Nanopartikel – Die unsichtbaren Helfer und ihre Schattenseiten

Nanopartikel – Die unsichtbaren Helfer und ihre Schattenseiten
Publiziert am: 11.04.2017
Preis: 3,49 Euro
Pay per PayPal

Sie stecken in Sonnencremes, Kleidung, Küchenutensilien und selbst in Lebensmitteln: Längst sind Nanopartikel in unserem Alltag keine Seltenheit mehr. Die winzigen Helfer sollen desinfizieren, bleichen, oder gegen schädliche UV-Strahlung schützen. Aber welche Folgen haben diese immer häufiger in die Umwelt und die Nahrungskette gelangenden Nanoteilchen für Mensch und Tier? Gerade in der letzten Zeit aber mehren sich Studien, die bedenkliche Auswirkungen der Nanopartikel belegen: Die Teilchen vergiften Wasserorganismen bis in die nächste Generation, stören das Algen- und Mikrobenwachstum in Gewässern, können als Nanoröhrchen Lungenzellen schädigen und reichern sich in Nutzpflanzen an.  Noch müssen Produkte, die Nanopartikel enthalten, nicht ausdrücklich gekennzeichnet werden. Für Kosmetik wird dies ab Mitte 2013 in der EU eingeführt, für Lebensmittel vermutlich ab 2014. Aber das ändert nur wenig daran, dass diese Teilchen auch über Umwege in die Nahrungskette und damit in unseren Körper gelangen können.

scinexx.de - Das Wissensmagazin

scinexx® - sprich ['saineks], eine Kombination aus "science" und "next generation" - bietet als Onlinemagazin seit 1998 einen umfassenden Einblick in die Welt des Wissens und der Wissenschaft. Mit einem breiten Mix aus News, Trends, Ergebnissen und Entwicklungen präsentiert scinexx.de anschaulich Informationen aus Forschung und Wissenschaft. 

Die Schwerpunktthemen liegen in den Bereichen Geowissenschaften, Biologie und Biotechnologie, Medizin, Astronomie, Physik, Technik sowie Energie- und Umweltforschung. Das Internetmagazin spricht alle wissbegierigen User an - ob in Beruf, Studium oder Freizeit.

scinexx wurde 1998 als Gemeinschaftsprojekt der MMCD NEW MEDIA GmbH in Düsseldorf und des Heidelberger Springer Verlags gegründet und ist heute Teil der Konradin Mediengruppe mit dem bekannten Magazin Bild der Wissenschaft sowie den Wissensangeboten: wissen.de,  wissenschaft.de,  scienceblogs.de,  natur.de und damals.de.

iPad

Mit dem iPad kannst Du E-Books im .epub oder .pdf Format abspielen. Das .epub ist dabei etwas komfortabler zu Nutzen, weil Du hier leicht Einfluß auf Schriftgrößen nehmen kannst und Du außerdem Zugriff auf viele nützliche Zusatzfunktionalitäten hast, die Dir Apple über die iBooks App bereitstellt.

Kindle

Für Dein Kindle kannst Du das .mobi Format oder das .pdf Format verwenden. Das .mobi ist dabei etwas komfortabler zu Nutzen, weil Du hier leicht Einfluß auf Schriftgrößen nehmen kannst und Du außerdem Zugriff auf viele nützliche Zusatzfunktionalitäten hast, die Dir Amazon über Dein Kindle Gerät bereitstellt.

Smartphones und Tablets

Für Dein Smartphone oder Dein Tablet gibt es zahlreiche Anbieter von Software, die Dir das Lesen von digitalen Büchern erlaubt. Suche einfach in den jeweiligen App Stores nach der für Dich passenden App.
Download
Für die Anzeige eines PDF benötigst Du den Adobe Acrobat Reader. Diesen kannst Du Dir hier kostenlos herunterladen.
Newsletter ..