50 Jahre Star Trek: Kennen Sie eigentlich die Tribbles?

50 Jahre Star Trek: Kennen Sie eigentlich die Tribbles?
Publiziert am: 17.10.2016
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Star Trek, eines der wichtigsten Science Fiction-Universen, feiert im September 2016 sein 50-jähriges Jubiläum – der September 1966 war ein großartiger Jahrgang. Das SF-Epos des einstigen Motorrad-Polizisten Gene Roddenberry besticht mit dem Blick in eine bessere Zukunft. Ein Gegenentwurf zu den vielen Dystopien des Genres. Viel Zwischenmenschliches, Zeitpolitisches, Philosophisches, Technik und eine kleine Prise Wissenschaftlichkeit geben gemeinsam mit den unaufgeregten Gewandungen ein ganz anderes Bild als so viele martialische Zukunftsszenarien. Zum Star Trek-Jubiläum erscheint in nahezu jedem Medium, das etwas auf sicht halt, ein Beitrag über die wissenschaftlichen Visionen (Mobiltelefon zum Aufklappen) und die avantgardistische Soziologie (erster Kuss zwischen einer schwarzen Frau und einem weißen Mann auf dem Fernsehbildschirm). Star Trek ist längst ein Stückchen Kulturgeschichte, belächelt und gepriesen gleichermaßen, und viele Zitate gehören heute einfach zum üblichen Sprachgebrauch. Zumindest unter Nerds.

Sträflich vernachlässigt wird bei den Lobpreisungen der technischen, physikalischen und soziologischen Meilensteine oftmals die Zoologie von Star Trek. Dabei kommen immer mal wieder interessante Organismen vor, auch wenn sie oft viel zu kurz zu sehen sind. Eine der berühmtesten extraterrestrischen Lebensformen des Star Trek-Universums ist der Tribble – „everyone’s favorite purring ball of destruction“.

Da ein Tribble selten allein kommt, sollte man vielleicht eher sagen: die Tribbles. Ihr erstes Auftreten in der legendären Folge „Trouble with Tribbles“ war derartig erfolgreich, dass sie noch mehrfach Gastspiele erhielten, bis in die Deep Space 9 („Trials and Tribble-ations“) und die „Enterprise“ –Ägide (“The Breach”) hinein.

Kennen Sie eigentlich Tribbles?

Bettina Wurche

Die Biologin und Journalistin Bettina Wurche hat in Hamburg Zoologie, Fischereiwissenschaft und Geologie/Paläontologie studiert. Nach Stationen zu Wasser (Forschungsreisen und Öko-Tourismus zwischen Arktis und Antarktis), zu Lande (Museen und Geopark) und im Tagebau (Geo-Tourismus) schreibt sie jetzt als Freelancer für die Goethe-Universität Frankfurt und andere Institutionen und Medien. Ihr Special ist Science-Marketing: die allgemein verständliche Vermittlung von wissenschaftlichen Fakten in lebendigen Texten, Vorträgen und Ausstellungen.

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