Vancouver 2010 – Wie sauber sind die Winterspiele?

Vancouver 2010 – Wie sauber sind die Winterspiele?
Publiziert am: 04.10.2016
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Am 12. Februar 2010 war soweit: die XXI. Olympischen Winterspiele im kanadischen Vancouver wurden eröffnet. Zwei Wochen lang werden sich hier Wintersportler aus aller Welt in verschiedensten Disziplinen vom Skilanglauf und Biathlon über Snowboarding, Eisschnelllauf bis hin zum Curling messen. Die Erwartungen sind hoch - auch an die Gastgeber. Die grünsten Spiele, die es je gab: so preist das Organisationskomitee „seine“ Olympiade. Tatsächlich findet die Großveranstaltung in einer der Vorzeigemetropolen Nordamerikas statt, zumindest in Bezug auf innovative und umweltfreundliche Stadtplanung. Aber auch für die Sportstätten und Anlagen der Spiele haben sich die Veranstalter einiges an technologischen und architektonischen Strategien einfallen lassen, um Energie- und Flächenverbrauch so gering wie möglich zu halten. Wir stellen einige davon vor. Wie sauber sind die Spiele? Dies gilt aber nicht nur in Sachen Umwelt, sondern auch für den Sport selbst. Sind die Leistungen der Sieger und Besiegten „echt“ oder waren unlautere (Doping-) Mittel mit im Spiel? Wie gut ist das Doping-Kontrollsystem wirklich? Und was ist eigentlich mit Gendoping? Auch darüber berichten wir in diesem Dossier ausführlich – aktuelle Statements von Dopingfahndern inklusive. Doch das ist noch nicht alles. Vancouver 2010 hat auch sonst einiges zu bieten: Neue Hightech-Schlitten für Bobfahrer, Turbo-Skier für Biathleten, Abfahrer oder Langläufer sowie Skispringer, bei denen man sich unwillkürlich fragt: Wann ist ein Athlet eigentlich zu dünn?

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