Mammuts – Eiszeitgiganten zwischen Mythos und Wiedergeburt

Mammuts – Eiszeitgiganten zwischen Mythos und Wiedergeburt
Publiziert am: 01.10.2016
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Sie waren vier Meter hoch, acht Tonnen schwer, hatten ein zotteliges Fell und zogen noch vor 20.000 Jahren in Massen über die Kältesteppen Europas, Nordamerikas und Asiens – Mammuts gelten als das Symboltier der letzten Eiszeit.  Zwar sind die Vettern der heutigen Elefanten mittlerweile seit Jahrtausenden ausgestorben, der Mythos Mammut jedoch lebt. Schuld daran sind nicht zuletzt spektakulär inszenierte Bergungsaktionen von tief gefrorenen Relikten der Tiere, die im ewigen Eis Sibiriens und Nordamerikas bis heute relativ unbeschadet überdauert haben.  Die Mammut-Begeisterung hat aber auch noch einen anderen Grund: Obwohl die vielen Kadaver und Skelette den Wissenschaftler viel über das Aussehen und Verhalten der Mammuts verraten haben, sind noch längst nicht alle Geheimnisse um die Eiszeitgiganten gelöst.  Welche „Frostschutzmittel“ besaßen die Rüsseltiere, um den widrigen Bedingungen während der Eiszeiten zu trotzen? Kann man das Erbgut der Mammuts rekonstruieren? Und vor allem: Warum verschwanden die Mammuts vor rund 10.000 Jahren urplötzlich von unserem Planeten? Auf diese und viele andere Fragen versuchen Paläontologen, Genetiker und Evolutionsforscher heute eine Antwort zu finden. Manche von ihnen träumen sogar davon, die riesigen Säugetiere mithilfe der modernen Gentechnik zu klonen und wieder auferstehen zu lassen. Irgendwann einmal, so ihre Vision, könnten dann erneut Mammutherden über die Kältesteppen der Erde ziehen und einen Hauch von Urzeit verströmen. Reine Fiktion oder schon bald Realität?

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