Die Rückkehr der Wilden - Verschwundene Tierarten siedeln sich wieder in Deutschland an

Die Rückkehr der Wilden - Verschwundene Tierarten siedeln sich wieder in Deutschland an
Publiziert am: 02.11.2016
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Wer "Raubtier" hört, denkt meist zunächst an Löwen, Tiger oder ähnliche Großräuber aus fernen Ländern. In den letzten Jahren haben sich aber auch in heimischen Gegenden wieder große und räuberische Wildtiere angesiedelt, die lange verschwunden waren. Ein größeres Bewusstsein für Umwelt- und Naturschutz, aber auch größere Akzeptanz gegenüber den vermeintlich mörderischen Räubern, hat die Bedingungen für die Tiere in Deutschland wieder verbessert. Striktere Jagdbestimmungen und Wiederansiedlungsprogramme lassen stark bedrohte Populationen wieder wachsen und ausgestorbene Arten zurückkehren – ein großer Gewinn für die Artenvielfalt. Aber die alten Ängste, denen Bär, Wolf und Co. einst zum Opfer fielen, sind auch nicht gänzlich überwunden: Viele sehen die Räuber als Gefahr für Vieh und Mensch, oder als Konkurrent um dieselbe Beute. Andere Wildtiere kehren zwar zurück, können sich im veränderten Lebensraum aber nicht halten oder finden keinen Platz mehr neben dem Menschen.

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