Verkehrsinfarkt – Mobilität in der Krise

Verkehrsinfarkt – Mobilität in der Krise
Published: 21.09.2016
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Alle Großstädte der Welt haben mit gravierenden Verkehrsproblemen zu kämpfen. Insbesondere in der rush-hour bricht der Verkehr mit großer Regelmäßigkeit zusammen. Stop & go, vergebliche Parkplatzsuche, Lärm und Abgase sind an der Tagesordnung. Ein Auslöser dieses Szenarios ist die Gleichsetzung von Fortschritt und Mobilität - denn Mobil sein bedeutet Freiheit und Lebensqualität. Und wer will nicht ein Stückchen von diesem Kuchen abbekommen? Resultat ist der weltweite explosionsartige Anstieg der Autos von 500 Millionen auf bis zu 2,5 Milliarden im Jahr 2030. Beeindruckende Zahlen, wenn man bedenkt, dass fast 90 Prozent der Weltbevölkerung gar kein Auto besitzen... Auch in Deutschland ist der Autowahn und der Drang nach Mobilität nicht zu stoppen. Während Mitte der 60er Jahre nur jeder fünfundzwanzigste ein Auto hatte, war es wenige Jahre später bereits jeder vierte. Heute kommen auf 1000 Einwohner 700 Autos. Der Verkehrsinfarkt ist vorprogrammiert, denn dem heißgeliebten Auto steht immer weniger Platz zur Verfügung. Doch ehe man auf die Öffentlichen Verkehrsmittel umsteigt, bleibt der Großteil lieber im Stau stecken...

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