzt (noch) nicht können oder wollen?

In der September-Ausgabe unseres Magazins sind alle Zeiten enthalten und wie im Leben miteinander verwoben: Ob im Essay über Beethovens wegweisende Neunte Symphonie, die in «ferner Vergangenheit» (nun ja, es war 1824) uraufgeführt wurde, dann in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen im Lauf der Jahre erklang und heute als «Europahymne» neue Bedeutung erlangt. Oder in der Reportage über die Kinder­KulturKarawane, in der junge Artisten zeigen, dass es nicht von Bedeutung sein muss, woher du kommst und was gestern war, wenn dir Menschen begegnen, die an dich glauben und die dir helfen, durch die «Kunst des Moments» Begeisterung zu entfachen, die in eine andere Zukunft trägt. Dies ist nicht ohne Mut, nicht ohne Anstrengung möglich. Aber es kann gelingen.

Über die Zukunft im Besonderen hat sich der Regisseur und Drehbuchautor Andres Veil zusammen mit Experten aus den Bereichen Finanzen, Ökonomie, Klima und Arbeit sowie mit interessierten Laien Gedanken gemacht und fragt in seinem neuen Projekt fürs Deutsche Theater Berlin ganz konkret nach dem Jahr 2028, das «jetzt gestaltet wird, nicht erst 2027». Das Stück «Welche Zukunft?», das Ende September erstmals auf die Bühne kommt, verspricht schon von der Idee her, überaus interessant zu werden …

Wir wünschen Ihnen von Herzen gestern, heute und morgen zudem interessante Lesezeiten mit unserem Magazin – und einen überaus schönen September,

Ihre Maria A. Kafitz

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Wed, 19 Sep 2018 15:05:44 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ba2242fab27db9c5dd45f3f http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5ba2242fab27db9c5dd45f3f a tempo - Das Lebensmagazin a tempo - Das Lebensmagazin Liebe Leserin, lieber Leser!

Wir alle tragen sie Tag für Tag mit uns herum – unsere Vergangenheit. Manche tragen leicht an ihr, andere schwer. Manches verfolgt uns selbst im Dunkeln wie ein Schatten, anderes wünschten wir durchaus noch ein- oder gar mehrmals zu erleben. Und was ist mit der Gegenwart? Wie bewusst erleben wir den Augenblick bis zum nächsten Augenblick? Wir können uns darin schulen, das Jetzt bewusst zu erleben. Das ist keine leichte Übung, aber eine, die – wenn sie gelingt – intensive Erlebnisse ermöglicht. 

Und wie steht’s um die Zukunft? Ist sie Sehnsuchtsziel oder «Verschiebebahnhof» für alles, was wir jetzt (noch) nicht können oder wollen?

In der September-Ausgabe unseres Magazins sind alle Zeiten enthalten und wie im Leben miteinander verwoben: Ob im Essay über Beethovens wegweisende Neunte Symphonie, die in «ferner Vergangenheit» (nun ja, es war 1824) uraufgeführt wurde, dann in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen im Lauf der Jahre erklang und heute als «Europahymne» neue Bedeutung erlangt. Oder in der Reportage über die Kinder­KulturKarawane, in der junge Artisten zeigen, dass es nicht von Bedeutung sein muss, woher du kommst und was gestern war, wenn dir Menschen begegnen, die an dich glauben und die dir helfen, durch die «Kunst des Moments» Begeisterung zu entfachen, die in eine andere Zukunft trägt. Dies ist nicht ohne Mut, nicht ohne Anstrengung möglich. Aber es kann gelingen.

Über die Zukunft im Besonderen hat sich der Regisseur und Drehbuchautor Andres Veil zusammen mit Experten aus den Bereichen Finanzen, Ökonomie, Klima und Arbeit sowie mit interessierten Laien Gedanken gemacht und fragt in seinem neuen Projekt fürs Deutsche Theater Berlin ganz konkret nach dem Jahr 2028, das «jetzt gestaltet wird, nicht erst 2027». Das Stück «Welche Zukunft?», das Ende September erstmals auf die Bühne kommt, verspricht schon von der Idee her, überaus interessant zu werden …

Wir wünschen Ihnen von Herzen gestern, heute und morgen zudem interessante Lesezeiten mit unserem Magazin – und einen überaus schönen September,

Ihre Maria A. Kafitz

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Mondfinsternis: Der “Blutmond” Und ich sah: Das Lamm öffnete das sechste Siegel. Da entstand ein gewaltiges Beben. Die Sonne wurde schwarz wie ein Trauergewand und der ganze Mond wurde wie Blut. Das steht in der Bibel, im sechsten Kapitel der Offenbarung. Lämmer tauchen in der Astronomie relativ selten auf. Aber ein blutroter Mond ist kein Problem. Dafür muss man nur auf eine Mondfinsternis warten!

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Thu, 06 Sep 2018 13:01:31 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b9104f0ab27db2071288c6c http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b9104f0ab27db2071288c6c Florian Freistetter Florian Freistetter Und ich sah: Das Lamm öffnete das sechste Siegel. Da entstand ein gewaltiges Beben. Die Sonne wurde schwarz wie ein Trauergewand und der ganze Mond wurde wie Blut. Das steht in der Bibel, im sechsten Kapitel der Offenbarung. Lämmer tauchen in der Astronomie relativ selten auf. Aber ein blutroter Mond ist kein Problem. Dafür muss man nur auf eine Mondfinsternis warten!

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Montenegro: Auf den Spuren des Weltkulturerbes Unter Eingeweihten gilt Montenegro schon länger als Trendziel in Europa. Kristallklares Wasser, lange Sandstrände an der Adria und eine eindrucksvolle Bergwelt machen es zur beliebten Urlaubsdestination für Naturliebhaber. Doch auch für Kulturinteressierte lohnt sich die Reise an die Adria. Denn das Mittelalter und die Blütezeit der venezianischen Seefahrer sind hier bis heute lebendig.

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Thu, 06 Sep 2018 12:38:12 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b90ff55ab27db0040288df9 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5b90ff55ab27db0040288df9 wissen.de wissen.de Unter Eingeweihten gilt Montenegro schon länger als Trendziel in Europa. Kristallklares Wasser, lange Sandstrände an der Adria und eine eindrucksvolle Bergwelt machen es zur beliebten Urlaubsdestination für Naturliebhaber. Doch auch für Kulturinteressierte lohnt sich die Reise an die Adria. Denn das Mittelalter und die Blütezeit der venezianischen Seefahrer sind hier bis heute lebendig.

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