eBooks E-Books made fast and easy. Mon, 25 Sep 2017 00:46:49 +0200 Zend_Feed_Writer 1.10.4 (http://framework.zend.com) http://app.you-publish.com info@you-publish.com (YOUPublish) YOUPublish Mit dem Fahrrad zu den Asteroiden! Frei nach Antoine de Saint-Exupéry: “Man sieht nur mit dem Teleskop gut. Der Asteroid ist für die Augen unsichtbar.” Und man braucht nichtmal ein großes Gerät, um Asteroiden zu sehen reicht auch schon ein kleines Hobby-Teleskop. Aber dann hat man tatsächlich die Chance, einen unbekannten Himmelskörper zu entdecken; ein Objekt im Universum das zuvor noch kein Mensch gesehen hat. Das ist ziemlich cool, aber auch kein Wunder, denn die Asteroiden sind nun mal eben ziemlich cool. So cool, dass ich mit vor einiger Zeit mit dem Fahrrad aufgemacht habe um sie überall zwischen Jena und Wien zu finden.

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Wed, 16 Mar 2016 22:33:58 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/56ad137262d678611e94ee54 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/56ad137262d678611e94ee54 Florian Freistetter Florian Freistetter Frei nach Antoine de Saint-Exupéry: “Man sieht nur mit dem Teleskop gut. Der Asteroid ist für die Augen unsichtbar.” Und man braucht nichtmal ein großes Gerät, um Asteroiden zu sehen reicht auch schon ein kleines Hobby-Teleskop. Aber dann hat man tatsächlich die Chance, einen unbekannten Himmelskörper zu entdecken; ein Objekt im Universum das zuvor noch kein Mensch gesehen hat. Das ist ziemlich cool, aber auch kein Wunder, denn die Asteroiden sind nun mal eben ziemlich cool. So cool, dass ich mit vor einiger Zeit mit dem Fahrrad aufgemacht habe um sie überall zwischen Jena und Wien zu finden.

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Gravitationswellen und die Numerische Relativität ...und weitere Sternengeschichten.

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Wed, 16 Mar 2016 22:38:41 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/56dc694262d678ff03a423f1 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/56dc694262d678ff03a423f1 Florian Freistetter Florian Freistetter ...und weitere Sternengeschichten.

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Die lange Suche nach Planet X ...und andere Sternengeschichten.

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Wed, 16 Mar 2016 22:52:58 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/56db37ef62d6781e5d7b23c8 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/56db37ef62d6781e5d7b23c8 Florian Freistetter Florian Freistetter ...und andere Sternengeschichten.

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Wie der Zufall unser Leben bestimmt Kann man denn wirklich vernünftige Aussagen über das machen, was das Leben bringen wird? Oder sind wir hilflos dem Zufall ausgeliefert, der unser Leben bestimmt und haben selbst keine Kontrolle?

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Tue, 17 May 2016 10:54:35 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/573ad37262d6787b5f511b3d http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/573ad37262d6787b5f511b3d Florian Freistetter Florian Freistetter Kann man denn wirklich vernünftige Aussagen über das machen, was das Leben bringen wird? Oder sind wir hilflos dem Zufall ausgeliefert, der unser Leben bestimmt und haben selbst keine Kontrolle?

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Wissenschaftliche Paradoxien​ Paradoxien begegnen uns überall: Es geht um Mathematik, Logik, Philosophie, Physik, Politik und sogar um paradoxe Eierkocher!

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Tue, 17 May 2016 11:40:36 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/573adf7a62d6786560511b3d http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/573adf7a62d6786560511b3d Florian Freistetter Florian Freistetter Paradoxien begegnen uns überall: Es geht um Mathematik, Logik, Philosophie, Physik, Politik und sogar um paradoxe Eierkocher!

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Kleiderbügel und Teekessel: Asterismen am Himmel Der Himmel ist voller Sterne. Für uns auf der Erde sieht das ganze aus wie eine große Kuppel an der lauter helle Punkte aufgemalt sind. In der Realität ist das natürlich nicht so; die Sterne sind alle unterschiedlich weit von uns entfernt, unterschiedlich groß und leuchten deswegen unterschiedlich hell. Nur weil zwei Sterne am Himmel nahe beieinander stehen, bedeutet das nicht, dass zwischen ihnen tatsächlich irgendeine konkrete Verbindung besteht. Im Allgemeinen wird es sich um komplett verschiedene Himmelkörper handeln die sich in völlig anderen Regionen des Kosmos befinden.

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Sat, 23 Jul 2016 11:22:32 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5793319e62d6783f2bfb7e6d http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5793319e62d6783f2bfb7e6d Florian Freistetter Florian Freistetter Der Himmel ist voller Sterne. Für uns auf der Erde sieht das ganze aus wie eine große Kuppel an der lauter helle Punkte aufgemalt sind. In der Realität ist das natürlich nicht so; die Sterne sind alle unterschiedlich weit von uns entfernt, unterschiedlich groß und leuchten deswegen unterschiedlich hell. Nur weil zwei Sterne am Himmel nahe beieinander stehen, bedeutet das nicht, dass zwischen ihnen tatsächlich irgendeine konkrete Verbindung besteht. Im Allgemeinen wird es sich um komplett verschiedene Himmelkörper handeln die sich in völlig anderen Regionen des Kosmos befinden.

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Die Energie im Inneren der Sonne So gut wie die gesamte Energie die wir auf der Erde verwenden, stammt von der Sonne. Bei Solarenergie ist der Zusammenhang direkt erkennbar. Aber auch beim Rest steckt am Ende die Sonne dahinter. Wind entsteht durch die Temperaturunterschiede in der Erdatmosphäre die von der Sonne verursacht werden. Der Wasserkreislauf wird durch die Sonne angetrieben. Fossile Brennstoffe enthalten die Sonnenenergie, die vor Jahrmilliarden dort gespeichert wurde. Selbst die Kalorien in unserer Nahrung sind ultimativ auf die Sonne zurück zu führen: Pflanzen nutzen ihr Licht direkt für die Photosynthese und wandeln es in chemische Energie um und wenn wir Fleisch essen, dann haben diese Tiere ihre eigene Energie zuvor ebenfalls aus Pflanzen oder anderen Tieren die Pflanzen essen gewonnen. Mit der Ausnahme von Kernenergie stammt alles von der Sonne (und die radioaktiven Elemente wurden immerhin in anderen Sternen produziert).

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Sun, 24 Jul 2016 15:42:22 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5794c0e562d678b74d1b5e09 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5794c0e562d678b74d1b5e09 Florian Freistetter Florian Freistetter So gut wie die gesamte Energie die wir auf der Erde verwenden, stammt von der Sonne. Bei Solarenergie ist der Zusammenhang direkt erkennbar. Aber auch beim Rest steckt am Ende die Sonne dahinter. Wind entsteht durch die Temperaturunterschiede in der Erdatmosphäre die von der Sonne verursacht werden. Der Wasserkreislauf wird durch die Sonne angetrieben. Fossile Brennstoffe enthalten die Sonnenenergie, die vor Jahrmilliarden dort gespeichert wurde. Selbst die Kalorien in unserer Nahrung sind ultimativ auf die Sonne zurück zu führen: Pflanzen nutzen ihr Licht direkt für die Photosynthese und wandeln es in chemische Energie um und wenn wir Fleisch essen, dann haben diese Tiere ihre eigene Energie zuvor ebenfalls aus Pflanzen oder anderen Tieren die Pflanzen essen gewonnen. Mit der Ausnahme von Kernenergie stammt alles von der Sonne (und die radioaktiven Elemente wurden immerhin in anderen Sternen produziert).

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Kosmische Geschwindigkeit Wie fliegt man in den Weltraum? Schnell! Anders geht es nicht – die Erde hat etwas dagegen, dass ihre Bewohner sich im Kosmos herum treiben. Sie hält uns fest, und zwar mit ihrer Gravitationskraft. Das lässt sich sehr leicht demonstrieren. Man nimmt zum Beispiel einen Stein und wirft ihn in die Luft. Das Resultat ist bekannt: Der Stein fällt wieder zurück auf die Erde. Man kann den Stein fester und schneller werfen und er wird höher und weiter fliegen und länger in der Luft bleiben. Aber früher oder später wird er wieder auf dem Boden landen.

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Sun, 24 Jul 2016 16:30:14 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5794cada62d678144f1b5e11 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5794cada62d678144f1b5e11 Florian Freistetter Florian Freistetter Wie fliegt man in den Weltraum? Schnell! Anders geht es nicht – die Erde hat etwas dagegen, dass ihre Bewohner sich im Kosmos herum treiben. Sie hält uns fest, und zwar mit ihrer Gravitationskraft. Das lässt sich sehr leicht demonstrieren. Man nimmt zum Beispiel einen Stein und wirft ihn in die Luft. Das Resultat ist bekannt: Der Stein fällt wieder zurück auf die Erde. Man kann den Stein fester und schneller werfen und er wird höher und weiter fliegen und länger in der Luft bleiben. Aber früher oder später wird er wieder auf dem Boden landen.

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Die Geschwindigkeit des Schalls Es lange Zeit nicht möglich, exakt zu messen, mit welcher Geschwindigkeit sich Geräusche fortbewegen. Die Probleme lagen allerdings anders beim Licht. Da hat man ja ursprünglich nicht einmal gewusst, ob es überhaupt eine Geschwindigkeit gibt, die man messen kann oder ob es nicht vielleicht doch unendlich schnell ist. Erst die Möglichkeit, die Ausbreitung des Lichts über lange, astronomische Distanzen im Weltall zu verfolgen und später ausgeklügelte technische Apparate haben es möglich gemacht, das enorme Tempo des Lichts zu messen.

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Wed, 21 Sep 2016 16:52:43 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5794c63b62d678144f1b5e09 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5794c63b62d678144f1b5e09 Florian Freistetter Florian Freistetter Es lange Zeit nicht möglich, exakt zu messen, mit welcher Geschwindigkeit sich Geräusche fortbewegen. Die Probleme lagen allerdings anders beim Licht. Da hat man ja ursprünglich nicht einmal gewusst, ob es überhaupt eine Geschwindigkeit gibt, die man messen kann oder ob es nicht vielleicht doch unendlich schnell ist. Erst die Möglichkeit, die Ausbreitung des Lichts über lange, astronomische Distanzen im Weltall zu verfolgen und später ausgeklügelte technische Apparate haben es möglich gemacht, das enorme Tempo des Lichts zu messen.

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Raumstationen - die Realisierung eines alten Traums Von den ersten Visionen im 19. Jahrhundert bis hin zur Realisierung hat es lange gedauert. Die erste echte Raumstation flog erst in den 1970er Jahren ins Weltall. Aber seitdem haben immer Menschen den Weltraum nicht nur besucht sondern dort auch zumindest zeitweilig gelebt. Die Pioniere der Raumfahrt aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert hatten jede Menge große Vorstellungen davon, wie Menschen in der Zukunft im Weltall leben können.

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Tue, 18 Oct 2016 09:31:21 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5805c86362d6783a2dda7208 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5805c86362d6783a2dda7208 Florian Freistetter Florian Freistetter Von den ersten Visionen im 19. Jahrhundert bis hin zur Realisierung hat es lange gedauert. Die erste echte Raumstation flog erst in den 1970er Jahren ins Weltall. Aber seitdem haben immer Menschen den Weltraum nicht nur besucht sondern dort auch zumindest zeitweilig gelebt. Die Pioniere der Raumfahrt aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert hatten jede Menge große Vorstellungen davon, wie Menschen in der Zukunft im Weltall leben können.

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Das Polarlicht - Lichter der Toten? Das Polarlicht gehört zu den großen Attraktionen des hohen Nordens. Wie die bunten Lichtschleier am dunklen Himmel entstehen können, war lange Zeit unklar. Heute weiß man zum Glück mehr – und hat sogar herausgefunden, warum das Licht in der Nacht nicht nur leuchten, sondern auch Geräusche machen kann.

Urlauber die den Norden Skandinaviens besuchen sind meistens besonders begeistert, wenn sie das Nordlicht beobachten können. Plöztlich taucht am dunklen Himmel eine Leuchterscheinung auf. Grüne und rote “Wolken” jagen durch die Nacht, verändern sich ständig und ziehen in gespentischen Schleiern an den Sternen vorbei. Es ist kein Wunder, dass diese Erscheinung früher als Zeichen der Götter gedeutet wurde oder als Vorbote für Krieg, Krankheit oder andere Katastrophen.

Die Lichter sollten von den Toten verursacht werden und wenn es am Himmel zu sehen war, sollte man sich besser nicht nach draußen wagen. Die Wikinger sahen die Nordlichter als Zeichen dafür an, dass irgendwo auf der Welt eine Schlacht stattfindet. Wenn die Walküren, die geisterhaften Frauen aus dem Gefolge des höchsten nordischen Gottes Odin unter den Gefallen die Ehrenvollsten auswählten um sie nach Walhalla zu begleiten, würde sich das Licht des Mondes auf ihren Rüstungen spiegeln und so die bunten Farbschleier verursachen.

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Mon, 21 Nov 2016 14:22:30 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/58286aad62d678a414f61cc9 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/58286aad62d678a414f61cc9 Florian Freistetter Florian Freistetter Das Polarlicht gehört zu den großen Attraktionen des hohen Nordens. Wie die bunten Lichtschleier am dunklen Himmel entstehen können, war lange Zeit unklar. Heute weiß man zum Glück mehr – und hat sogar herausgefunden, warum das Licht in der Nacht nicht nur leuchten, sondern auch Geräusche machen kann.

Urlauber die den Norden Skandinaviens besuchen sind meistens besonders begeistert, wenn sie das Nordlicht beobachten können. Plöztlich taucht am dunklen Himmel eine Leuchterscheinung auf. Grüne und rote “Wolken” jagen durch die Nacht, verändern sich ständig und ziehen in gespentischen Schleiern an den Sternen vorbei. Es ist kein Wunder, dass diese Erscheinung früher als Zeichen der Götter gedeutet wurde oder als Vorbote für Krieg, Krankheit oder andere Katastrophen.

Die Lichter sollten von den Toten verursacht werden und wenn es am Himmel zu sehen war, sollte man sich besser nicht nach draußen wagen. Die Wikinger sahen die Nordlichter als Zeichen dafür an, dass irgendwo auf der Welt eine Schlacht stattfindet. Wenn die Walküren, die geisterhaften Frauen aus dem Gefolge des höchsten nordischen Gottes Odin unter den Gefallen die Ehrenvollsten auswählten um sie nach Walhalla zu begleiten, würde sich das Licht des Mondes auf ihren Rüstungen spiegeln und so die bunten Farbschleier verursachen.

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Das Blockuniversum und die Illusion der Zeit Vergangenheit und Zukunft sind nicht mehr und noch nicht real. Aber die moderne Physik hat eine viel seltsamere Vorstellung vom Verlauf der Zeit. Im “Blockuniversum” gibt es zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht nur keinen Unterschied; alle sind auch gleichzeitig real und existent.

Die Gegenwart passiert gerade jetzt. Die Vergangenheit ist längst vorbei und nicht mehr real und die Zukunft noch unbestimmt und ungewiss und ebenso wenig real wie die Vergangenheit.

So erscheint es uns zumindest.

Die moderne Physik hat dagegen eine etwas andere Sicht auf die Dinge. Im Rahmen des sogenannten “Blockuniversums” werden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft völlig anders beschrieben. Die Vergangenheit ist nicht vorbei. Die Zukunft ist nichts, was erst noch passieren muss. Die Vergangenheit des einen ist die Zukunft eines anderen und umgekehrt. 

Alles ist quasi Gegenwart; jeder Zeitpunkt ist real und nichts je wirklich vergangen.

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Mon, 21 Nov 2016 14:24:18 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/58286f8c62d6784d14f61cd0 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/58286f8c62d6784d14f61cd0 Florian Freistetter Florian Freistetter Vergangenheit und Zukunft sind nicht mehr und noch nicht real. Aber die moderne Physik hat eine viel seltsamere Vorstellung vom Verlauf der Zeit. Im “Blockuniversum” gibt es zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nicht nur keinen Unterschied; alle sind auch gleichzeitig real und existent.

Die Gegenwart passiert gerade jetzt. Die Vergangenheit ist längst vorbei und nicht mehr real und die Zukunft noch unbestimmt und ungewiss und ebenso wenig real wie die Vergangenheit.

So erscheint es uns zumindest.

Die moderne Physik hat dagegen eine etwas andere Sicht auf die Dinge. Im Rahmen des sogenannten “Blockuniversums” werden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft völlig anders beschrieben. Die Vergangenheit ist nicht vorbei. Die Zukunft ist nichts, was erst noch passieren muss. Die Vergangenheit des einen ist die Zukunft eines anderen und umgekehrt. 

Alles ist quasi Gegenwart; jeder Zeitpunkt ist real und nichts je wirklich vergangen.

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Schneeball Erde: Als unser Planet komplett mit Eis bedeckt war... In der Gegenwart haben wir das Problem, dass sich unsere Erde wegen des menschengemachten Ausstosses von Treibhausgasen immer weiter aufheizt. Die Erwärmung unseres Planeten ist ein großes Problem und wird in Zukunft ein noch viel größeres Problem werden. In der Vergangenheit könnte aber nicht Wärme sondern Kälte die größte Bedrohung für das Leben auf der Erde gewesen sein. Und zwar, als unser Planet komplett mit Eis bedeckt war.

Als die Erde ein Schneeball war…

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Mon, 19 Dec 2016 11:51:03 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5851307a62d6781d62c44855 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5851307a62d6781d62c44855 Florian Freistetter Florian Freistetter In der Gegenwart haben wir das Problem, dass sich unsere Erde wegen des menschengemachten Ausstosses von Treibhausgasen immer weiter aufheizt. Die Erwärmung unseres Planeten ist ein großes Problem und wird in Zukunft ein noch viel größeres Problem werden. In der Vergangenheit könnte aber nicht Wärme sondern Kälte die größte Bedrohung für das Leben auf der Erde gewesen sein. Und zwar, als unser Planet komplett mit Eis bedeckt war.

Als die Erde ein Schneeball war…

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Der Polarstern ... und weitere Sternengeschichten Der Polarstern ist vor allem wegen seiner Position am Himmel so außergewöhnlich. Er ist der hellste Stern im Sternbild Kleiner Bär, ein recht unscheinbares Sternbild am Himmel und der Polarstern ist auch kein besonders auffälliger oder heller Stern. Er ist schon gar nicht der hellste Stern am Nachthimmel, wie man oft hören kann.

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Mon, 06 Feb 2017 16:55:53 +0100 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5891f84162d678aa387b23ca http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/5891f84162d678aa387b23ca Florian Freistetter Florian Freistetter Der Polarstern ist vor allem wegen seiner Position am Himmel so außergewöhnlich. Er ist der hellste Stern im Sternbild Kleiner Bär, ein recht unscheinbares Sternbild am Himmel und der Polarstern ist auch kein besonders auffälliger oder heller Stern. Er ist schon gar nicht der hellste Stern am Nachthimmel, wie man oft hören kann.

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Die Zentauren und weitere Sternengeschichten Der amerikanische Astronom Charles Kowal hatte schon einige Entdeckungen gemacht. Anfang der 1970er Jahre hatte er die Asteroiden Midas, Loretta und Napolitania gefunden; außerdem noch die Jupitermonde Leda und Themisto. Am 18. Oktober 1977 stand er wieder an seinem Teleskop am Mount Palomar Observatorium und machte Aufnahmen, die einen ganz besonderen Himmelskörper zeigten. Es war ein großer Asteroid mit einem Durchmesser von ein wenig mehr als 200 Kilometer. Asteroiden kannte man damals zwar schon viele – aber keinen wie diesen. Das Objekt, das heute den Namen Chiron trägt hatte eine Umlaufbahn die von der Bahn des Uranus bis zur Bahn des Saturn reichte. Für eine Runde um die Sonne braucht Chiron 50 Jahre und vier Monate.

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Thu, 04 May 2017 11:10:18 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/59035fdbab27dbec3cd603ad http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/59035fdbab27dbec3cd603ad Florian Freistetter Florian Freistetter Der amerikanische Astronom Charles Kowal hatte schon einige Entdeckungen gemacht. Anfang der 1970er Jahre hatte er die Asteroiden Midas, Loretta und Napolitania gefunden; außerdem noch die Jupitermonde Leda und Themisto. Am 18. Oktober 1977 stand er wieder an seinem Teleskop am Mount Palomar Observatorium und machte Aufnahmen, die einen ganz besonderen Himmelskörper zeigten. Es war ein großer Asteroid mit einem Durchmesser von ein wenig mehr als 200 Kilometer. Asteroiden kannte man damals zwar schon viele – aber keinen wie diesen. Das Objekt, das heute den Namen Chiron trägt hatte eine Umlaufbahn die von der Bahn des Uranus bis zur Bahn des Saturn reichte. Für eine Runde um die Sonne braucht Chiron 50 Jahre und vier Monate.

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Wie super ist der Supermond? Supermond: Das klingt richtig beeindruckend. Der Mond an sich ist ja schon ein beeindruckender Anblick – wie toll muss dann erst ein Supermond sein? Aber bei näherer Betrachtung ist der Supermond dann doch nicht so super wie es klingt. Mit diesem Begriff wird der Vollmond (oder Neumond) bezeichnet, wenn er sich gerade ganz besonders nahe an der Erde befindet. “Supermond” ist allerdings kein Begriff, den Astronomen erfunden haben. Es ist auch kein Begriff, der in der professionellen Astronomie benutzt wird. Die ganze Idee zum “Supermond” stammt von einem Astrologen.

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Tue, 01 Aug 2017 12:07:04 +0200 http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/597f4e65ab27db4e2fe6fe9c http://app.you-publish.com/guide/detail/guideStaticId/597f4e65ab27db4e2fe6fe9c Florian Freistetter Florian Freistetter Supermond: Das klingt richtig beeindruckend. Der Mond an sich ist ja schon ein beeindruckender Anblick – wie toll muss dann erst ein Supermond sein? Aber bei näherer Betrachtung ist der Supermond dann doch nicht so super wie es klingt. Mit diesem Begriff wird der Vollmond (oder Neumond) bezeichnet, wenn er sich gerade ganz besonders nahe an der Erde befindet. “Supermond” ist allerdings kein Begriff, den Astronomen erfunden haben. Es ist auch kein Begriff, der in der professionellen Astronomie benutzt wird. Die ganze Idee zum “Supermond” stammt von einem Astrologen.

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