eBooks E-Books made fast and easy. Mon, 19 Aug 2019 21:15:00 +0200 Zend_Feed_Writer 1.10.4 (http://framework.zend.com) http://app.you-publish.com info@you-publish.com (YOUPublish) YOUPublish Klimawandel - Der hohe Preis des Nichtstuns Untätigkeit angesichts der Probleme, die der Klimawandel verursacht (und noch weiter verursachen wird), wird uns teuer zu stehen kommen. Ein aktueller Report der US-Umweltbehörde EPA schätzt, dass bis zum Jahr 2100 allein durch die bei Nichthandeln zu erwartenden extremen Wetterereignisse jährlich etwa 12.000 Menschen zusätzlich in den USA an den Folgen extremer Temperaturen sterben werden. Dass dieser Zusammenhang eine reale Gefahr darstellt, haben die amerikanischen National Institutes of Health schon vor acht Jahren nachgewiesen (interessanter Weise erhöht auch extreme Kälte das Herzinfarktrisiko, durch gesteigerten Blutdruck zum Beispiel). Und die Centers for Disease Control and Prevention beziffern die Zahl der jährlichen Todesopfer durch Extremtemperaturen in den USA auf derzeit rund 2000; die Hitzewelle des Jahres 2003 soll 70.000 Todesopfer in Europa gefordert haben. Weitere 57.000 Menschen jährlich würden, nach den Schätzungen des EPA-Reports, an den Folgen verringerter Luftqualität sterben, wenn nichts gegen den Klimawandel – und dessen Hautursache, die Emissionen durch fossile Brennstoffe – unternommen wird.

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Mon, 01 Aug 2016 13:58:26 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/573afab762d6780c64511b3e http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/573afab762d6780c64511b3e Jürgen Schönstein Jürgen Schönstein Untätigkeit angesichts der Probleme, die der Klimawandel verursacht (und noch weiter verursachen wird), wird uns teuer zu stehen kommen. Ein aktueller Report der US-Umweltbehörde EPA schätzt, dass bis zum Jahr 2100 allein durch die bei Nichthandeln zu erwartenden extremen Wetterereignisse jährlich etwa 12.000 Menschen zusätzlich in den USA an den Folgen extremer Temperaturen sterben werden. Dass dieser Zusammenhang eine reale Gefahr darstellt, haben die amerikanischen National Institutes of Health schon vor acht Jahren nachgewiesen (interessanter Weise erhöht auch extreme Kälte das Herzinfarktrisiko, durch gesteigerten Blutdruck zum Beispiel). Und die Centers for Disease Control and Prevention beziffern die Zahl der jährlichen Todesopfer durch Extremtemperaturen in den USA auf derzeit rund 2000; die Hitzewelle des Jahres 2003 soll 70.000 Todesopfer in Europa gefordert haben. Weitere 57.000 Menschen jährlich würden, nach den Schätzungen des EPA-Reports, an den Folgen verringerter Luftqualität sterben, wenn nichts gegen den Klimawandel – und dessen Hautursache, die Emissionen durch fossile Brennstoffe – unternommen wird.

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Präsident Trump? Das könnte vielerlei bedeuten… Auch wenn es mir persönlich eher surreal vorkommt (und ich daher ein paar Tage an mir arbeiten musste, um den Satz ohne Verkrampfung hinzuschreiben): Donald Trump ist offiziell der Kandidat der Republikanischen Partei für das Amt des US-Präsidenten. Die Washington Post hat, wohl inspiriert vom düsteren Szenario, das Trump in seiner Parteitagsrede gezeichnet hat, eine noch schwärzere Prognose dazu abgegeben, was eine Trump-Präsidentschaft für Amerika (und wohl auch für den Rest der Welt) bedeuten würde: Donald Trump is a unique threat to American democracy – Trump, so schreiben die (anonymen) Leitartikler in selbst für die Post unerwartet scharfem Ton, sei “auf einmalige Weise unqualifiziert” für das höchste Amt des Landes und eine Gefahr für die Demokratie insgesamt. Und sie zitieren eine lange Liste von plausiblen Gründen für diese finstere Vorschau, die meisten davon mit dem Charakter und Temperament des nunmehr als konservativen Spitzenkandidaten zu bezeichnenden Immobilien- und vor allem Selbstvermarkters.

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Wed, 03 Aug 2016 14:43:33 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5794d71c62d67821521b5e09 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5794d71c62d67821521b5e09 Jürgen Schönstein Jürgen Schönstein Auch wenn es mir persönlich eher surreal vorkommt (und ich daher ein paar Tage an mir arbeiten musste, um den Satz ohne Verkrampfung hinzuschreiben): Donald Trump ist offiziell der Kandidat der Republikanischen Partei für das Amt des US-Präsidenten. Die Washington Post hat, wohl inspiriert vom düsteren Szenario, das Trump in seiner Parteitagsrede gezeichnet hat, eine noch schwärzere Prognose dazu abgegeben, was eine Trump-Präsidentschaft für Amerika (und wohl auch für den Rest der Welt) bedeuten würde: Donald Trump is a unique threat to American democracy – Trump, so schreiben die (anonymen) Leitartikler in selbst für die Post unerwartet scharfem Ton, sei “auf einmalige Weise unqualifiziert” für das höchste Amt des Landes und eine Gefahr für die Demokratie insgesamt. Und sie zitieren eine lange Liste von plausiblen Gründen für diese finstere Vorschau, die meisten davon mit dem Charakter und Temperament des nunmehr als konservativen Spitzenkandidaten zu bezeichnenden Immobilien- und vor allem Selbstvermarkters.

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