Seveso, Kolontar und Co: Sind Chemieunfälle vermeidbar?

Seveso, Kolontar und Co: Sind Chemieunfälle vermeidbar?
Publiziert am: 03.07.2017
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Das Dioxin-Unglück in Seveso, die fatale Giftgaswolke in Bhopal, die Zyanidflut in Baia Mare: Dies sind nur einige Beispiele für eine ganze Serie von gefährlichen Chemieunfällen, die sich in den letzten 50 Jahren weltweit ereignet haben – mit fatalen Folgen für Mensch und Natur. Die Bilder mit vielen Toten, verätzten Kindern und verwüsteter Natur gingen um die Welt.  Doch was waren die Gründe für diese Desaster? Welche Lehren hat man aus den „Pannen“ gezogen? Und vor allem: Sind die Menschen in der Nähe von großen Chemiebetrieben heute sicherer vor solchen Katastrophen mit apokalyptischen Ausmaßen? Offenbar nicht. Das hat zuletzt Anfang Oktober ein Dammbruch in Ungarn gezeigt. Damals liefen in kürzester Zeit große Mengen an stark ätzendem Rotschlamm aus einem Rückhaltebecken einer Aluminiumhütte aus. Die so genannte „rote Flut“ überschwemmte nicht nur die umliegenden Orte, sondern sorgte auch für die vielleicht größte Umweltkatastrophe in der Geschichte des Landes…

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