Wohnen der Zukunft – Was können die Häuser von morgen?

Wohnen der Zukunft – Was können die Häuser von morgen?
Published: 29.10.2016
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Ein Haus, in dem von der Waschmaschine bis hin zum Radiowecker alle Geräte automatisch und aufeinander abgestimmt ihre Aufgaben verrichten oder Wohnungen, in denen ein leises Wort genügt, um die Herdplatte auszuschalten oder den Kühlschrank aufzufüllen - nach Ansicht vieler Wissenschaftler könnte so das Wohnen der Zukunft aussehen. Die Frage: "Wie werden wir morgen wohnen?" hat die Menschen schon immer fasziniert und nicht nur Architekten und Designer, sondern zunehmend auch Informatiker, Gerätehersteller und Ingenieure zu immer neuen Modellen inspiriert. An der Vision vom "Haus der Zukunft" wird heute - mehr denn je – intensiv weltweit geforscht und experimentiert. Erste Pilotprojekte stehen schon und auch viele Hausgerätehersteller brüsten sich bereits mit "mitdenkenden" Spülmaschinen, Kühlschränken oder Mikrowellenherden.  Noch allerdings sind die bisherigen „E-Homes“ nichts weiter als vereinzelte Pilotprojekte. Und auch mitdenkende Hausgeräte existieren zwar schon auf dem Markt, sind aber deshalb nicht unbedingt in jeder Wohnungs- oder Hausumgebung sinnvoll einsetzbar. Von einer echten Marktreife, so schätzen auch die Experten, kann bei der Hausautomatisierung noch keine Rede sein – unter anderem auch deshalb, weil einheitliche Standards fehlen oder erst im Aufbau sind.  Die Möglichkeiten „intelligenter“ Vernetzung und Automatisierung im Wohn- und Arbeitsbereich scheinen groß. In nahezu allen Bereichen, ob Sicherheit, Klimaregelung, Energie, Unterhaltungselektronik oder sogar Gesundheitsfürsorge und Altenpflege ist „mitdenkende“ Technik theoretisch einsetzbar. Doch wie sinnvoll ist dies im Einzelnen? Und wie weit ist die Entwicklung hier fortgeschritten? Und müssen wir nicht vielleicht sogar befürchten, eines Tages von der allgegenwärtigen Technik „entmachtet“ zu werden, wie einige Skeptiker befürchten?  Schriftsteller haben die sich abzeichnende Entwicklung längst aufgegriffen und sie in ihre Werke eingebaut: So schildert beispielsweise Philip Kerr in seinem Thriller „Game over“ den Amoklauf eines „Intelligenten“ Bürogebäudes in Los Angeles – mit fatalen Folgen für seine Bewohner.  Inzwischen haben sich auch Experten dieser vermeintlichen oder realen Gefahr angenommen und nicht nur die technischen Hintergründe untersucht, sondern auch erste Studien zur Akzeptanz und den Ängsten der Bevölkerung gegenüber der Hausautomatisierung durchgeführt.

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