Quantencomputer – Tops und Flops beim Rechnen mit kleinsten Teilchen

Quantencomputer – Tops und Flops beim Rechnen mit kleinsten Teilchen
Publiziert am: 27.04.2017
Preis: 3,49 Euro
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Quantencomputer gelten als die Rechner der Zukunft. Denn sie sind um ein Vielfaches leistungsfähiger als herkömmliche Computer. Doch die Eigenheiten des Quantenreichs bringen auch eine ganze Reihe von Problemen mit sich. Denn für die kleinsten Teilchen gelten andere Regeln. In der Welt der „normalen", siliziumbasierten Computer herrscht die Dualität: Null oder Eins, wahr oder falsch, an oder aus. Anders jedoch bei einem Quantencomputer: Denn Atome, Moleküle oder Photonen gehorchen den besonderen Gesetzen der Quantenwelt. Sie haben nicht nur die Wahl zwischen Null und Eins, sondern können gleichzeitig beide oder alle Zustände dazwischen einnehmen.  Das bringt viele Vorteile, darunter ein viel größeres Leistungsspektrum. Gleichzeitig aber müssen deshalb noch ganz fundamentale Probleme überwunden werden, bevor die Quantenrechner so richtig loslegen können. Bei einigen davon sind die Wissenschaftler inzwischen einer Lösung aber zumindest sehr nahe gekommen.

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