Was Hänschen nicht lernt – Streit um die frühkindliche Bildung

Was Hänschen nicht lernt – Streit um die frühkindliche Bildung
Publiziert am: 13.04.2017
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Spätestens seit der PISA-Studie ist klar: Das deutsche Bildungssystem hat in weiten Teilen versagt. Aus dem Land der Dichter und Denker scheint längst ein bildungspolitisches Entwicklungsland geworden zu sein. Neben dem geringen Leistungsvermögen der Schüler überrascht vor allem, dass in kaum einem anderen Land der Welt der Bildungsstand so stark von der sozialen Herkunft der Schüler abhängt wie bei uns.  Die Lehrer sind Schuld sagen die einen. Sie sind nicht motiviert genug, nicht aufgeschlossen für neue Methoden und Inhalte und haben viel zu viel Freizeit. Aber können allein eine Erhöhung der Stundenzahl, häufigere Kontrollen im Unterricht oder weniger Ferien tatsächlich den Bildungsnotstand beheben? Die Eltern haben versagt, behaupten andere und fordern, dass Vater und Mutter mehr Zeit mit ihren Sprösslingen verbringen oder eine tägliche Lese- oder Vorlesestunde einführen. Manche halten sogar einen „Tauglichkeitstest“ für werdende Eltern für angebracht.  Oder ist doch das Schulsystem für die schlechten Leistungen verantwortlich? Die Überalterung der Pädagogen, der Lehrermangel? Die strenge Gliederung in Hauptschule, Gesamtschule, Realschule und Gymnasium? Die schlechte Ausstattung der Klassenräume mit Geräten und Arbeitsmaterialien - und trotz aller Anstrengungen auch mit neuen Medien wie Computern oder Internet?  Bei der Suche nach einem Ausweg aus der Bildungsmisere rückt seit einiger Zeit ein neues Thema immer weiter in den Mittelpunkt des Interesses: die frühkindliche Bildung. Während der „Ernst des Lebens“ bisher erst mit der Einschulung im Alter von sechs Jahren losging, soll in Zukunft das Lernen bereits im Kindergarten beginnen – spätestens…

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