Omega und der Magnetfeldschutz

Omega und der Magnetfeldschutz
Reihe: Uhren Magazin
Publiziert am: 06.12.2016
Preis: Kostenlos

Omega ist ein Schweizer Unternehmen, der hochwertige Uhren im gehobenen Preissegment herstellt. Es wurde 1848 gegründet und ist heute eine Tochtergesellschaft der Swatch Group mit Sitz in Biel.

Die renommierte Schweizer Uhrenmarke kennt man aus der Sportzeitmessung bei Olympia, von der Landung auf dem Mond oder dem Handgelenk des beliebtesten Spions der Welt. Das Erbe der Marke liegt jedoch vor allem in deren Uhrmacherkompetenz. Omega hat eine ganze Reihe innovativer Zeitmesser entwickelt – Erfolgsmodelle sind unter anderem die Seamaster, Speedmaster oder Constellation – und schon frühzeitig diverse Chronometer-Wettbewerbe gewonnen.

In seinem beständigen Streben nach Ganggenauigkeit legt das Unternehmen in jüngster Geschichte einen Entwicklungsschwerpunkt auf erhöhten Magnetfeldschutz. Eine über Jahre entwickelte, neue Generation von Uhrwerken verfügt dabei über Konstruktionen und Komponenten, die Magnetfeldern von 15000 Gauß oder gar mehr widerstehen, ohne dabei an Ganggenauigkeit zu verlieren. Vom ersten Uhrwerk in dieser Qualität entwickelte Omega die Technologie bis zum amtlich geprüften Master Co-Axial Chronometer konsequent weiter und hob sie zugleich auf eine industrielle Stufe. Die Marke hat damit ein jahrhundertaltes Problem der Uhrmacherei gelöst und sich erneut als technologischer Vorreiter erwiesen. Bis auf wenige Ausnahmen, beispielsweise der geschichtsträchtigen Moonwatch, will Omega künftig alle Uhren als Master Co-Axial Chronometer durch das unabhängige Schweizer Institut für Metrologie (METAS) prüfen und zertifizieren lassen.

Martina Richter

Martina Richter ist stellvertretende Chefredakteurin und schreibt seit dem Jahr 2000 für die Zeitschrift UHREN-MAGAZIN, aus der zahlreiche Inhalte in den internationalen Ausgaben (unter anderem in Korea, China, den USA und Japan) sowie für das Uhrenportal Watchtime.net hervorgehen. Sie arbeitet vor allem im Bereich Test und Technik und weiß daher technische Entwicklungen, wie innovative Hemmung, lange Gangreserven, superpräzise Kalender- und Mondphasenschaltungen oder die Silizium-Technologie besonders gut einzuschätzen.

Im Zusammenhang mit den Entwicklungen bei Omega setzt sie sich tiefgehend mit dem Thema Magnetfeldschutz auseinander.

Mehr Infos: http://www.watchtime.net/author/richter/

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